Thema: Frhlingsgre

  1. #1
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    Frhlingsgre

    28.01.2009




    Ein feiner Regen weht durchs off'ne Fenster,
    bringt Frhlingstraum und Feuchtigkeit mit sich.
    Sein Duft von nassem Gras und Bienenstich,
    vertreibt die allerletzten Schneegespenster.

    Wie harter Honig harren Weihnachtsprinten,
    die sich der Winterhunger nicht geholt;
    das Frhjahrsschuhwerk ist grad frisch besohlt
    und taufrisch trumen sich schon Hyazinthen.

    Ich lieg' noch unter dicken Winterdecken
    und spre zart die frhen Frhlingsgre -
    die Regentropfen kitzeln meine Fe;
    wann wird mich sanfter Sonnenschimmer wecken?


    Gendert von Coup de grce (28.01.2009 um 20:17 Uhr)
    Ich bin definitiv nicht fr diese Zeit gemacht.

  2. #2
    ReinART Guest
    hallo Picasu

    habe das Gedicht einige Male gelesen, um mir klarzumachen, was mich daran strt.

    Ein feiner Regen weht durchs off'ne Fenster, Er wird geweht, vom Wind...er weht nicht

    bringt Frhlingstraum und Feuchtigkeit mit sich. Feuchte Frhlingstrume- solls ja geben ( das mit sich hrt sich sehr sehr gewollt an)
    Sein Duft von nassem Gras und Bienenstich, wieso Bienenstich??
    vertreibt die allerletzten Schneegespenster. ..ich selbst mag den Schnee

    Wie harter Honig harren Weihnachtsprinten, harren weihnachtsprinten- hchstens darben sie und dann wie harter Honig?? Etwas konstruiert
    die sich der Winterhunger nicht geholt; Winterhunger???
    das Frhjahrsschuhwerk ist grad frisch besohlt erinnert mich an "im Frhtau zu Berge wir ziehn fallera
    und taufrisch trumen sich schon Hyazinthen. das ist schn!

    Ich lieg' noch unter dicken Winterdecken
    und spre zart die frhen Frhlingsgre - spre zart? spre die zarten Frhjahrsge?!
    die Regentropfen kitzeln meine Fe;
    wann wird mich sanfter Sonnenschimmer wecken? Das Schuhwerk ist besohlt- also schon wach gewesen

    Dieses gedicht von Dir, kommt bei mir also nicht so gut rber. Andre schon !
    Alles Gute
    reinhard
    Gendert von ReinART (29.01.2009 um 11:11 Uhr)

  3. #3
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    Guten Tag ReinART,

