Der Geist hat nicht nur ein Gesicht und so strebt er,wie Tau,erwärmt durch Sonnenstrahlen,stets im Wandel hin zum Licht!

Liegt auf dem Sein und spiegelt bunt die Farben,die sein Antlitz zieren!
Gibt sich in die Wesen dieser Welt hinein,
durchströmt sie mit der Gabe seiner Selbst.
Wird Teil,ist Teil und sucht sich zu verlieren,

zu verstehn,
ganz so wie Wasser die durch die Fasern einer Pflanze geh`n!

Der Geist doch ist genau so formlos rein
und wie das Wasser,das als Wolke hoch am Himmel steht,und das als eig`nes Sein dann eig`ne Form durch das Sonnenlicht erhält,
nur durch das Licht aller Erkenntniss,Sinn und Segen für die Welt!