1. #1
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    Ernte, was du säst


    Du versorgst mich nur mit den Dingen des Lebens-
    ich sorge mich um dich.

    Du umsorgst deines schlechten Gewissens wegens
    ich leide still für mich.

    Du leidest unter deinen gesetzten Grenzen-
    ich erwache durch dich.

    Du erweckst das neue Spektrum der Tendenzen
    ich genieße jetzt mich.

    ~ Spiegelbilder~
    Geändert von Charlotte Stein (17.10.2010 um 23:05 Uhr)
    Night after night she lay alone in bed
    Her eyes so open to the dark

  2. #2
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    Ernte, was du säst

    Hallo Charlotte Stein,

    Du versorgst mich mit den Dingen des Lebens-
    ich sorge mich um dich.

    Dies ist ein guter Grund um sich um das LD zu sorgen. Es soll ja noch möglichst lange gemolken werden.

    Du sorgst für die Grenzen-
    ich überwinde sie.

    Das LI will das LD noch über die von ihm gesteckten Grenzen hinaus nutzen.
    Das LD tut mir leid.

    Du gibst mir, was du hast-
    ich nehme alles von dir.

    Das LI beutet das LD aus.

    Du nimmst alles von mir-
    ich gebe mich dir hin.

    Es wird wohl nichts weiter zu geben gewesen sein als die Hingabe.

    Hingabe gegen Versorgung (Ausbeutung). Da zahlt man doch lieber für Dienstleistungen und weiß wo man dran ist.

    Diese Beziehungen gibt es sicher öfter und sie gehen auch gut solange genügend da ist.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  3. #3
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    LieberHans,

    danke für deine kritischen Anmerkungen. Eine andere Betrachtungsweise ist in einem Entwicklungsprozess immer konstruktiv.

    Das LD hat kein Mitleid verdient.

    Liebe Grüße

    Charlotte
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  4. #4
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    Hi, Charlotte Stein -


    Du versorgst mich mit den Dingen des Lebens-
    ich sorge mich um dich.

    Du sorgst für die Grenzen-
    ich überwinde sie.

    Du gibst mir, was du hast-
    ich nehme alles von dir.

    Du nimmst alles von mir-
    ich gebe mich dir hin.






    Du wirst mir meinen Kommentar verargen, aber ich schreibe trotzdem:

    Eine solche Anhäufung von plattem, gewollt Konträrem habe ich seit langer Zeit nicht mehr gelesen.
    Du "sorgst für die Grenzen" - völlig ohne ideellen Hintergrund - was soll das?
    Der Titel ist in meinen Augen sehr unglückselig gewählt.

    Hätte ich unter diesem Titel (und mit dem Hintergrund ) etwas geschrieben, sähe es etwa so aus:

    Du liebtest mich.
    Du tötest mich.
    Ich töte Dich.
    Wer mag schneller sein?
    Du oder ich ?


    (Titel: An Grenzen stoßen)


    Aber Du siehst:
    Es war mir einen Kommentar wert.


    Barbarossa

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