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  1. #1
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    weniger als 17 silben?

    hallo ihr schreiberlinge

    ich habe mal die eine oder andere frage an euch.
    schreibt ihr auch haikus mit weniger als 17 silben?
    dies soll ja recht verbreitet seien (außerhalb der
    japanischen sprache) und ich
    folge dem ebenfals des öfteren, teils klingt es dadurch
    auch besser.
    was nehmt ihr dann für ein silbenmaß, ein bestimmtes
    oder so wie es kommt und passt?
    was haltet ihr davon weniger silben zu benutzen?

    grüße

  2. #2
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    weniger als 17 Silben

    Hallo Kleehonig,

    habe es bisher auch nur mit 17 Silben (5 7 5) versucht und weiß auch nicht wie ich sonst die Silben auf die Zeilen verteilen soll.
    Hier ein Versuch mit 565

    Steine schleifen
    auf dem Grund des Baches
    ihre Ecken ab

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  3. #3
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    Verschoben ins Sprechzimmer

  4. #4
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    Hallo Ihr,

    ich versuche die Form 5-7-5 einzuhalten, weil es schwieriger und somit reizvoller ist. Klar gehen auch kürzere Haiku, und ich halte sie dann für sinnvoll, wenn man nur noch Silben füllen würde, um 5-7-5 zu erreichen. Mein Anspruch ist es jedoch, innerhalb der strengen Form so viel Ausdruck wie möglich zu gestalten.

    Gefällt mir gut, Hans Plonka. Das ist so ein Beispiel: es ist eigentlich mit 5-6-5 alles gesagt. Da wäre 5-7-5 nicht angemessen.

    Lieben Gruß vom rosenrot

  5. #5
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    Haiku hin, Haiku her,
    man kann auch in Haikus Blödsinn schreiben.
    "Steine schleifen
    auf dem Grund des Baches
    ihre Ecken ab"
    Kann mir mal einer von Euch Japanologen sagen, wie die Steine das machen? Ich glaube, so dusslig ist kein Japaner, dass er so einen Mist dichtet.
    Heinz

  6. #6
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    Lieber Heinz,

    ich lese aus Deinen Zeilen einen Umgangston, den ich für denkbar unpassend halte. Was Du inhaltlich sagen möchtest, lässt sich durchaus auch höflich, respektvoll und angemessen ausdrücken. Wenn Du mit Deiner Anmerkung Ernst genommen zu werden wünschst, so korrigiere bitte zunächst Deinen Ton - diese Art der Formulierung ist nicht nur eines Literaturforums unwürdig, sondern sie kreiert auch beim Leser/bei der Leserin einen starken Widerstand, sich mit dem Inhalt des von Dir Gesagten auseinanderzusetzen.

