Es gibt Dinge im Leben
die niemals vergehen.
Sie prägen und reifen,
kann man es auch nicht begreifen.
Ist Dir Gutes widerfahren,
zeichnen sich kurz darauf die Narben.
Wunden werden aufgerissen,
Erinnerungen wachgeschüttelt.
Kämpfe! sagst du Dir und gehst voran,
bis Du merkst,
Du stehst vor einer Wand.
Wände mit Schatten gezeichnet,
sie schreiben dein Leben,
klar und begreifend.
Doch dann kommt der Punkt
an dem Du versagst.
Die Kraft ist am Ende,
der Täter hebt die Hände.



der titel am anfang ist leider falsch, sorry! ich wollte erst ein anderes schreiben, habe mich dann doch umentschieden. das gedicht heist "geprägt" nicht "schmerz der liebe". das schreibe ich morgen *lächel

[Geändert durch bialone am 04-09-2001 um 09:45]