Man haut mir Pampier-Pamphlete in die Finger,
auf denen eingesickert Gute-Laune-Mienen
und Verse sind. Nur sind. Sie bieten,
bitten und betteln.
Der Dreitagebart fragt, ob er- Er darf nicht.

Es ist meppo-meppo-meppo-meppo-meppo-tea-time,
Zeit, einen Tee zu drinken.

Beratungsresistente Resterammler, -sammler.
Krumen Leben stecken in ihren 160 $ Aldi-Tüten.
Betonverhärtete Bewusstseinsunbewusste
kreuzen und kreuzigen (auf) meine n/m Weg.
Es ist gemeint: Jeder.

Doch es ist meppo-meppo-meppo-meppo-meppo-tea-time,
Zeit, einen Tee zu drinken.

Wie stellen Sie sich das bitte vor,
fragt man mich an den Schleusen meines
dahin plätschernden Rinnsals.
Na irgendwie, nicht gerade so, aber eben doch-
Und irgendwie, gerade so, entfliehe ich am Ende doch.

Denn es ist meppo-meppo-meppo-meppo-meppo-tea-time.