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Thema: Gebet

  1. #16
    Jazemel Guest
    Zitat Zitat von Hans Plonka
    Hallo Heinzi,

    wenn man von einem Thema keine Ahnung hat, dann ist man am besten ruhig, es muss ja nicht gleich jeder wissen.

    LG Hans


    Ach, wirklich?
    Dann frage ich mich Herr 'das ist nicht gereimt und darum kein Gedicht' warum du dich bemüßigt fühlst, deine Nichtahnung beständig zur Schau zu stellen. Deine rudimentäre Kenntnis der Metrik, hindert dich nicht daran, andere Gedichte (falsch) durchzuixen und selbst Straßenpflasterholperreime zu verfassen. Deine Unvermögen Metaphern zu nutzen und zu verstehen, lässt dich die Finger nicht still halten, bei deinen oft peinlichst danaben liegenden Inhaltsangaben in Kommentaren (die wohl Interpretationen sein sollen und weit davon entfernt sind). Deine mangelnden Kenntnisse von Lyrik hindert dich nicht zu behaupten, ohne Reime kein Gedicht. Und was nach der Beweisführung über den vers libre? Machst du dich dann kundig? Mitnichten - du schreibst irgendetwas in Zeilenumbruch, ohne dich auch nur Ansatzweise mit der Thematik wirklich beschäftigt zu haben und lieferst gewohnt miese Qualität.
    Du beschwerst dich über Kritiken ohne Hilfestellungen, lässt aber gegebene außer acht und verstümmelst wie zu deinem Beginn hier die Sprache, die Grammatik und penetrierst nach wie vor den Leser mit Langeweile, Küchenkalenderphilosophie, mit dem ewig gleichen lalalalaaaalalalaaaa-Rhythmus kreuzgereimt, den ewig gleichen Themen im kaum veränderten Gewand und 50ger Jahremöchtegernerotik.
    Eine Entwicklung nach vorne ist kaum bis gar nicht zu erkennen und deine mangelnde Ahnung von Lyrik, Geschichte, Literatur, Philosophie und und und ist nicht nur deutlichst zu sehen, sie brennt in den Augen.

    Deinen Rat nach stehen dann ungefähr 4399 Beiträge zuviel von dir in diesen Forum. Quantität ist nicht gleich Qualität und hier ist es eher peinlich, dass sich nach den gefühlten drölfzigtausend Beiträgen bei dir nichts tut - auch wenn du so tust. Das ist, als wenn sich ein Mann mit beginnender Glatze an einer Seite die Haare lang wachsen lässt und diese dann quer über den Kopf kämmt um volles Haupthaar vorzutäuschen oder mit nem Pferdeschwänzchen versucht von der sehr hohen Stirn abzulenken. Sowas funktioniert nicht und wenn, nur bis zur nächsten Windboe.

    Wie wäre es, wenn du deinen eigenen Rat beherzigen würdest, die Finger still hälst und mal einen Volkshochschulkurs besuchst?


    Achja, und wenn du schon meinst, sowas wie das Zitierte absenden zu müssen, weil du nicht mehr in der Lage bist zu argumentieren (sofern man das so nennen kann) dann lass doch wenigstens das verlogene LG am Ende weg.


    Geändert von Jazemel (17.09.2010 um 17:26 Uhr)

