ich melde mich mal da, wo ich sonst immer gepostet habe.
Für dieses Jahr mein Abgesang, wie immer nicht ernstzunehmen:

Die Weihnachtstage sind wieder in Sicht
Und was macht da Kleo, er schreibt ein Gedicht.
Meist trägt er das vor, inzwischen schon Trend,
im fröhlichen Kreis beim Familienadvent.

Doch dieses Jahr nicht, denn es wurd’ nicht verspätet,
sondern sicherheitshalber schon früher gefetet.
Obwohl Fastenzeit, was scher’n uns die Bräuche,
wir füllten uns wieder gewaltig die Bäuche.

Damit nicht genug, hoben wir auch die Becher,
berühmt und berüchtigt als trinkfeste Zecher.
Der Tisch war auch dieses Mal üppig gedeckt,
und allen hat’s fraglos auch bestens geschmeckt.

Wir schwelgten in Grünkohl und Wrucken. Nur Schoten
wurden zu diesen Schmankerln nicht angeboten.
So endet wie immer mein Festtagsgedicht.
Und Bruzzlerwurst gab es auch dieses Mal nicht!

Ich wünsche euch allen, das steht ausser Frage,
besinnliche, fröhliche Weihnachtsfesttage.
Am liebsten schreib ich nun mal über das Essen!
Ich hoff’ nur, ich werde sobald nicht vergessen