    ~rosenrot~

  7. #7
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    Liebe/r Rosenrot,
    wer sagt Dir, dass meine Zeilen zu dem eingestellten Beispielswerk H. Plonkas mein Umgangston ist? Ich denke, Du müsstest eine Menge meiner Beiträge lesen, damit Du erkennst, wie lieblich und nett ich sein kann. Aber wenn ich die Masse suboptimaler Beiträge (manchmal lässt sich der Genannte sogar zu "Berichtigungen" herab) lese, die H.P. im Forum einstellt, platzt mir halt manchmal die Hutschnur. Du sagst, meine Art der Formulierung sei eines Literaturforums unwürdig. Vielleicht wird umgekehrt ein Schuh daraus? Nach Dutzenden zarten Hinweisen und zunächst sanften Kritiken werden immer wieder Werke eingestellt, "Kritiken" geschrieben, beinahe herablassende Bemerkungen gemacht (hier eine kleine Sammlung: "Eine gute wichtige Aussage/ Die Aussage ist nicht deutlich/ Gefällt mir gut/ Die Aussage ist alltäglich/ es ist eine deutliche, gute Aussage/ der Vorgang ist deutlich herauszulesen/ Eine deutliche und schöne Aussage/ ein interessantes Thema mit guter und deutlicher Aussage/ es ist ein Gedicht mit einer schönen Aussage/ als Thema sehr interessant und vielseitig ausführbar/ die Zweifel werden gut dargestellt/ Ein schönes Gedicht/Eine schöne Aussage/Eine ausgefallene Sparte der Erotik in der Kürze gut dargestellt/Es ist gut und flüssig gereimt/ Eine deutliche, aber theatralische Aussage/ Eine witzige und lebensnahe Aussage/
    Man kann es gut mitempfinden/ Die Aussage ist gut und verständlich/ich sehe hier einen schönen Prosatext mit guter Aussage Es sind sogar drei Reime dabei/ Es ist ein gut gemeinter Rat, der hier schön gereimt dargestellt ist/ Die Worte können gut mit der Phantasie des Lesers ergänzt werden/ Eine interessante Aussage/ Sicher ist auch eine andere Deutung/ möglich/ Eine gute Aussage/ die Aussage ist deutlich, jedoch eine menschlich, subjektive Ansicht/ Eine Aussage, die zu denken gibt/ Eine deutliche Aussage, die gut dargestellt ist/ Liest sich leicht und verständlich/ das schöne Herbstgedicht gefällt mir/ komme nicht gut mit der Aussage zurecht/ ein systemkritisches Gedicht/ Die Darstellung (Aussage) ist gut/ hier ist mir die Aussage nicht klar geworden Eine gute Darstellung/ Eine gute Aussage. Kurz und gut/ Gefällt mir). Dann kommt gewissrmaßen als Krönung ein Haiku mit einem Vers, bei dem sich bei den Japanern die glatten Haare kräuseln und auf so einen hanebüchenen Blödsinn soll ich in "würdiger" Form reagieren. Bitte verwechsle nicht Ursache und Wirkung. Und bei Goethe habe ich mal gelesen (ich zitiere aus dem Kopf und gebe keine Garantie auf absolut richtige Schreibweise):
    "Im neuen Jahr Glück und Heil,/auf Weh und Wunden gute Salbe!/Auf groben Klotz ein grober Keil!/Auf einen Schelmen anderthalbe!" Glaub mir, er fällt davon nicht um, sondern zählt jede Bemerkung/Kritik als Post zugunsten seines "Kontos".
    Liebe Grüße,
    Heinz

  8. #8
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    Hallo Heinz,

    sei bitte so lieb und lass Goethe aus dem Spiel - ich kann mir nicht vorstellen, dass er zur Rechtfertigung einer harsch vorgetragenen statt konstruktiven Kritik herangezogen werden möchte.

    Du brauchst Dich nicht zu rechtfertigen - es hätte genügt, mein feedback, das ich Dir schenkte, stillschweigend anzunehmen, darüber nachzudenken und im günstigsten Falle zukünftig ein wenig bewusster zu agieren, sprich: zukünftiges "Platzen der Hutschnur" anderswo abzureagieren, bevor Du, ruhiger geworden, eine inhaltlich fundierte und konstruktiv formulierte Kritik in dieses Forum stellst. So stelle ich mir eine gelassene souveräne Vorgehensweise unter kultivierten Menschen vor, die sich über Poesie austauschen, also etwas, das für den einzelnen Menschen sehr wichtig ist, andererseits auch wieder von relativ wenig weltgeschichtlicher Relevanz. Nicht genug jedenfalls, um die Contenance zu verlieren.

    Lieben Gruß vom rosenrot

  9. #9
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    Hi, Rosenrot,
    weshalb Goethe aus dem Spiel lassen? "Auf einen groben Klotz ein grober Keil, auf einen Schelmen anderthalbe" ist so gut wie sprichwörtlich, zumindest ein geflügeltes Wort. Ich wollte nur den Verfasser nicht verschweigen. Contenance - ach Gott, wenn jeder soviel davon hätte wie ich, wäre es sehr viel vergnüglicher, in dieser Welt zu leben. Was ist eigentlich passiert? Da stellt jemand (Kleehonig) eine Verständnisfrage hinsichtlich der Silbenanzahl in einem Haiku. Daraufhin kommt eine Antwort von einem selbsternannten Dichter und Denker - und der schreibt nunmal Blödsinn. Natürlich kann ich das auch liebenswürdiger ausdrücken, aber er würde es nicht verstehen. Okay, Du hältst meinen Umgangton für unpassend. Dann mach mir mal einen Vorschlag, wie man in liebenswürdiger und verständlicher Sprache jemanden, der der deutschen Sprache nicht mächtig ist, erklärt, dass er besser die Finger von der altehrwürdigen Dichtkunst der Japaner lässt.
    Gruß,
    Heinz