  2. #17
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    Jetzt sage ich es einmal deutlich. Ich empfinde es als frech und unverschämt, einem Forumsmitglied zu schreiben er soll sein Gedicht in den Müll werfen und das auch dann, wenn das Gedicht schlecht ist, denn für jeden ist doch sein Gedicht wertvoll.
    Mit dem "Keine Ahnung" habe ich deutlich vom Thema gesprochen. Das sollte man meine Worte nicht verdrehen. Das häufig ausreichende Ahnung vom esoterischen Denken fehlt, zeigten mir deutlich die Kommentare.
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  3. #18
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    Ich sag es noch einmal deutlich: Das eingestellte Werk "Gebet" hat nichts, aber auch gar nicht mit Esoterik zu tun. Es ist und bleibt ein Plagiat eines Davidpsalms aus dem Alten Testament. Und ein Plagiat ist und bleibt Diebstahl geistigen Eigentums. Da hilft es auch nicht, wenn der Ertappte hinterher neben den Titel in Klammern "Plagiat" setzt, denn bis zur Offenlegung seines Werkes als Plagiat hat er es als eigenes Werk ausgegeben. Die helfen kein Rumeiern und Flucht auf Nebenkriegsschauplätze: Mangels eigener Ideen hast Du ein fremdes Werk verhunzt und es als eigenes ausgegeben. Ich erspare mir die Mühe, Deine anderen Machwerke zu überprüfen.
    Müll gehört in den Müll - wohin denn sonst? Ein Forumsmitglied, das sich als Plagiator entpuppt, sollte überlegen, ob es ins Forum gehört. Das Werk "Gebet" mag für den Verfasser wertvoll sein; für alle, die wissen, dass es ein Plagiat ist, kommt eine Rubrik "wertvoll" nicht in Frage.
    Wie wäre es, "in aller Deutlichkeit" zu sagen: "Ich habe versucht Euch zu verarschen und ein Plagiat eingestellt. Ich bitte alle UserInnen um Verzeihung!"
    Heinz
    Geändert von Festival (17.09.2010 um 22:40 Uhr)

  4. #19
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    Krek-krek,

    naja, es handelt sich wohl doch weniger um ein Plagiat, als um eine pseudoesoterische Verhunzung des Psalms. Würde ich mich schreibend einreihen in die Vielzahl an Parodien auf das Vaterunser, wäre das ja auch kein Plagiat. Ebensowenig deine Parodie auf Psalm 25. Thats it. Leider

    Ich mag jedenfalls schon das Original nicht.

    liebe Grüße
    Kajn
    wer deutsche versbrecher findet, darf sie behalten
    oder: warum mein rechtschreibprogramm dem genitiv sein toast iszt...

    "Ein Lyriker, der glaubt, unabhängige Kunst zu schaffen, ist ein Narr, aber ein Mensch, der nicht fähig ist, seine Erfahrungen auf ein anderes Niveau zu abstrahieren, ist kein Künstler."

  5. #20
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    Hi, Knusperer,
    ich bin auf meiner Erregungskurve auf dem absteigenden Ast. Du hast ja zum größten Teil recht: Das "Gebet" ist zunächst einmal eine Verhunzung des Originals. Aber das Werk ist ja nicht als Parodie gemeint gewesen. Hänschen wollte etwas Bedeutsames, Mystisches oder was weiß ich schreiben und hat das Original hergenommen, vergewaltigt und das Resultat als eigenes Werk ausgegeben. Und so was nennt man Plagiat.
    Was das Mögen des Originals angeht: Ich sehe das Original (ich meine hier die Lutherübersetzung) als gewaltige Leistung (und nehme an, dass ich da bei Dir offene Türen einrenne), weniger im religiösen, mehr im Sinne seiner Verdienste um die Vereinheitlichung der deutschen Sprache. Da muss ich die religiöse Aussage nicht mögen, da darf ich auch am Stil meckern (eingedenk der Tatsache, dass Luther kaum noch im Original gelesen wird und ich von manchen Passagen schlichtweg platt bin - "Sonne, steh still über..." - ) usw.
    Meine Parodie habe ich als solche ja deutlich gekennzeichnet und wenn Hans das Vaterunser "umgedichtet" hätte, wäre auch keine Kennzeichnung nötig gewesen. Na ja, ich habe dazu genug gesagt.
    Liebe Grüße,
    Heinz

  6. #21
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    Hallo Heinz,

    ich sehe das Werk auch nicht als Plagiat an. Es ist eine schlechte Abwandlung des Originals, aber das ist absolut im Rahmen der 'künstlerisch freien Bearbeitung' - selbst wenn sie kaum kunstfertig ausgeübt wurde in diesem Fall. Allerdings werde ich die Originalquelle deutlich kennzeichnen. Zum Glück gibt es bei der Bibel keine Probleme mit dem Copyright - zumindest wenn nicht der Heilige Geist als Autor bemüht wird .

