Thema: Freiheit

  1. #1
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    Freiheit

    Freiheit, O selige Freiheit
    Auf den Schwingen des Adlers
    oder in den unendlichen Weiten des Landes
    Freiheit, O selige Freiheit
    Gefangen im Körper
    Gefangen in gesellschaftlichen Zwängen
    O freiheit wie sehne ich mich nach dir
    Fliegen wie der Adler will ich
    Reiten über die unendlichen Weiten
    den Gefühlen freien Lauf lassen
    Freiheit, O selige Freiheit
    Ewiger Traum
    Geändert von Fenny (09.06.2010 um 20:48 Uhr)

  2. #2
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    Hallo Fenny,
    das ist auch mein Traum. Allerdings finde ich es auch wichtig, mit mehreren Vögeln die Welt zu überfliegen.
    Da Adler meist allein fliegen, wäre ich lieber eine Schwalbe. Doch die meisten Schwalben sind bereits ausgestorben und sind schwer zu finden.
    Schönes Gedicht.
    Herzliche Grüße
    onett

  3. #3
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    Freiheit

    Hallo Fenny,

    Freiheit ein Traum den wir alle träumen. Die absolute Freiheit ist nicht möglich, es sei den wir wollen all dies, was wir müssen, doch ein sehr viel größeres Maß an Freiheit wäre möglich. Dazu wäre es gut dass alle einem Beruf nachgehen statt zu arbeiten und dass alle ausreichend finanzielle Mittel haben um zu reisen und Freizeitbeschäftigungen nachzugehen die sie sich wünschen. Dazu gehört dann natürlich auch die Gesundheit und Fitnes mit der man das kann.

    Freiheit, eine gute Idee.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  4. #4
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    Das beleuchtet ungefähr 1,73 Prozent des relevanten gesellschaftlichen Diskurses dazu, der dir natuerlich ferner nicht liegen koennte. Ganz zu schweigen von meinem nichtigen Beitrag zu dem Thema hat Rosa Luxemburg gesagt Freiheit ist immer auch die Freiheit des Andersdenkenden. Was meinst du denn wie wohl ich mich in dieser Rolle fühle?

    LG RS
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  5. #5
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    @ onett, Hans Plonka und Robert Schulz: Ein bloßer Kommentar zum Inhalt des Gedichts stellt keine eingehende Auseinandersetzung mit dem Werk dar. Bitte versucht doch näher am Text zu arbeiten und so dem/der Autor/in auch die Möglichkeit zu geben, zu erkennen was besser gemacht werden könnte bzw. durch welche Mittel bestimmte Reaktionen erreicht wurden.

    LiaWell
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  6. #6
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    Liebe/r Fenny,
    ein großes Thema! Und bei großen Themen erwarte ich auch bei Newcomern (herzlich willkommen!) großes Bemühen hinsichtlich der Rechtschreibung.

    Freiheit, o selige Freiheit!
    Auf den Schwingen des Adlers
    oder in den unendlichen Weiten des Landes.
    Freiheit, o selige Freiheit!
    Gefangen im Körper,
    gefangen in gesellschaftlichen Zwängen.
    O Freiheit, wie sehne ich mich nach dir.
    Fliegen wie der Adler will ich,
    reiten über die unendlichen Weiten,
    den Gefühlen freien Lauf lassen,
    Freiheit, o selige Freiheit,
    ewiger Traum.

    Was sagt mir Deine "Ode" an die Freiheit? 1. Die Freiheit ist selig (oder macht selig?). 2. Ohne Satzzeichen könnte man die Freiheit auf den Schwingen des Adlers verorten. Aber ich denke, Du meinst es anders: Auf den Schwingen eines Adlers zu fliegen (so a la Reinhard M.: "Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein"), könnte ein Freiheitsgefühl vermitteln. Oder ist die Freiheit (das legt Dein Verzicht auf Satzzeichen nahe) in den unendlichen Weiten des Landes? Oder meinst Du das Freiheitsgefühl, das einen überkommen kann, wenn man auf den Schwingen eines Adlers über die Weiten des Landes fliegt? Du sagts:
    "Gefangen im Körper
    Gefangen in gesellschaftlichen Zwängen"
    Wie habe ich mir eine im Körper gefangene Freiheit vorzustellen? "In" gesellschaftlichen Zwängen gefangen - das ist mir auch nicht ganz geheuer.
    Du sehnst Dich nach der Freiheit (ohne mir zu sagen, was Du darunter verstehst, - die Erklärung, die nichts mit einer Interpretation zu tun hat, von Hans ist mir zu seicht), möchtest fliegen wie ein Adler, was hast Du Dir beim Reiten gedacht? (Adler-Airline durch Lavastaub gestoppt, - nehm ich halt ein Pferd?). Du willst Deinen Gefühlen freien Lauf lassen? Siehst Du es selbst? Du erklärst mir Freiheit mit dem gleichbedeutenden Adjektiv. Sozusagen: Freiheit ist, wenn ich frei bin. Wofür, wovon?
    Ich denke, da sind die Gäule mit Dir durchgegangen, Du sprengst die Rechtschreibregeln, erklärst Freisein mit freien Gefühlen, würfelst alle möglichen Versfüße durcheinander und vergisst, dass Schiller mal formuliert hat: Freiheit ist der Zweck des Zwanges...; Du hast Dein Werk keinem Zwang (keiner Regel) unterworfen. Zum Thema Versmaß hier eine Verixung:

