1. #1
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    Es war einmal...

    ** *** ******
    Es war einmal eine Fliege
    Die flog froh im Zimmer herum
    Einen Tag lang etlichemal
    Zog sie summend ihre Biege
    Dann fiel sie illico tot um
    Fatal wär' manches liebe Mal
    Schicksal einer Eintagsfliege
    *
    Da war die Fliege von oben, modifiziert
    Erhoben in die Gesellschaft, mit ihr liiert
    Auf Karopapier spielt man Schiffschlacht und Henker
    Am Tisch am liebsten Schach, Macht ist was für Denker
    Der Bauer ist ein Stein der Mauer
    Der Springer hopfst über die Dinger
    Der Narr stellt sehr wohl auch was dar
    Hohl klingt die Leere, auf dein Wohl!
    Für die Menschheit will man Einheit
    Und freut euch alle wenn es schneit
    Gesellschaftskritisch fragt man sich
    Was, ich gehör dazu? nee, du!
    *
    Fröhliche Reigen ums Lagerfeuer
    Träume vor lodernder Flamme
    Händchen halten, das Tanzen wird teuer
    Der Rücken hat eine Schramme
    Weil der neue Pyjama juckt
    Mal andersherum und meist unbedacht
    Während man in die Röhre guckt
    Brennt die Zigarette am Filter
    Exhibitionismus wird überwacht
    Wie es dem Menschen schmeckt, so schilt er
    *
    Zum Bruderkuß gibt man sich die Hand
    Der Inder wird sich gleich stolz verbeugen
    Vervielfältigt, vor der Bildschirmwand
    Mit Löffeln kann man Töne erzeugen
    Auf Trommeltöpfen
    Mumien sind 15
    Mit blonden Zöpfen
    Ballettröckchen und Kaskett
    Von hinten gesehn
    Geht man durch dick und dünn nicht lahm
    Dadurch wird die Freundschaft fett
    Man schreit, man höre gemeinsam
    Bezwingen, klagen, verfliegen
    Egal, sagen Eintagsfliegen
    Die Wingen lagen und liegen
    Doch bin ich mit Liebe gesegnet
    Gehörst du noch der irdischen Zeit`?
    So sind wir uns niemals begegnet
    Es war einmal... die Vergangenheit

    *
    _________________________________________________________________________________
    Es war einmal eine Fliege
    Die flog im Zimmer herum
    Einen Tag lang flog sie die Biege
    Dann fiel sie tot um
    War 'ne Eintagsfliege

    _________________________________________________________________________________
    Geändert von Farbkreis (19.04.2011 um 10:46 Uhr) Grund: * Farbe / Form

  2. #2
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    Zitat Zitat von Farbkreis Beitrag anzeigen
    Es war einmal eine Fliege
    Die flog im Zimmer herum
    Einen Tag lang flog sie die Biege
    Dann fiel sie tot um
    War 'ne Eintagsfliege
    Hi,

    ob die Rubrik richtig gewählt ist... da bin ich mir nicht ganz sicher... ich sehe es entweder im humoristischen Bereich oder "Minimallyrik"...

    Zum Gedicht selbst.... die Idee gefällt mir... da kann man viel draus machen... und gerdae weil du es im Bereich " Experimentelle Lyrik" eingestellt hast, solltest du auch etwas mehr experimentieren
    Was ich damit meine... etwas mehr Würze dem ganzen verleihen... es liest sich (leider) etwas fade...

    Hier ein Beispiel:

    Es war einmal eine Fliege,
    die flog im Zimmer herum.

    Einen Tag lang flog sie,
    dann machte sie die Biege
    und fiel tot um.

    Die Eintagsfliege.

    LG
    G.


  3. #3
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    Zitat Zitat von Glühbirne Beitrag anzeigen
    Hi,

    ob die Rubrik richtig gewählt ist... da bin ich mir nicht ganz sicher... ich sehe es entweder im humoristischen Bereich oder "Minimallyrik"...

    Zum Gedicht selbst.... die Idee gefällt mir... da kann man viel draus machen... und gerdae weil du es im Bereich " Experimentelle Lyrik" eingestellt hast, solltest du auch etwas mehr experimentieren
    Was ich damit meine... etwas mehr Würze dem ganzen verleihen... es liest sich (leider) etwas fade...

    Hier ein Beispiel:

    Es war einmal eine Fliege,
    die flog im Zimmer herum.