    Gruß, Jamzee

    Edit von edit fügt an: Ich bitte alle Kommentatoren (inkl. Autor!) wieder auf die sachliche Ebene der Diskussion zurückzukehren. Spekulationen über die Fähigkeiten bestimmter Personen sind nicht notwendig, jeder kann seine Beiträge selbst dafür sprechen lassen. Und da hat jeder Leser die Chance sich selbst seine Meinung zu bilden.
    Geändert von Jamzee (19.09.2010 um 10:03 Uhr)

  7. #22
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    Gebet

    Hallo Jamzee,

    danke für diese Klarstellung und Ermahnung. Ich hoffe dies gilt nicht nur für diesen Faden.

    Bin für acht Tage verreist.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  8. #23
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    Hi,

    für mich ist ein Psalm eigentlich mehr ein Lied/Gesang.
    Gebet? Eher nicht.
    "Gebet" enthält eine Bitte.
    Der Psalm singt von Erfüllung, Versprechen und Erlösung, zuvörderst aber von der Liebe.
    Gleich, welcher Art.

    Ich könnte mir einen Gebetanfang (angelehnt an den Psalm ) etwa so vorstellen:

    Oh, HErr, sei mein Hirte!
    Weide mich auf grüner Aue!


    Barbarossa

  9. #24
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    Hallo, Jamzee,
    Plagiat hin oder her - inzwischen hat der Titel ja seine zweite Erläuterung bekommen. Ich möchte mal wissen, wie ich zerrissen würde, wenn ich mir ein wenig bekanntes Lied/Gedicht oder einen Psalm hernähme, es/ihn "umgestalte", um das Werk dann als eigenes ausgäbe. (Ähem - erfüllte ich dann nicht den Tatbestand ein Plagiat eingestellt zu haben?). Na gut, ich habe dem Knusperer ja schon geschrieben, dass sich meine Erregungskurve abzuflachen beginnt. So soll es weiterhin geschehen. Schönen Sonntag und beste Grüße,
    Heinz
    Geändert von Festival (03.01.2011 um 13:29 Uhr)

  10. #25
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    Hallo Heinz,

    was willst Du da verbieten? HP hat offensichtlich eine thematisch-stilistische Vorlage genommen und dann die Wörter weitesgehend durch ähnliche ausgetauscht und neu arrangiert. Soll das jetzt ein Plagiat sein? Es gibt klare Richtlinien in welchem Maße man Ideen adaptieren kann und da gibt es hier nichts zu beanstanden. Selbst das überpingelige Urheberrecht ist in diesem Fall nicht zu bemühen. Oder sollen wir alle Texte verbannen, die zB bestimmte abgewandelte Liedelemente enthalten, weil diese ja nicht nur 'inspiriert', sondern vielleicht berechnend plagiatisiert wurden? Wo kommen wir denn da hin? Wenn sich deine Kritik auf die Nicht-Nennung der Quelle bezieht, dann teile ich das aber absolut. So etwas gehört sich nicht, aber das wurde auch schon durch dich diskutiert und inzwischen umgesetzt. Sollten sich solche Dinge häufen, dann werden wir hier auch etwas unternehmen.

    Du kannst mir glauben, dass ich bei dir und jedem anderen genauso gehandelt hätte. Und das ist prinzipiell auch unabhängig von jeder literarischen Qualität, selbst wenn da bei mir leichtes Bedauern mitklingt.

    Weitere Diskussionen zu diesem Punkt, bitte an mich per PN.