    XxxXxxXx
    xxXxxXx
    XxXxxXxxXxxXx
    XxxXxxXx
    xXxxXx
    xXxXxXXxxX
    xXxxXxxXxX
    XxXxXxXx
    XxXxXxXxxXx
    xxXxXxXXx
    XxxXxxXx
    XxxX

    Also, Dein Werk hat mich werder formal noch inhaltlich überzeugt. Die Metaphern (Adlerschwingen, fliegen, reiten) sind sehr abgegriffen. Probiers mal eine Nummer kleiner.
    Liebe Grüße,
    Heinz

  7. #7
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    Sehr geehrte/er Fenny,

    Das schönste auf der Welt ist die Freiheit (Roy Black und Anita, ein Schlager aus den frühen Siebziger Jahren)

    Im hier vorliegenden Werk geht es um die Freiheit. Die Einleitung Freiheit, O selige Freiheit verstehe ich als Lobgesang. Selten liest man dieses O. O ist ein tiefes Gefühl der Huldigung. Eine Sprachliche Erhebung um ein Gefühl Ausdruck zu verleihen. Und wer es dann in autodidaktischer Weise niederschreibt, mit einen großen O, der verleiht dem o der sprachlichen Erhöhung eine nochmalige Erhöhung. Quasi als Superlativ.
    Es ist also zu überlegen ob dieses o nicht noch größer geschrieben werden sollte.
    Wie:
    0 selige Freiheit wie sehne ich mich nach dir. Oder Sie malen es grün.
    Hihihi
    zugegeben ich hätte selige ebenfalls mit 2 ee geschrieben. Und beim O hätte ich ebenfalls versagt. Aber so können wir lernen.

    Dieses Gedicht enthält einen Kern:
    Gefangen im Körper
    Gefangen in gesellschaftlichen Zwängen
    O freiheit wie sehne ich mich nach dir

    Ein Kern der sehr viel bietet. Körper und Gesellschaft geben Freiheit, oder nehmen Sie.
    Mal bewußt mal unbewußt.
    Nun ich kommentiere Gedichte gerne, fange gerne eine Faden an um weiter Gedanken und Ideen zu vertiefen. Ihr vorliegendes Werk bietet da einiges.
    Und ich meine Sie sollten uns unbedingt weitere Gedichte präsentieren. Gedichte über Liebe, Schmerz, Hoffnung, gesellschaftliche Zwänge und natürlich über Freiheit.
    Solch schönes wie dieses hier.
    Hier ist ein ziemlich verrükter Haufen am Werken. Da ist Kulturheinzi, mit Messerscharfer Intelligenz, manchmal etwas Phallisch, aber seine Gedichte sind wahre Medizin, manchmal etwas hochdosiert aber als Therapeutikum insbesondere für junge Männer und (FRAUEN) mit Liebeskummer/hunger bestens geeignet.
    Da ist Hans Plonka mit dem man wie Ich meine über alles „schreiben“ kann. Er widmet sich Themen mit Intensität und Hingabe.
    Und pssst:
    Ein Big Brother liest auch mit, hier aber im positiven Sinne. (hoffe bibabiba)