    Einen Tag lang flog sie,
    dann machte sie die Biege
    und fiel tot um.

    Die Eintagsfliege.

    LG
    G.

    Hallo, Glühbirne

    Sicher bin ich mir auch nicht, aber es ist kein Gedicht, deshalb steht es hier. Ich habe da an Dadaismus gedacht... aber wenn man darüber lacht kann man es als Humor sehen, ohne Metrik hat die "Minimallyrik" für mich dann schon etwas mit Poesie zu tun, die so aus den Tiefen aufgetaucht dich mit Erkenntnis anhaucht, im Gegensatz zum Haiku ,in dem sich das LI auslöscht und durch die von der Natur erleuchteten Momente durch Symbole vertont.

    Das ist mal so kurz meine Ansicht, die nicht sehr literarisch ist und noch einiger Experimente bedarf.

    "Dadada..." ist hier, daß die Fliege eben die Biege fliegt, und die unsinnige? Erkenntnis, daß es "'ne Eintagsfliege" ist, d.h. "war" und bei dir macht sie die Biege, "die Eintagsfliege" nimmt das "Dadada..." gar nicht wahr... bist du Humorist?

    Ich habe ehrlich gesagt nicht über "Es war einmal..." nachgedacht, es kam mir so in den Sinn und ich schrieb es hierhin, bin mir aber auch nicht sicher, da...

    Herzliche Grüsse

  4. #4
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    Hallo Farbkreis,

    möglicherweise hast du recht. Ich sehe mich im Bereich "Humoristik", daher sehe ich bei dir vielleicht den versteckten Witz

    Mir fällt es schwer, bei so einer Steilvorlage nicht ins humoristische zu Verfallen... ich bitte um Entschuldigung

    LG
    G.

  5. #5
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    Bei Gesellschaft und Mythik haette das auch gut gepasst. Über einen kleinen Umweg kommt man dem eigentlichen Humor auf die Schliche da man ja beim Fliegen nicht einfach umfallen kann

    LG RS
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  6. #6
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    Zitat Zitat von Glühbirne Beitrag anzeigen
    Hallo Farbkreis,

    möglicherweise hast du recht. Ich sehe mich im Bereich "Humoristik", daher sehe ich bei dir vielleicht den versteckten Witz

    Mir fällt es schwer, bei so einer Steilvorlage nicht ins humoristische zu Verfallen... ich bitte um Entschuldigung

    LG
    G.
    Hallo Glühbirne

    Recht haben und rechtschreiben ist ja auch so ein Fall... der Werfall heisst jetzt "Nominativ" und Nomen est Omen steht in Verbindung mit dem Substantiv, das ist eben schick oder chic? und Picknick out, weil man es sich nicht mehr traut... oh jemine...

    Nein! hier gibt es keine Entschuldigung.... verfallen ist verfallen... Dadaismus ist auch kein "Lallen", vielleicht Zerstörung der Tradition? oder eine Inversion? Ich kann mir keine "Witze" merken... kennst du den vom Experiment mit der Fliege? er ist mir gerade eingefallen... ist der Professor ein Dadaist oder handelt es sich um Humor?

    Er reisst einer Fliege die Flügel aus und sagt: "Spring!" OK. Er reisst ihr ein Bein aus:"Spring!" OK. Das zweite... OK. das dritte... OK. Als die Fliege keine Beine mehr hat, schreit er:"Spring! Spring!..." sie springt nicht.

    Das wissenschaftliche Experiment hat ergeben:"Reisst man einer Fliege die Flügel und alle Beine aus, so wird sie taub."

    Lieben Gruss

  7. #7
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    Hallo Farbkreis,

    ich weiß nicht welche Tabletten du nimmst, aber du solltest noch einmal mit deinem Arzt über die Dosierung sprechen

    LG
    G.
    Geändert von Glühbirne (02.12.2010 um 10:32 Uhr)

  8. #8
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    Zitat Zitat von Robert Schulz Beitrag anzeigen
    Bei Gesellschaft und Mythik haette das auch gut gepasst. Über einen kleinen Umweg kommt man dem eigentlichen Humor auf die Schliche da man ja beim Fliegen nicht einfach umfallen kann

    LG RS
    Hallo Robert Schulz

    Ja, da hast du Recht, aber ich hab grad mein Gedicht "Der Bürger" aus der Gesellschaft gelöscht; - war es gut oder schlecht? was man nicht liest, macht einen nicht triste - hier kommt es doch besser hervor, das wahre Gesicht. Der "Mythik" fehlt meiner Ansicht nach auch oft die Selbstkritik.

