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Thema: Gewidmet

  1. #1
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    Gewidmet

    .

    .


    Meinem Lieblingsdichter



    Deine Worte purzeln mir entgegen
    kunterbunt,ein bisschen frech,
    sprechen mir von Glück und Segen,
    von der Liebe, Leid, von Schmerz und Pech.

    Immer aber mit verschmitztem Zwinkern,
    nie verbissen oder fad,
    Leben stets als buntes Blinkern,
    aufgefächert wie ein Pfauenrad

    mit so vielen Augen wie Gesichtern.
    Scheinbar simpel und doch klug,
    zählst du zu den Lieblingsdichtern.
    Niemals habe ich von dir genug.

    .

    .

    .
    Geändert von monalisa (19.01.2009 um 21:50 Uhr)

  2. #2
    Sanssouci Guest
    Liebe Monalisa!

    Das hast du einfach schön gedichtet.
    Damits kein Spam wird, noch kurz eine Frage: Weshalb setzt du hinter Pech einen Doppelpunkt? Ein einfacher Punkt würde doch reichen - oder etwa nicht?

    Gruß vom Hofflötisten

  3. #3
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    Lieber Sanssouci,

    ein artiges Dankeschön für's Lob und eine Antwort auf deine Antispam-Frage:

    Ich dachte, weil danach sowas wie ein Aufzählung folgt und es eigentlich kein vollständiger Satz ist, wäre ( angebracht. Aber, wenn du anderer Ansicht bist, radiere ich den zweiten Punkt einfach weg.

    Vielen Dank und höflichen Gruß an den Hofflötisten
    monalisa

  4. #4
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    .
    Liebe Monalisa,

    immer wieder lese ich Deine Gedichte mit einer gewissen
    Freude, weil mich das, was Du zu sagen hast, anspricht.

    Zum Aufbau des Textes kurz meine unmaßgebliche
    Meinung: Die Reime sind sauber nur die Metrik klingt mir
    Ein wenig unharmonisch – das liegt m. E. an nicht sauber
    aufeinander abgestimmten Verslängen.

    Ich habe mir erlaubt, bei einigen Versen passende
    „Füllwörter“ einzufügen – wie die folgende Variante zeigt:

    Variante
    Meinem Lieblingsdichter

    Deine Worte purzeln mir entgegen
    kunterbunt, ein kleines bisschen frech
    und erzählen mir von Glück und Segen,
    von der Liebe Leid, von Schmerz und Pech:

    Immer aber mit verschmitztem Zwinkern,
    nie so ganz verbissen oder fad,
    sind lebendig wie ein buntes Blinkern,
    aufgefächert wie ein Pfauenrad …

    Mit so vielen Augen wie Gesichtern.
    Scheinbar simpel und doch ziemlich klug,
    zählst du just zu meinen Lieblingsdichtern –
    niemals habe ich von dir genug.

    <> <> <>

    Ich denke, der Sinngehalt ändert sich dadurch nicht.

    Weiterhin fröhliches Dichten und
    Liebe Grüße
    Didymus

  5. #5
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    Tja, lieber Didymus,

    danke für's Glätten und Plätten!
    Dabei habe ich mir so viel Mühe gemacht, meinem Liebelingsdichter entsprechend, alles durcheinander purzeln, blinkern und ja nicht verbissen und fad wirken zu lassen.
    Deshalb hab ich auch mit der Verslänge gespielt und entsprechend des Kreuzreimes verschachtelt. Also V1 verkürzt sich zu V3 um 2 Silben während V2 und V4 gegenläufig um 2 Silben verlängert.... Dieses Schema wird in allen Strophen exakt beibehalte, machts ein bisschen unruhig aber auch lebendig und bunt, finde ich.

    Ich zeig dir mal, wie's von mir gedacht war.

    Deine Worte purzeln mir entgegen
    kunterbunt,ein bisschen frech,
    sprechen mir von Glück und Segen,
    von der Liebe, Leid, von Schmerz und Pech.

    XxXxXxXxXx . . . . 10 Silben
    XxXxXxX . . . . . . . 7
    XxXxXxXx . . . . . . 8
    XxXxXxXxX . . . . . 9

    Immer aber mit verschmitztem Zwinkern, . . . . .10
    nie verbissen oder fad, . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
    Leben stets als buntes Blinkern, . . . . . . . . . . . 8
    aufgefächert wie ein Pfauenrad . . . . . . . . . . . 9

    mit so vielen Augen wie Gesichtern. . . . . . . . . . 10
    Scheinbar simpel und doch klug, . . . . . . . . . . . . 7
    zählst du zu den Lieblingsdichtern. . . . . . . . . . . .8
    Niemals habe ich von dir genug. . . . . . . . . . . . . 9

    Mir ist schon klar, dass man diese Marotte nicht teilen muss. Und du bist sicherlich nicht der Einzige, der's lieber ein bisschen ordentlicher hätte.