  10. #10
    Frank Reich ist offline Stranger in a strange land
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    Hallo,

    bin hier noch nicht so lange im Forum und habe mich auch schon ein bischen über den selbstherrlichen Ton von Kulturheinzi amüsieren dürfen (bin selbst aber noch nicht in den Genuss eines persönlichen Kommentars gekommen).
    Generell finde ich es ganz gut wenn in einem Forum gegensätzliches gebührend repräsentiert ist. Kulturheinzi, wenn auch gern in einer schroffen, unhöflichen aber spitzfindigen Art, drückt oft auf den wunden Punkt.
    Im Beispiel HP (obwohl sich Steine in geologischer Richtigkeit durchaus ihre Kanten im Rahmen ihres Jahrmillionenwährenden Flussbettschlafes abreiben)
    spricht er einen Punkt an, der nicht ganz aus der Luft gegriffen ist. HP`s Kommentare stellen sich bisweilen in ihrer Oberflächlichkeit an die Grenze der Überflüssigkeit und lassen die Vermutung aufkommen, es könnte sich mehr um eine getarnte Marketingaktion für ein von ihm publiziertes Werk handeln, als um konstruktive Kommentare. Das ist im anderen Extrem ebenso schlimm wie Kulturheinzis destruktive Meinungsäusserungen.
    Was Kulturheinzi in seiner schulmeisterischen Art (setzen Sechs - c´est grave!) aber durchaus bedenken sollte, ist dass er in Foren oft Werke jüngerer Dichter kommentiert, die im zarten Anfangsstadium ihrer Entwicklung stehen und deshalb auch vielleicht noch nicht die vielzitierte goethische Perfektion erreicht haben können. Für die meisten von ihnen - Poeten sind ja in der Regel empfindlichere Naturen- sind solche Kommentare verheerend ,entmutigend und zerstörend.
    Darüberhinaus hat niemand das Recht seine persönliche Meinung im Rahmen eines demokratischen Forums ernsthaft als das Mass aller Dinge zu erachten.
    Scharfe Kommentare - ordentliche Begründung unter Beleidigunsausschluss vorausgesetzt - sollten erprobte Federfechter aber nicht schrecken. Sie erhalten ja im Gegenzug selbst Gelegenheit den Kritikern mal so richtig über die Tastatur zu fahren.
    Das gibt dem Forum den notwendigen Pep.

    LG

    Frank Reich
    Geändert von Frank Reich (13.11.2010 um 09:35 Uhr)

  11. #11
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    Hallo meine lieben (Com)battanten,

    was mir persönlich jetzt, nachdem das alles ausgesprochen wurde, ziemlich gut gefallen würde, das wäre, wenn wir vielleicht noch ein bisschen weiterdiskutieren könnten über das Thema der 17 Silben im Haiku?

    Ich weiß, ich bin schuld, weil ich das Thema verlassen habe, um mich vor einen Mit-Dichter zu stellen. Ganz gleich wie dessen Beiträge sind, ganz gleich wieviel Pep in ein Forum kommt, wenn jemand grob unhöflich postet, stehe ich nach wie vor zu dem, was ich oben sagte.

    Jetzt schlage ich vor, es dabei bewenden zu lassen und wieder auf den eigentlichen Kern der Diskussion zurückzukommen.

    Was meint ihr?

    Das letzte, was ich inhaltlich sagte, war:
    ich versuche die Form 5-7-5 einzuhalten, weil es schwieriger und somit reizvoller ist. Klar gehen auch kürzere Haiku, und ich halte sie dann für sinnvoll, wenn man nur noch Silben füllen würde, um 5-7-5 zu erreichen. Mein Anspruch ist es jedoch, innerhalb der strengen Form so viel Ausdruck wie möglich zu gestalten.
    Da ich dieses Thema enorm spannend finde, würde ich mich freuen, wenn wir uns darüber austauschen könnten.