    schade, dass Du mein Werk eher zerreit, statt Dich auf eine Interpretation des Werkes einzulassen, dann wren Dir vielleicht einige Aspekte klarer geworden, aber wie dem auch sei; du widmest meinem Werk Deine Zeit und lieferst mir eine Kritik, wofr ich sehr dankbar bin.
    Vorweg schonmal - mit den meisten Punkten gehe ich nicht konform und an diesem Werk ist nichts konstruiert, es ist in einem Zuge geschrieben, minimal korrigiert und einige Stunden gelagert.
    Nun zu Deiner Kritik
    Er wird geweht, vom Wind...er weht nicht
    In der Lyrik ist vieles mglich, behaupte ich mal ganz flach.
    Rein physikalisch gesehen hast Du natrlich Recht und ich denke, dass ich diesen Vers auch verndern werde, da mir Deine Kritik doch einleuchtet.
    Feuchte Frhlingstrume- solls ja geben ( das mit sich hrt sich sehr sehr gewollt an)
    Wer redet von feuchten Frhlingstrumen? Die Rede ist von Frhlingstrumen und Feuchtigkeit; zwei vollkommen unterschiedliche Aspekte auf verschiedenen Ebenen. Einerseits die Frhlingstrume auf der Bildebene und die Feuchtigkeit auf der Sachebene; von feuchten Frhlingstrumen, mit gewisser Intention in eine Richtung, ist mitnichten die Rede!
    Und wieso erscheint das mit gewollt? Was ist berhaupt gewollt?
    Die Ausdrucksweise ist mglicherweise ein wenig veraltet, allerdings ist sie uerst sinnvoll um das Bild zu verdeutlichen (der Regen taucht ja in S3 erneut auf)und das Metrum einzuhalten.
    wieso Bienenstich??
    Wieso nasses Gras?
    Du uert Dein Missfallen bezglich eines von mir gewhlten Bildes - das ist vollkommen O.K.
    So leid es mir tut, aber ich kann meine Bilder nicht individuell fr jeden Leser zurechtschneiden, so gerne ich es auch tun wrde
    Die zwei Fragezeichen verdeutlichen mglicherweise auch, dass Du das Bild (im Kontext?) evtl. nicht verstehst - auch das wre O.K.
    Es ist fr mich (persnlich) halt so; der Bienenstich gehrt fr mich zum Frhling, wie Rosen zum Sommer, und Traumklnge zu einem professionellen Orchester;
    also entschied ich mich fr den Bienenstich auf der Bildebene und das nasse Gras auf der Sachebene.
    Mit dem Bienenstich meine ich natrlich den Kuchen, nicht den Stich des Insekts.
    Vielleicht kennt man den "Bienenstich" ja dort, wo Du lebst nicht, ich wei nicht, ob das eine Spezialitt oder so ist.
    Wenn Du an den Stich des Insekts denkst, knnte ich Deine zwei Fragezeichen natrlich nachvollziehen, denn dieser ist mitnichten gemeint und wre auch uerst unpassend.
    ..ich selbst mag den Schnee
    aha... Nein, tut mir leid, was soll ich dazu sagen? Mancher mag ihn, mancher nicht - mal ganz abgesehen davon, geht es nicht um den Schnee, sondern um Schneegespenster; Du beziehst Dich auf die reine Sachebene, whrend der Begriff Schneegespenster als Bild fungiert.
    Der Frhlingsduft, den der Regen mit sich bringt, vertreibt die letzten Schneegespenster, die letzten berbleibsel (sind nur noch Phantome, zu erahnen) des Winters - emotional, klimatisch, naturbezogen...
    Was hat das damit zu tun, ob man den Schnee mag oder nicht?
    Tut mir leid, aber diesen Einwand bzw. Kommentar, finde ich berflssig
    harren weihnachtsprinten- hchstens darben sie und dann wie harter Honig?? Etwas konstruiert
    Wenn man sie als Nahrungsmittel betrachtet, ja, dann darben sie (hchstens..); allerdings kann man sie auch personifizieren, dann knnen sie auch harren, vorallem wenn man an S1 denkt (was man tun muss) und sie als Winterreste betrachtet - DA(!) knnte man nun mit Kritik ansetzen! Wie kann es noch Winterreste geben, wo der Regenduft sie doch (angeblich) vertrieben hat, da wrde ich z.B. in Erklrungsnot geraten!