    Jedenfalls hast du dir eine menge Mühe gemacht mit deiner Überarbeitung, dafür ein herzliches Danke und natürlich auch dafür, dass du meine Texte "mit einer gewissen Freude liest und dich anspricht, was ich zu sagen habe". Das klingt doch recht erfreulich!

    Viele liebe Grüße,
    monalisa

  6. #6
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    dass noch keiner die frage gestellt hat, um wen es sich handelt?
    das näm mich wunder. ich kann nur meine lieblinge aufzählen, auf die das gedicht -so es denn falsch geraten ist- auch passen würde: busch und kästner.
    die silbenzählerei scheint mir nachwievor eine antike sache, die in der jetzigen sprache nicht immer zum gewünschten führt.
    man zähle die betonungen, und dann gibts 3mal eine 5445 strophe, das ist perfekt.
    das pfauenrad ist sehr schön!
    gefällt mir.
    gruass lepi
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

  7. #7
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    Guten Morgen Monalisa,

    Lepis Frage nach Deinem Lieblingsdichter füge ich noch Ringelnatz hinzu.

    Ich bin auch der Meinung, dass das xX-Muster nicht immer die gewünschte Aussage bringt. Das Zählen der Betonungen empfinde ich als viel sinnvoller.

    Mit gefällt Dein Gedicht sehr gut. Es kommt locker, leicht und fröhlich daher. Das Versmaß ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber durchaus passend. Die Formulierungen sind treffend und die Reime, besonders in den letzten beiden Strophen, unverbraucht.

    Eine schöne Verbeugung vor Deinem Lieblingsdichter.
    Viele liebe Grüße,
    Medusa.

  8. #8
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    Tja nun, lieber Lepi, liebe Medusa,

    das wüsstet ihr wohl gerne ?
    Aber, um es genau zu sagen, eigentlich handelt sich's nicht bloß um einen Dichter und mit euren Vermutungen (Busch , Kästner , u. Medusas Tipp: Ringelnatz ) liegt ihr goldrichtig, allerdings wüsste ich da schon auch noch den einen oder anderen Schreiber in diesem Forum, der in die engere Wahl käme!

    Ansonsten vielen Dank für eure positiven Rückmeldungen, auch, was das gewöhnungsbedürftige Versmaß anlangt!

    Liebe Grüße,
    monalisa
    Geändert von monalisa (20.01.2009 um 21:05 Uhr)

  9. #9
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    Grottenschlecht, aber traumhaft.
    Wer möchte nicht dieser Dichter sein?

    Zur Metrik:
    !!!!

    Zum Inhalt:
    !!!!

    Das hat keinen Inhalt?

    Ja.
    Stimmt.

    Manchmal fehlen die Worte.
    Oftmals ersetzen Gedanken Geschriebenes.

    Ach ja;
    Ich wär auch gern ein Ringelnatz...

    Volker
    Falten sind es, die die Stirn haben sich auf derselben zu zeigen. H. E.

  10. #10
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    Hallo monalisa

    Sorry, aber mit Silbenzählen allein ist's nicht getan. Die Metrik ist grottenschlecht und "Blinkern" finde ich dümmlich.

    Gruss

    Jürgen
    Oh lodernd Feuer! (Nero in Quo vadis)

  11. #11
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    Grüß dich, monalisa.

    Die Metrik verdient aus meiner Sicht nicht die harte Kritik, die geäußert wurde.

    Man muss immer sehen, ob, auch wenn der Klang nicht gleichmäßig ist, sich doch eine Melodie ergibt und der Klang deshalb gerade in seiner längenbezogenen Ungleichmäßigkeit eine innere Harmonie erhält. Kürzere Zeilen können dann (etwa wie zum Beispiel Achtelnoten) eine schnellere Folge und eine Spannung ergeben, die sich dann am Ende der Strophe in einer längersilbigen Zeile auflöst.