    Liebe Grüße vom rosenrot

  12. #12
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    Zitat Zitat von Hans Plonka Beitrag anzeigen
    Hallo Kleehonig,

    habe es bisher auch nur mit 17 Silben (5 7 5) versucht und weiß auch nicht wie ich sonst die Silben auf die Zeilen verteilen soll.
    Hier ein Versuch mit 565

    Steine schleifen
    auf dem Grund des Baches
    ihre Ecken ab

    LG Hans
    Hallo

    Der Versuch, 4/6/5, ist hier ein Satz:"Steine schleifen auf dem Grund des Baches ihre Ecken ab", also kein Haiku in diesem Sinne. Ein Taucher könnte ihn gedacht haben, ein Wissenschaftler könnte ihn in die Schulweisheit einführen, jeder kann einen glatten Stein in der Hand halten und auf ähnliche Gedanken kommen. Für mich ist die Behauptung tiefgründig.
    Ansonsten bin ich für den Respekt fremder Kulturen, sich an die Regeln 5/7/5 zu halten, ist für mich daher wichtig. Die Denkweise der Japaner nachzuahmen wäre für mich Selbstüberschätzung, der "Grund" ist ein bedeutungsvolles Wort, der Stein älter als die Zeit der Menschen und ihre Geschichten von versteinerten und erlösten Königreichen, erschaffenden Göttern und was man noch so alles erfand... jetzt komme ich vom Thema ab

    ein schönes Wochenende*
    Geändert von Farbkreis (30.11.2010 um 18:44 Uhr) Grund: *

  13. #13
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    Hallo Farbkreis,

    ich sehe es ebenso wie Du: die Einhaltung der strengen Form ist mir wichtig, ebenso die Einhaltung der anderen Haiku-Regeln: reine Naturbetrachtung, keine Metaphern, kein Animismus, die dritte Zeile enthält einen Gegenpol, eine Konklusio, einen Hinweis auf die Vergänglichkeit, das Haiku hat einen Nachhall.

    Ich finde, es sind meine schönsten Haiku, bei denen ich mich streng an diese Regeln gehalten habe. Es sind auch meine schlichtesten, was mir als Minimalistin zusätzlich noch entgegenkommt.

    Die Deutsche Haikugesellschaft sieht das anders. Vor einiger Zeit war ich auf einem Treffen in Frankfurt, und was ich dort erlebte, hat mich ziemlich irritiert. Man hat meine Einstellung sehr kritisiert, als antiquiert und lächerlich eingeschätzt. Dort hält man sich an gar keine Regeln mehr.

    Lieben Gruß vom rosenrot

  14. #14
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    Zitat Zitat von Kulturheinzi Beitrag anzeigen
    Liebe/r Rosenrot,
    wer sagt Dir, dass meine Zeilen zu dem eingestellten Beispielswerk H. Plonkas mein Umgangston ist? Ich denke,
    Hallo, Kulturheinz

    Ich! Ich sage es dir. Ich habe inzwischen deine Kommentare gelesen. Ich denke, "Rosenrot" hat Recht. Ich meine, sie hat es zu höflich gesagt. Ich will aber auch nicht unhöflich werden. Ich weiss auch nicht, ob du nur eine Rolle spielst. Ich könnte mich täuschen. Ich höre eine unangenehme Stimme, wenn ich deine Texte lese.

    So, die Quersumme von 18 ist 9., und "3 mal 3 ist neune, ihr wisst ja wie ich 's meine... 3 mal 3 und EINS ist zehn, Zipfelmütz bleib stehn... bleib stehn...bleib stehn..."

    Willst du mir ein X für ein U vormachen? oder eine 10 aus einer 5 machen? nein, du spürst lieber die zarten poetischen Feinheiten von sensiblen jungen Seelen auf um sie niederzumachen, oder sagt man im Keim zu ersticken? und lobhudelst, sobald ein Wort in dein Schema X hineinpasst. Das habe ich beobachtet, aber alles ist zum besten, nur weiss ich nicht, wozu dies gut sein wird. Was ich sonst noch so heraus gelesen habe, verrate ich nicht... hast du schon einmal daran gedacht, dass jemand den Menschen, seine heimlichen Gedanken, beobachten könnte und dass es doch möglich wäre, diese flögen noch im Universum herum wenn...

    Hoch stehn die Gräser
    Winde schneiden die Äste
    Im weltweiten Raum

    Herzliche Grüsse

  15. #15
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    weniger als 17 silben

    Liebe Dichterfreundinnen und Freunde,

    jeder schreibt und dichtet, so gut wie er kann und sollte sich auch über sachliche Kritik freuen. Aus diesem Grund lasse ich mich nicht abschrecken, auch wiederholt, so zu schreiben wie ich es vor den Kritiken für richtig halte. Hier wage ich auch noch einen Haiku-Versuch mit 5-6-5 Silben.

    Der Läufer hechelt Luft
    schnell durch seine Lunge.
    Blut nimmt Sauerstoff.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

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