    LG Farbkreis

  9. #9
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    Lightbulb

    Zitat Zitat von Glühbirne Beitrag anzeigen
    Hallo Farbkreis,

    ich weiß nicht welche Tabletten du nimmst, aber du solltest noch einmal mit deinem Arzt über die Dosierung sprechen

    LG
    G.
    Hallo Glühbirne >0

    Wikipedia und Spass
    sind ein festlicher Frass
    so richtig ohne Mass
    und mit beiden Händen
    rein in die Plastikschüssel
    Das ist der Erfolgsschlüssel
    und ist man erstmal satt
    dann hopp! kann man das Blatt
    stopp! so einfach wenden 0<

    Aber lieber Freund, sei heller
    Glühbirnen erlöschen schneller

    LG
    ________________________________________________________________________________

    Hallo Glühbirne

    Zitat Zitat von Glühbirne Beitrag anzeigen
    Hi,

    ob die Rubrik richtig gewählt ist... da bin ich mir nicht ganz sicher... ich sehe es entweder im humoristischen Bereich oder "Minimallyrik"...
    In der "Minimallyrik" wird jetzt verdeckt über die "Burka" gewittert, wer hat sich das wohl ausgeheckt? Ist eben Weihnachtszeit und Friede Freude Eierkuchen, da ist wohl so mancher Fidelius bereit, den Störenfried aufzusuchen, damit Frau zittert...? ich verstehe nicht viel von Politik... * nein, die Verse stehen in "Diverse" jenseits... bereits? vielleicht ist es ja Humor... ich mein da zieht mir jemand ans Ohr

    Zitat Zitat von Glühbirne Beitrag anzeigen
    Zum Gedicht selbst.... die Idee gefällt mir... da kann man viel draus machen... und gerdae weil du es im Bereich " Experimentelle Lyrik" eingestellt hast, solltest du auch etwas mehr experimentieren
    Was ich damit meine... etwas mehr Würze dem ganzen verleihen... es liest sich (leider) etwas fade...
    Meine Idee ist da ziemlich lang, wie findest du den Anfang? bis jetzt gibts keinen Kommentar zu was einmal war... schade

    LG Farbkreis
    Geändert von Farbkreis (19.04.2011 um 10:26 Uhr) Grund: * Zusammenfassung s.o.

  10. #10
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    Hallo Farbkreis,

    wie schon erwähnt... ich sehe in deinem Gedicht viel Humor... ich sehe nicht den Ernst wie du ihn vielleicht siehst.... daher kann ich nur aus der humoristischen Ecke sprechen... und wie ich mir dein Gedicht vorstellen könnte (was ich ja oben schon geschrieben habe)
    Ich sehe du hast es geändert.. mir hat vorher allerding besser gefallen

    LG
    G

  11. #11
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    Zitat Zitat von Glühbirne Beitrag anzeigen
    Hallo Farbkreis,

    wie schon erwähnt... ich sehe in deinem Gedicht viel Humor... ich sehe nicht den Ernst wie du ihn vielleicht siehst.... daher kann ich nur aus der humoristischen Ecke sprechen... und wie ich mir dein Gedicht vorstellen könnte (was ich ja oben schon geschrieben habe)
    Ich sehe du hast es geändert.. mir hat vorher allerding besser gefallen

    LG
    G
    Danke, Glühbirne für dein Kommentar; es ist noch wie es vorher war... es geht weiter... was die Fliege wohl dachte, als sie heiter die Biege machte?

    Heut geht es um die Hundeschüssel
    Man schleicht nicht mehr um den heißen Brei
    Der Elefant winkt mit dem Rüssel
    Seine Heiligkeit ist einerlei
    Das Ungeheuer spielt das Leben
    Dem Höllenhund wolln wir vergeben
    Jetzt brennt es schon wieder ohne Grund
    Entsetzt werden Kinderaugen rund
    Die Arme erhoben zum Jubelschrei
    Maskiert euch, der Karneval ist vorbei
    Wir tuten feste mit Plastikpfeifen
    Es duftet nach guten Bioseifen

    Informationen aus der Tagesschau:
    Der Fernsehsprecher zuckt mit den Augen
    Versager sind nur, die gar nichts taugen
    Über den Wolkentürmen ist es grau
    Shanghai sieht man jetzt europaverziert
    Auspuffgase haben Tata frisiert
    Onkelchen streckt den Bierbauch hervor
    Er trinkt und freut sich über ein Tor
    Durchsichtiges ist auch bloß Humor
    Was hervorschaut ist makellos rasiert

    So baut man fleißig für das Futur
    Der Schneider macht die Karikatur
    Mensch, was willst du nur?
    Eine Gratiskur?

