Kannst du das Blut durch unsere Adern rennen sehen,
Und wie wir Menschen zu Gott beten, beinah schon flehen.
Wir alle suchen nach Antwort auf all diese quälenden Fragen,
die Fragen, wenn wir stecken in all diesen schweren Lagen.
So viele Menschen wollen ihre Sorgen durch den bitter süßen Schmerz vergessen,
doch das wird nicht sein so einfach gegessen.
Sie wollen sehen das austretende rote Blut aus ihren Venen.
Umso zu stillen dieses ewige Verlangen, nach denen sie sich so sehnen.
Das warme Blut rennt über den kalten und weißen Handrücken,
es soll füllen alle düsteren Gedanken und all diese Lücken.
Den Menschen erfüllt es mit einer Art von tiefem Rausch,
es findet statt für einen kleinen Moment ein Seelen Tausch.
Die Sorgen scheinen zu fließen langsam aus dem Körper raus,
sie fliehen wie ein Kind nach dem Streit aus dem Eltern Haus.
Der Schmerz scheint aus dem Körper zu entweichen, beinah zu fliegen,
doch was übrig bleibt sind die roten trüben Blutstropfen die reglos auf den Boden liegen.
Der Mensch fühlt sich verbunden mit dem am Horizont strahlenden leichtenden Stern,
er ist so greifend nah und doch so unreal fern!
Dabei wünscht dieser nichts anderes als zu haben und zu fühlen die Kraft des Sternen Licht´,
dieser würde erlösen ihn von Sorg und Leid, es würde bieten eine klare Sicht.
Doch wo soll in einem Stern oder Blutstropf Kraft sein,
denn sie fühlen sich doch eh nur an wie tiefer und schwerer Stein.
Ist es immer so dass das Leben endet in einer Sackgasse mit einer dicken Mauer,
oder ist da jemand der will dich retten und wartet nur für dich auf der Lauer?
Er wird der Held sein deiner tief verletzten Selbst,
wird er dich fangen wenn du auch so tief fällst?
Wird dieses Etwas da sein wenn du es wirklich nötig hast,
oder wird es den Menschen töten unter seiner tiefenschweren Last.
Doch dieses wird er erst wissen wenn genug Blutstropfen fließen,
und ihn seine Chancen auf ein glückliches Leben verließen.
Doch dann wird ihn die dunkle Kraft des Todes ein holen,
und es wird zu spät sein, diese Hilfe kann ihn bleiben gestohlen.




Jan. 2010 by Svea K.
(basierend auf 2 anderen Texten !!!)