Mit gesenktem Haupt tritt er aus der Fabrik,
sie schloss nach dem kurzen und guten Krieg,
sie schloss nach dem sinnlosen schnellen Sieg,
und öffnet die Tore nicht mehr.

Und alle Straßen sind leer.

Soldaten stehen an seinem Haus,
sie reißen ihm beinah die Arme aus
und bringen ihn nicht zurück.

Und die Welt vergeht Stück um Stück.

Sein letzter Blick, von der Folterbank
ist lächelnd verzerrt und vom Frieden krank
und er sieht, was er nicht mehr spürt:
Die Kugel, die ihn berührt.

Wer hat Euch nur angeführt?

Warum weht der Adler über der Stadt,
der Adler, der nicht vergessen hat,
der Adler, der mächtig und fett und satt
sich noch eine Beute nimmt?

Ein Liedchen drauf angestimmt
für den Adler, der alles sich nimmt
auch wenn man sich vor ihm krümmt

im Staub.