    Die Printen sind also die letzten berlebenden des Winters und harren auf ihren Verzehr - so schnell darben die brigens nicht...
    Wie harter Honig - O.K. diskutabel!
    Manchmal muss man tief in die Bilderkiste greifen und manche Griffe sind dann zu tief...
    Ich bin ein Alliterationsfan - also habe ich mich kurzerhand entschieden, das Bild, was aus mir herausflieen wollte, zu verwenden.
    Harter Honig ist etwas, was ebenfalls lange steht und wartet - also harrt; und genau wie die Printen ist er sehr lange haltbar und s...
    Der Vergleich ist also mE durchaus legitim, vielleicht ein bisschen weit ausgeholt, aber nicht unsinnig.
    Konstruiert wre in meinen Augen etwas wie... Wie Haremshonig harren Hermesprinten; schwachsinn nur auf die Alliteration geschaut, Wortungetme bzw. Unworte
    Winterhunger???
    Ja, Winterhunger. Hunger im Winter, kann man doch durch den Kontext drauf kommen oder nicht? Alles hat sich der Winterhunger geholt, die Nikolaussachen, massig Sigkeiten, einen dicken Winterspeck hat man sich angefressen im Heihunger der kalten Jahreszeit - nur die ollen Printen blieben verschont...
    erinnert mich an "im Frhtau zu Berge wir ziehn fallera
    ...grn schimmern wie Smaragde alle Hhn vallera!
    Ist doch schn, wenn es Dich dran erinnert - ein frhliches Frhlingslied.
    Vielleicht hast Du wieder ein Bild zu wrtlich genommen?
    Zugegeben, wieder eins aus den Untiefen der Kiste, aber ich denke, es ist lsbar. Es muss mE nicht zwangslufig um das menschliche Schuhwerk gehen; es kann sich auch um Frhblher handeln, die aus dem Boden sprieen.. Und selbst wenn man das menschliche Schuhwerk nimmt, wo ist das Problem? Es ist frh im Jahr und das Wetter ldt bald ein, die Stiefel einzumotten und die Frhlingstreter wieder herauszuholen, vallera!
    das ist schn!
    Es wundert mich, dass zu diesem Vers kein negativer Einwand kam.
    Wie knnen Hyazinthen sich taufrisch trumen?? - oder sowas in der Art.
    Schn, wenn Dir die Passage gefllt, auch wenn Du nicht sagst, warum.
    spre zart? spre die zarten Frhjahrsge?!
    Nein, spre zart die Frhlingsgre, weil es zarte, feine, kleine Regentropfen sind, die die Zehen des Li kitzeln, und nicht der Vorschlaghammer des Frhlings, der den Kopf des Li zermalmt, dann wrde es die Gre sehr schmerzhaft spren.
    Das Schuhwerk ist besohlt- also schon wach gewesen
    Nun bin ich an der Reihe mehrere Fragezeichen zu machen.
    S3 wird eingeleitet durch ich. Es geht also um das Li, welches im Bett liegt, die Winterdecken noch benutzt, trotz aller Anzeichen noch auf den Frhling wartet. Die nackten Fe schauen vermutlich unter der Bettdecke heraus und werden von jenen Regentropfen (S1), die alle Frhlingsdfte und Trume, aber halt auch Feuchtigkeit in sich tragen, gekitzelt - davon, vom Frhlingsgru, wacht das Li auf. Kann ja sein, dass es die Schuhe einen Tag vorher besohlt hat, wenn Du auf den menschlichen Schuhen beharren mchtest.
    Das Li wird also von diesem Regen geweckt und fragt sich, wann es wohl endlich von Sonnenstrahlen und nicht von Regen geweckt wird - es denkt also, der Frhling definiere sich nur durch die Sonne und nicht auch durch einen sanften Frhlingsschauer, der den Geist des Frhlings in sich trgt;