    Hier folgen alle drei Strophen dem Aufbau:

    10 Silben XxXxXxXxXx

    7 Silben XxXxXxX

    8 Silben XxXxXxXx

    9 Silben XxXxXxXxX

    (Sehe übrigens jetzt erst, dass das bereits von dir geschildert wurde Es war also auch wahrzunehmen, wenn man das Gedicht nicht geschrieben hatte.)

    Schon der Umstand, dass man diesen Aufbau in allen drei Strophen wiederfindet, gibt dem Gedicht Halt und Struktur.

    Gerade durch die verschiedene Länge der jeweiligen Zeilen entsteht eine Melodie, die sich in der ersten Zeile lang aufbaut, dann in der zweiten Zeile durch die Kürze die Spannung hält und sich dann im Fluss der dritten Zeile erweitert, um am Ende in vierten Zeile aufgrund deren der ersten Zeile gleichenden Länge eine befriedigende Auflösung zu erfahren.

    Dieser Melodie folgt auch der Sinn jeder Strophe mit Beschreibung (Zeile 1 und 2) bis Vertiefung des Eindrucks und Conclusio in Zeile 3 und 4.

    Ich sehe das Gedicht gerade wegen seiner Metrik als gelungen an. Es bedarf in dieser Hinsicht aus meiner Sicht keiner Änderung.

    Für einen der Melodie angemesseneren Gang würde ich jedoch in Zeile 4 der ersten Strophe nach "Liebe" das Komma streichen. Dies verfälscht den bisherigen Sinn nicht allzu sehr und es klingt beim Lesen ohnehin danach, weil man in einer "von [Genitiv] [Nominativ, zumindest dem Klang nach]"-Konstruktion immer die Zeile als Umformung des Ausdrucks "vom Leid der Liebe" hört und das Komma nicht beachtet. Wollte man dem Komma zu seinem Recht verhelfen, müsste nach "Liebe" eine akzentuierte Pause kommen, was den Fluss der Zeile im Gegensatz zu Strophe 2 und 3, jeweils Zeile 4, zerstörte.


    Der Inhalt stellt sich in der ersten Strophe als Schilderung harmloser und unbedarfter Zeilen eines Autors dar. Kontinuierlich wird aber die Tiefe in dessen Zeilen aufgedeckt und die Vermeintlichkeit der Oberflächlichkeit betont, was im endgültigen Urteil der letzten Zeile endet.


    "Das Wort "Blinkern" halte ich für grenzwertig, aber noch akzeptabel: Es ist zwar eine Wortschöpfung, um sich auf "Zwinkern" zu reimen, durch die Klangassoziationen wie "Klunker" und "Flunkern" (Das Angler"blinkern" mit einem "Blinker"köder ist im Sinne eines Anlockens und Fanges mit einem blinkenden Köder ist wohl gewiss nicht gemeint) ergibt sich in Verbindung mit dem Ausgangswort "Blinken" aber gerade ein schillernder Eindruck der Vielgestaltigkeit. Jedoch schmälert das Wort zumindest im ersten Eindruck die Wirkung des Gedichts, weil es eben wie ein zu gezwungener Reim wirkt. Erst nach einigem Lesen pendelt sich dies ein.


    Aus meiner Sicht ist das Gedicht insgesamt, gerade wegen seiner interessanten und in der Verwirklichung des Grundansatzes fehlerlosen Metrik und wegen der Idee der Tiefgründigkeit in Einfachheit sicher im oberen Bereich der Gedichte anzusiedeln, die ich hier bis jetzt gelesen habe.

    Grüße

    Wegesanfang

  12. #12
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    Hallo Volker,
    ein spannender Kommentar, der durch viele Rufzeichen (an entscheidender Stelle) und Fragezeichen geprägt ist - was der Interpretaion großen Spielraum lässt. ich möchte ihn, vor allem wegen des Schlusssatzes, gerne positiv sehen (korrigier mich, wenn dem nicht so ist!) und dir darauf antworten: " Du brauchst doch kein Ringelnatz sein zu wollen, ein original VolkerLL ist noch viel besser!" Vielen Dank für deinen Kommentar.



    Hallo JoteS,
    die "grotenschlechte Metrik" ist wohl dem Lieblingsdichter geschuldet. Als bescheidene Verehrerin wollte ich auf keinen Fall den Meister übertrumpfen. "Blinkern" ist, denke ich, Geschmacksache - und wenn man das Ganze nicht gar zu ernst sieht, sogar ein bisschen witzig, finde ich. Danke für deine Rückmeldung.