    Ich bin Ebenfalls Neuling in diesem Forum. Ich hatte letztes Jahr mal angefangen hier reinzuschauen, habe einiges Veröffentlicht, dann aber den Faden verloren. Ich bin noch nichteinmal mit den Regeln vertraut.
    Ich gebe zu das die Kommentare oft wie Rezensionen wirken. Als würde man Abtauchen müssen in eine Schule der Metrischen Meisterschaften, in denen man schnell nach Luft schnappt.
    Dabei wollte man doch eigentlich nur ein wenig schnacken, hatte tausend Fragen über Gott und die Welt und muss dann mit einem Punkt gehen. Man kam als Fietje rein, und verlangt wurde Goethe.
    Fast wie ein Wettbewerb kann es wirken, in dem man mit metrischen Glanze und Inhaltlicher Präzision präsentieren muß.
    Die Jungs wirken manchmal wie zerschneidene, dreinschlagende Überichs. Folgend ist dann oft ein Tenor von Kommentatoren die der Melodie der Forenüblichen Zersägung folgen. Schnell wirkt es wie ein affektiver Angriff oder eine poientensuchende Häme. Um so schlagfertiger und prägnanter sie sich präsentieren, desto mehr scheint sich Ihr Ego zu befriedigen. Diese intellektuelle Präsentation erscheint schnell dysfunktional. Das suchende im Menschen, welches einen hierher treibt, verhungert schnell.
    Noch auffälliger sind die Lobeshymnen bei gelungenen Werken. Nichts scheint verführerischer, als sich mit einen lobenden Sänger identifizieren zu dürfen. Diese Forenüblichen Exesse sind auffällig. Sie passen in eine Welt in der die Konformität des Intellekts weiter fortzuschreiten scheint. Diese Welt der anonymen Du-ler und Wir-ler scheint groß und Gefährlich, denn bevor das Anliegen des Schreibens, der Drang erkannt wurde verfliegt es oft in den weiten des www. Dabei ist es doch gerade das Gefühl, die Empfindung die die Menschen treibt zu schreiben, zu sinnen und zu Fragen. Fast scheint es als drohe diese Gefühl selbst sich zu wandeln, hin zu einen Gefühl der Forenüblichen, digitalen Affekte, die der realen Welt nicht gleich ist. Ich kam als Fietje, verlangt wurde Goethe und ich wurde zum dressierten Metriker der in Forenüblichen Kodex fungiert.

    ABER: DAS TÄUSCHT. Es scheint nur so!!!!!!!!!!!!!!

    Hier wird mit großen Wissen geholfen.

    Lassen Sie sich bitte nicht von den xxxxxx erschrecken. Sie haben einen schönen Sinn. Aber kennen Sie vieleicht.

    Die Menschen hier sind wie Sie und Ich. Sie sind freundlich wie überall auf der Welt.
    Liebevoll und trunken voll Poesie.
    Sie sind hin und wieder völlig durchgeknallt und Überintelligent. Wirken aus der Masse heraus oft anders als es ist. Und viele sind auch einfach nur anders als die die nur Anders sind.
    Sie sind Lieb, Nett, geben Zuwendung, und schenken Ihnen Aufmerksamkeit.
    Und genau deswegen weil Sie so verrückt sind, so verrückt wie in einem ewigen Traum, liebe ich es, hier im Forum zu lesen und hin und wieder zu schreiben.
    Oft arbeite ich 10 Stunden am Tag und würde gerne mehr Zeit hier verbringen.
    Um Gedichte wie die von Ihnen lesen zu können.

    Sie haben einen Drang zur Freiheit. Etwas Außergewöhnliches. Ein Drang der uns alle erheben kann. Nur der Drang zur Gedanklichen Freiheit kann derartiges vollziehen.
    Das ist sehr schön.
    Ich meine Sie könnten wunderschöne Gedichte und Prosa schreiben.
    Deswegen,

    HERZLICHST WILLKOMMEN

    Im Club der durchgeknallten Dichter die mit Gummibärchen Schach spielen.
    Ich hoffe sehr liebe Fenny demnächst ein neues Gedicht von Ihnen lesen zu dürfen.
    Es würde mich sehr freuen.
    Insbesondere über das Thema FREIHEIT das Sie so schön umschrieben haben.
    Danke
    Mit Gruß aus dem schönen Nordfriesland
    Butenlänner (durchgeknallter Dichter)
    Nachtrag: Welche Sprache sprechen Sie?, ist Deutsch Ihre Muttersprache?
    Geändert von Butenlänner (08.06.2010 um 03:32 Uhr)

  8. #8
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    Liebe Lia Well,
    Kunst ist da, um sie zu genießen. Wenn die Aussage treffend, dazu noch schön ist und man über Tippfehler hinwegsehen möchte, dann kann man einfach wohlwollend seine Intuition äußern.

    Insofern entscheide ich, was ich lese, wem ich schreibe und vor allem was ich schreibe.

    Die Werkstatt ist sehr gut für Verbesserungsvorschläge, aber ich muß und möchte nicht jedes Gedicht auseinandernehmen. Manchmal zerstört es einfach die Schönheit der Aussage.

    Ebenso darf Kunst politisch und gesellschaftlich kritisch sein.

    Sonst kannst Du jedem Forummitglied vorschlagen, er solle sich "Big Brother" oder irgend einen anderen Irrsinn reinziehen.

    Mir gefällt dieses Forum sehr gut. Jedes Gedicht hat nur für einen kleinen Moment eine ihm zukommende Aufmerksamkeit, warum diesen also nicht genießen.

    Herzliche Grüße
    onett

  9. #9
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    Hallo ihr Lieben,
    vielen Dank für die Kommentare und die Verbesserungsvorschläge.