    Nun musste ich einen Groteil (meiner) Interpretation vorwegnehmen, aber mir blieb nichts anderes brig, da mir viele Punkte Deiner Kritik doch sehr - tut mir leid - oberflchlich erschienen.
    Da Du doch selber viele, sehr bildgetragene, Werke schreibst, wundert es mich, dass Du in diesem zu den Metaphern/Symbolen/Bildern fast keinen Zugang findest;
    dementsprechend kann Dir das Werk natrlich auch nicht gefallen - vollkommen O.K.

    Tut mir leid, ist etwas lnger geworden, vielleicht konnte ich einige Unklarheiten beseitigen, wenn nicht, dann verzeih' es mir.

    Liebe Gre
    Picasu
    Gendert von Coup de grce (29.01.2009 um 12:32 Uhr)
    Ich bin definitiv nicht fr diese Zeit gemacht.

  4. #4
    ReinART Guest
    Lieber Picasu
    Du bist ja nicht auf den Kopf gefallen und ich dachte mir, dass so kurze Anmerkungen Dir zu verstehen geben knnten, dass dies die unmittelbaren Eindrcke waren, die ich beim Lesen empfand. Ich bin kein Analytiker. Schreibe, male aus dem Bauch- was nat. die meinem Kopfe zugewiesene Bedeutung nicht ganz ausschliet
    Wer redet von feuchten Frhlingstrumen?
    Na, da war ein Witz!!!! das fiel mir halt so ein bei Deinem Satz, der mir sowieso nicht gefllt:
    bringt dies und das mit sich. Ein fr mich unschn formulierter Satz.
    Ich kann nicht auf all Deine Argumente eingehen, mit denen Du das Werk rechtfertigst, das die Lesart und speziell das Empfinden sehr unterschiedlich ist.
    Bienenstich: natrlich kenne ich den. Aber ich wei nicht, was er hier zu suchen hat.
    Schneegespenster. Gespenster haben fr mich etwas unheimliches. Aus Deinem Gedicht geht aber doch nicht hervor, dass dies es ist, worauf das Gedicht abzielt. Es kommt so unvermittelt und hinterlsst bei mir den Eindruck, als wenn mir das etwas vor die Fe geknallt wird. Friss oder stirb. Ein Gedicht ber Schneegespenster mag ganz wunderbar sein. Dann mchte ich sie aber auch sehen.
    Spre zart: das ist mir doch alles klar und ich wei was Du sagen willst.
    Dieses zart bezieht sich hier nicht auf die Frhlingsgre, sondern auf das LyrI. Wieso ist das LyrI zart, frage ich mich, wo es aus seinem Winterschlaf erwacht und sich die Zhne putzen sollte Frage mich nicht warum ich das so empfinde ... Komisch, die Sprache sprt man hin und wieder, wie sie zart die Seele zum Schwingen bringt oder auch nicht
    Nun gut. Fr mich stellt sich das Gedicht so dar, als wolltest Du mit vielen stark beladenen Worten in einem kurzen Gedicht, etwas erreichen, was mit weniger, eventuell mehr geworden wre.
    Aber Du findest Dein Gedicht gut und wenn es nur wenige Momente gewesen sein mgen, die Dich veranlassen, nochmal dran zu feilen, dann ist es es doch wert gewesen.
    Lieben Gru
    Reinhard

  5. #5
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    Lieber Reinhard,

    ich erwhnte eben in Deinem Faden (Das Blatt), dass ich Inhaltskritiken als unkonstruktiv empfinde, auch wenn Du Dich bemhst, mir Deine Bilder zu erklren. Ich sagte schon oben, wie sich das mit dem Bienenstich verhlt.
    Bienenstich: natrlich kenne ich den. Aber ich wei nicht, was er hier zu suchen hat.
    Du als Leser hast offensichtlich keinen Zugang zum Bild des Kuchens. Fr mich ist er ein Zeichen fr den Frhlingsanfang!
    Schneegespenster. Gespenster haben fr mich etwas unheimliches. Aus Deinem Gedicht geht aber doch nicht hervor, dass dies es ist, worauf das Gedicht abzielt. Es kommt so unvermittelt und hinterlsst bei mir den Eindruck, als wenn mir das etwas vor die Fe geknallt wird. Friss oder stirb. Ein Gedicht ber Schneegespenster mag ganz wunderbar sein. Dann mchte ich sie aber auch sehen.
    Genau wie mit dem Bienenstich Dies ist kein Gedicht ber Schneegespenster, sondern eines ber den Frhlingseinzug! Eben deshalb werden die Schneegespenster ja vom Regen, dem der Frhling innewohnt, vertrieben.
    Fr Dich sind Gespenster etwas unheimliches, Schnee etwas schnes, demnach mssen Schneegespenster etwas interessantes sein, was Du gerne sehen mchtest - verstndlich. In meinem Gedicht allerdings steht der Schnee fr den Winter und die Gespenster fr Phantome, berbleibsel, Hllen - also, wie schonmal gesagt, die berbleibsel des Winters.
    Wieso ist das LyrI zart, frage ich mich, wo es aus seinem Winterschlaf erwacht und sich die Zhne putzen sollte Frage mich nicht warum ich das so empfinde ...
    Warum empfindest Du das so? Abgesehen davon - das Li ist nicht zart. Es sprt zart die frhen Frhlingsgre und wacht davon auf. Das, was es zart sprt, sind die Regentropfen - dass das Li zart ist, das steht nirgends.