    Hallo Wegesanfang,
    du hast dir aber viel Mühe gegeben! Dafür ein herzliches Danke! Besonders freut mich, wie du für meine seltsame Metrik eine Lanze brichst - du hast meine Intention sehr genau erfasst, das ist immer ein besonderer Genuß für einen "Schreiberling" wie mich! Es ist ja ganz richtig, dass das Spiel mit der Länge der Verse eng im Zusammenhang mit dem Inhalt steht. Zu "Blinkern" habe ich oben schon Stellung genommen! Du hast auch hier sehr schöne Möglichkeiten der Deutung gefunden.

    Dieser Kommentar ist eine besondere Freude, nicht nur weil er insgesamt positiv ausgefallen ist, sondern vor allem wegen seiner Gründlichkeit und Tiefe.

    Euch allen liebe Grüße,
    monalisa
    Geändert von monalisa (25.01.2009 um 17:14 Uhr)

  13. #13
    Eddigeh Guest
    Halimo,

    da bin ich wieder.

    Ui, du hast es dir aber schwer gemacht. Ich muss zugeben, dein Versmaß ist gewöhnungsbedürftig. Das siehst du ja auch an den - sagen wir mal - differenzierten Kritiken. Ich musste mich auch erst einlesen. Mir kommt es vor, dass man das ungewöhliche Versmaß erst dann richtig wahrnimmt, wenn es etwas schneller vorgetragen wird. Gut, deine Schachtelsätze fordern schon heraus. Da bin ich mir auch nicht sicher, ob der Herr Deutschleherer ( mich wundert, dass Medusa hier so gnädig war ) das alles so durchgehen lassen würde. Du hast ja selbst schon per "Doppelpunktkrücke" hinter "Pech" auf das Manko des Satzbaues in S2 hingewiesen.
    Aber grottenschlecht ist es auf keinen Fall. Ich finde, es ist absolut Höhlentauglich. . Oh Mann, nein, verflixt, ich bin wahrscheinlich nur so vergrätzt, weil es nicht mir gewidmet wurde. Denn dann wären S2 u. S3 verstechnisch viel einfacher gewesen:

    Meistens schlägst du mit verschmitztem Lächeln,
    - oft verbissen oder fad -
    zu, um dann recht brav zu fächeln
    laue Lüftchen, denn dein Pfauenrad

    mit so vielen Augen wie Gesichtern,
    immer simpel, selten klug,
    zeigt mir deutlich und sehr nüchtern:
    “Lange schon hab ich von dir genug!“

    Einen Korn, auf dass es soweit nicht kommen möge, gönnt sich mit verschmitztem Blinkern

    Eddigeh

  14. #14
    Registriert seit
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    Hallo Eddie,

    stehts mit der Landwirtschaft so schlecht, dass du neuerdings auf Diplomatie umsattelst?
    Das mit den differenzierten Kritiken - hast du sehr vornehm gesagt!
    Und ich vermute mal "höhlentauglich" ist die elegante Umschreibung von "grottenschlecht" - so wie's jetzt ja total angesagt ist, aus z. B. Altenheim Seniorenresidenz zu machen!

    Wer hat eigentlich "grottenschlecht" ins Spiel gebracht? Bei dem müsste ich mich noch gesondert bedanken.

    Aber deine verstechnische Vereinfachung bewegt sich auch nicht wesentlich über Höhlenniveau hinaus, meine ich!

    Der Korn sei dir herzlich gegönnt! Ich kann schon verstehen, dass sich so stocknüchtern kein Blinkern einstellen will.

    Danke für deinen vornehm-diplomatischen Kommentar,
    liebe Grüße,

    monalisa
    Geändert von monalisa (25.01.2009 um 17:33 Uhr)

  15. #15
    Eddigeh Guest
    Verehrtes Fräulein Monalisa,

    da macht man mal konstruktive Vorschläge, und dann das:

    Zitat Zitat von Monalisa
    Aber deine verstechnische Vereinfachung bewegt sich auch nicht wesentlich über Höhlenniveau hinaus
    Ich muss doch sehr bitten!

    Limo, ich hoffe, du hast mir das Späßchen nicht Übel genommen. Ich finde nämlich absolut nicht, dass es Höhlenniveau hat. Du experimentierst und Ergebnisse lassen sich immer so oder so interpretieren. Jemand, der Harmonie sucht, wird sich hier mehr stoßen, als einer, der Spaß an lyrischen "Friemeleien" hat. An Einzelheiten kann man sicher nörgeln, wenn man will, aber ich fand es insgesamt schon gelungen.

    Einen angenehmen Abend wünscht

    Eddigeh

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