    Lieber Kulturheinzi, danke für deine Tips. Das mit selig ist mir überhaupt nicht aufgefallen
    wobei ich zugeben muss, dass ich über die Groß- und Kelinschreibung nicht wirklich nachgedacht habe, aber nur so kann ich mich verbessern.

    Lieber Butenlänner, auch dir vielen Dank für deine aufmunternden Worte und dem sehr liebevoll gestalteten Kommentar

    Ich finde es sehr interessant und es freut mich, dass ihr aus meinem Gedicht so viel lesen könnt.

    Liebste Grüße
    Fenny

  10. #10
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    Hi, Fenny,
    ähem - "aber nur so kann ich mich verbessern"
    Und was hält Dich davon ab? Du brauchst doch nur Dein Werk aufzurufen, rechts unten auf "'Ändern" drücken und schon kannst Du berichtigen, was nun wirklich falsch ist. Bleibst es so stehen, dann habe ich das Gefühl, dass ich mehr Zeit für Dein Gedicht investiere als Du. Und noch etwas: Es freut Dich, dass ihr aus meinem Gedicht so viel lesen könnt. Mit "ihr" kann ich nicht mitgemeint sein, denn ich schrieb deutlich, dass mich Dein Gedicht weder inhaltlich noch formal überzeugt hat.
    Gruß,
    Heinz
    Geändert von Festival (11.06.2010 um 22:21 Uhr)

  11. #11
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    Na denn, Fenny -

    noch ein bisserl Mostrich:


    Freiheit, O selige Freiheit
    Auf den Schwingen des Adlers (wirklich? Auf den Schwingen..?
    oder in den unendlichen Weiten des Landes (welchen Landes? Unendliche Weiten gibts auf dem globus nicht.)
    Freiheit, O selige Freiheit (na, jetzt aber: Freiheit per se kann nicht selig sein, höchstens seligmachend)
    Gefangen im Körper (wenn schon, dann "Ich, gefangen....)
    Gefangen in gesellschaftlichen Zwängen
    O freiheit wie sehne ich mich nach dir
    Fliegen wie der Adler will ich
    Reiten über die unendlichen Weiten
    den Gefühlen freien Lauf lassen
    Freiheit, O selige Freiheit ( wenn schon Groß-o, dann bitte auch Ausrufezeichen)
    Ewiger Traum


    ohne Punkt, Komma, Ausrufezeichen oder wenigstens ein seufzendes ....... ?

    Ja klar, der Leser versteht, was Du meinst.
    Aber abgesehen von der Interpunktion -
    es hapert an der Schlüssigkeit.

    Geadlerte Freigrüße!

    Barbarossa


    Und die immer wieder schüchtern gestellte Frage:
    Freiheit wovon?
    Freiheit wofür?
    Adler sind wir alle nicht.

  12. #12
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    Hallo Fenny,
    ich finde Dein kleines Gedicht sehr schlüssig. Ich meine, Freiheit ist nicht, was üblich als Freiheit betrachtet wird und weshalb Barbarossa Dein Gedicht vielleicht nicht nachempfinden kann.
    Freiheitsempfinden beruht auf Freiheitsfähigkeit. Ist diese Fähigkeit eingeschränkt, durch welche Umstände auch immer, empfindet man sich unfrei. Deshalb der Wunsch nach Freiheit. Es gibt nichts besseres als Wünsche, denn diese treiben uns voran, verhelfen uns zur Freiheit. Die Freiheitsgrade sind individuell verschieden und schwanken im Verlauf des Lebens, denn Freiheit ist eine freiwillige Anerkennung von Gesetzen, Normen, Konventionen sowie Grenzen und Barrieren im Interagieren eines Individuums. Entsprechend seines Bewußtseins wird der Begriff sowie die Empfindung im Laufe des Lebens wandelbar und hängt von unserer Persönlichkeit ab. Es gilt das kleine Sprichwort: "Nach dem Regen kommt die Sonne." Es ist demnach ein ewiger Kreislauf von Empfindungen durch eine Weiterentwicklung seiner Persönlichkeit.
    Bei Ausnahmen wie bspw. das 3. Reich, war es manchem allerdings unmöglich diesen Kreislauf zu verfolgen, da er unabänderlich durch Gewalt unterbrochen wurde.
    Ich hoffe, daß Dein Wunsch bald in Erfüllung geht. Ein Adler ist das beste Tier um den Freiheitssinn zu verkörpern. Groß, mächtig, edel, leichtflügelig und erhaben.
    Ich persönlich kämpfe schon seit mehr als 10 Jahren um meine Freiheit, ist mir leider bis heute nicht gelungen. Dies kann man auch auf außergewöhnliche Umstände zurückführen. Deshalb gefällt mir Dein Gedicht sehr gut.
    Herzliche Grüße
    onett

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