    Und jetzt bitte back on topic für alle. Danke!

    Gruß, Jamzee
    Geändert von Jamzee (19.09.2010 um 13:05 Uhr)

  11. #26
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    Hi, Hans Plonka -

    zurück zum Text.
    Das Komma am Ende der vorletzten Zeile bereitet mir Schmerzen.

    Ansonsten läßt sich jeder Psalm (Gesang! Lied! Zur Psalter zu singen! Nicht Gebet!) variieren, bearbeiten, adaptieren.... ohne Plagiat zu sein.

    Was mir fehlt:
    Die Tiefe des Psalms.

    Barbarossa

  12. #27
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    Gebet

    Hallo

    danke für Eure Beteiligung. Bin froh, wenn sich hierüber wieder alles beruhigt und werde diesbezüglich in Zukunft vorsichtiger sein. Vielen Dank für Eure Kritik und Hinweise.

    LG aus Wien Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  13. #28
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    Zitat Zitat von Hans Plonka Beitrag anzeigen
    Hallo

    danke für Eure Beteiligung. Bin froh, wenn sich hierüber wieder alles beruhigt und werde diesbezüglich in Zukunft vorsichtiger sein. Vielen Dank für Eure Kritik und Hinweise.

    LG aus Wien Hans
    Hallo

    Alef Ein Psalm Davids Der Herr ist mein Hirte mir wird nichts mangeln
    Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser
    Er erquicket meine Seele er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen
    Und ob ich schon wanderte im finstern Thal fürchte ich kein Unglück denn du bist bei mir dein Stecken und Stab tröstet mich
    He Du bereitest vor mir einen Tisch gegen meine Feinde Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein
    Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar


    LG Farbkreis

  14. #29
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    Gebet

    Liebe Farbkreis,

    es ist leicht erkennbar dass mein Gebet eine esoterische Abwandlung vom Psalm 23 Davids ist. Es kann sein dass manche, die der christlichen Ideologie anhaften es als Verhunzung sehen, doch dies ist unbegründet, es sei denn man sieht jegliche Änderung als Verhunzung. Die veränderte Aussage ist sicher Ansichtssache. Unerlaubt ist sie nicht, zumal sie ja auch als solche inzwischen mehrfach bezeichnet wurde. Autorenrechte wurden auch nicht verletzt, denn der ursprüngliche Autor ist so viel ich weiß nicht bekannt.

    LG Hans
    Geändert von Hans Plonka (03.01.2011 um 10:50 Uhr)
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  15. #30
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    Hallo Hans,
    an eine Diskussion über das Thema Esoterik erinnere ich mich schwach. Ich möchte sie hier auch nicht neu aufleben lassen.
    Wikipedia beschreibt den Begriff ausführlich, hier ein Auszug:
    Heute wird „Esoterik“ weithin als Bezeichnung für „Geheimlehren“ verstanden, wobei es sich laut Antoine Faivre de facto allerdings zumeist um allgemein zugängliche „offene Geheimnisse“ handele, die sich einer entsprechenden Erkenntnisbemühung erschlössen.[3] Nach einer anderen, ebenfalls sehr geläufigen Bedeutung bezieht sich das Wort auf eine höhere Stufe der Erkenntnis, auf „wesentliches“, „eigentliches“ oder „absolutes“ Wissen und auf die sehr vielfältigen Wege, welche zu diesem führen sollen.
    Nun kann ich an Deiner Entstellung des Psalms nichts geheimnisvolles erkennen, aber vielleicht ist es zu geheim für mich? Oder es fehlen mir eben jene Stufen der höheren Erkenntnis und das "absolute Wissen" das mich prädestinieren würde Dir zu folgen. Wie auch immer : Schade um den schönen Psalm und die vergeudeten Bytes.
    Gruß
    Michael
    Lieber schlecht gedichtet als Leck geschlagen.
    ©M.Schröter

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