1. #1
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    Der Ort, wo wir uns treffen

    Es ist der Atem, der die Worte trägt.
    Es ist ein Dichter, der die selben pflegt,

    Sie fügt in Verse, nicht so irgendwie,
    Und diese klingen lässt als Melodie.

    Es ist der Leser, den der Vers berührt,
    Wenn er im Klang des Dichters Atem spürt.

    Und Mode, Zeit und Raum verschütten nicht
    Den Ort, wo sie sich treffen, das Gedicht.

  2. #2
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    Hi ebannhe,

    mir gefällt die Idee Deines Gedichts genau so wie die Umsetzung. Sehr gern gelesen.

    Ein Vorschlag hätte ich anzubringen, beim Lesen stolperte ich in der zweiten Strophe am irgendwie, wie wärs hier mit:

    sie fügt in Verse mit Akribi
    und erklingen lässt als Melodie


    Liebe Grüße
    Geändert von I N E S (16.11.2009 um 17:57 Uhr)
    ... Es ist nicht leicht, aus Gedichten Neuigkeiten zu erfahren, und doch sterben täglich Menschen kläglich an einem Mangel dessen, was dort zu finden ist. - William Carlos Williams

    Heute schon Zeit für Rosen und Jasmin gehabt?
    Willkommen bei: Immer Noch Eine Strophe

  3. #3
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    Hallo INES
    Danke für deine freundlichen Worte. Werde mir deinen Vorschlag durch den Kopf gehen lassen.
    Liebe Grüße e.

  4. #4
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    Hi ebannhe,

    mir gefällt dein kleiner Gedanke, besonders deine Schlussfolgerung, dass Worte (zwar manchmal leider doch aus der Mode kommen) aber die Gedichte, die liebsten, die jeder von uns hat, nicht.

    Ich hatte nur Schwierigkeiten beim Übergang vom 2. auf den 3. Vers - es liegt wahrscheinlich daran, dass du am Versbeginn immer groß schreibst, so wusste ich im ersten schnellen Moment nicht, wohin mit dem "Sie". Sekunden später wird es klar. Wollte nur darauf hinweisen.


    Liebe Grüße
    EvA
    EvaAdams

    (c) Mein Werkverzeichnis: Unterm Feigenbaum = überholungsbedürftig, aktuelles bitte unter Profil nachsehen


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  5. #5
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    Hallo EvaAdams
    Es freut mich ganz besonders, wenn ein bei mir so seltener Gast eins meiner Gedichte besucht.
    Tut mir leid, dass auch dir die Großschreibung am Versanfang missfällt, aber ich will damit nur zum Ausdruck bringen, dass der Vers sich nicht wie die Prosa einzig nach den Regeln der Syntax richten muss.
    Vielen Dank jedenfalls für Lesen und Kommentar.
    Liebe Grüße e.

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