In der abendroten Stille
Schweift der Geist durch mein Gemüt
Als bedrückter dunkler Wille
Einsam durch die Weiten zieht.

Während Sand und Staub mich tragen
Hämisch Vater Wind sich schleicht
Der die Meinen auf ihm lagen
In das tosend Wasser reißt

Mit betrübter fahler Mine
Fall hinab ich in das Loch
Wo die Lieb´ nach der ich sehne
Sich zu kaltem Hass verkroch.

Wo ich hinseh sind nur Stapel
Drohend ins Gesicht gepeitscht
Nichts als Stress und Wut und Tadel
Sich aus deiner Richtung weist.