    Du siehst warum ich Inhaltskritik nicht konstruktiv finde. Ich schreibe keine Gedichte, um JEDEN Leser mit ALLEN Bildern zu erreichen - das halte ich fr unmglich. Insofern bringt es mir wenig, wenn mir Leser sagen, welche Bilder sich ihnen nicht erschlieen. Du hast Deine Probleme geuert - manch Anderer wird den Vers mit den Hyazinthen nicht verstehen.

    Das einzige was ich aus Deiner Kritik verwerten konnte, war der Hinweis mit dem ersten Vers, nochmal vielen Dank dafr.
    Auf bald.

    Liebe Gre
    Picasu
    Ich bin definitiv nicht fr diese Zeit gemacht.

  6. #6
    ReinART Guest
    Lieber Picasu
    das ist es eben, was ich zu vermitteln versuchte: beim Lesen entstehen bei mir Bilder und Gefhle. Ich analysiere sie vorerst nicht, sondern empfinde sie.
    Dann frage ich mich, wieso diese Bilder bei mir entstehen. Und da gebe ich Dir vollkommen recht: nicht das, was ich sehe und empfinde ist der Mastab, um das Gedicht zu beurteilen, sondern die des Dichters. Man kann formale Kriterien anwenden, um ein gedicht zu beurteilen und auch das ist relativ.Alles verndert sich, auch die gedichte. Sie sollen Ausdruck des Empfindens des Autors und der zeit sein- so denke ich.
    Einzig war mir daran gelegen, Dir mitzuteilen, wie ich es empfunden habe, ohne zu sagen- es ist schlecht. Das tue ich nicht. Ich habe es beim Malen erlebt, als ich lange Zeit ganz fr mich alleine gemalt habe -ohne Resonanz. Dann kam ich mit anderen Knstlern in Kontakt und das war sehr befruchtend!
    Das alleine ist der Ausgangspunkt meiner Rezension.
    Es sollte kein Verri sein. Bin nicht qualifiziert dafr . Und wenn Du die Bilder anders siehst als ich- du schreibst sehr schne, bilderreiche Lyrik!!, dann ist es gut so
    Alles Gute
    reinhard
    Alles Gute
    Gendert von ReinART (31.01.2009 um 09:28 Uhr)

  7. #7
    Registriert seit
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    Beitrge
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    Lieber Reinhard,

    bei so vielen guten Wnschen kann ja nichts mehr schief gehen
    Ich finde es immer schn mit Feingeistern in Kontakt zu kommen, seien es nun Maler, Dichter, Musiker...
    Ich kann den Grund Deiner Rezension durchaus nachvollziehen, allerdings hoffe ich, dass Du versteht, dass sie fr mich nicht sonderlich konstruktiv ist.
    Ich sehe lediglich, dass Du einige Bilder fr falsch bzw. fehl am Platze erachtest - das gibt mir wenig Mglichkeiten universell an dem Werk zu arbeiten -: Die Anstze dafr erhoffe ich mir eigentlich aus den Kommentaren.

    Und ich sehe die Bilder nicht anders als Du;
    Es gibt lediglich eine persnliche Idee, die ich mit den Bildern verknpfe.
    ndere ich meinen Blickwinkel so kann ich durchaus mit Deiner Sicht der Dinge konform gehen.
    Ich kann Dich nachvollziehen, finde es schade, dass Dir das Werk nicht gefllt, kann aber auch nichts speziell fr Dich ndern, weil dann weitere Kritiker kmen, die anderswo aneckten.
    Das ist ja das schwierige an der publizierten Kunst; sie muss die breite Masse ansprechen - nur meine Meinung natrlich

    Liebe Gre
    Picasu
    Ich bin definitiv nicht fr diese Zeit gemacht.

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