    .LG Farbkreis
    Geändert von Farbkreis (06.12.2010 um 00:43 Uhr)

  12. #12
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    Es war einmal

    Liebe Farbkreis,

    sehe in Deinem Gedicht einen ernsten Hintergrund, der das Leben in seiner ganzen Spanne und auch dem Schicksal mit seinem Sinn betrifft. Habe die Kommentare noch nicht gelesen um unbedarft etwas dazu zu schreiben. Die Zeit wird subjektiv erlebt und man nutzt sie seinen Bedürfnissen entsprechend. Wichtig dabei ist das sich Wohlbefinden, was sehr verschiedene Tätigkeiten bedingt. Das Ende ist dann bei allem gleich. Es ist das abgleiten in die Vergangenheit (Es war einmal) und das Vergessen.

    Dazu von mir folgendes.

    Die Eigenzeit, sie fliegt dahin.
    Schnell ist Dasein dann vorbei
    Manch einer fragt sich welcher Sinn,
    für das Sein im Dasein sei.

    Man ist liiert und fliegt und spielt
    und hofft auf gut Gelingen,
    doch all was ist wird abgekühlt.
    Das Schicksal wird es zwingen.

    Um unser Wohl wollen wir kämpfen.
    Dies kostet uns viel Müh und Kraft
    und letztlich endet es in Krämpfen,
    der Zukunft, die es hinfort schafft.

    Mit Eintagsfliegen lebt der Bauer.
    Ein jeder hat sein Eigenreich,
    doch nichts ist von sehr langer Dauer.
    Ist’s aufgebraucht, verschwindet’s gleich.

    Liebe Grüße Hans
    Geändert von Hans Plonka (06.12.2010 um 12:19 Uhr)
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  13. #13
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    Zitat Zitat von Hans Plonka Beitrag anzeigen
    Liebe Farbkreis,

    sehe in Deinem Gedicht einen ernsten Hintergrund, der das Leben in seiner ganzen Spanne und auch dem Schicksal mit seinem Sinn betrifft. Habe die Kommentare noch nicht gelesen um unbedarft etwas dazu zu schreiben. Die Zeit wird subjektiv erlebt und man nutzt sie seinen Bedürfnissen entsprechend. Wichtig dabei ist das sich Wohlbefinden, was sehr verschiedene Tätigkeiten bedingt. Das Ende ist dann bei allem gleich. Es ist das abgleiten in die Vergangenheit (Es war einmal) und das Vergessen.

    Dazu von mir folgendes.

    Die Eigenzeit, sie fliegt dahin.
    Schnell ist Dasein dann vorbei
    Manch einer fragt sich welcher Sinn,
    für das Sein im Dasein sei.

    Man ist liiert und fliegt und spielt
    und hofft auf gut Gelingen,
    doch all was ist wird abgekühlt.
    Das Schicksal wird es zwingen.

    Um unser Wohl wollen wir kämpfen.
    Dies kostet uns viel Müh und Kraft
    und letztlich endet es in Krämpfen,
    der Zukunft, die es hinfort schafft.

    Mit Eintagsfliegen lebt der Bauer.
    Ein jeder hat sein Eigenreich,
    doch nichts ist von sehr langer Dauer.
    Ist’s aufgebraucht, verschwindet’s gleich.

    Liebe Grüße Hans
    Hallo Hans Plonka

    Vielen Dank für dein Kommentar und vor allem für dein Gedicht. Es hat so einen leisen und stark beruhigenden Ton, dass sich selbst das Wort "kämpfen" sanft spricht.

    "Meine Fliege" (erste Strophe) ist jetzt nach der Umänderung sehr holperig, ich hab die Silben an den Fingern abgezählt, aber vielleicht, ausser eventuell bei den beiden letzten Zeilen, die Wörter der Betonung nach nicht gut gewählt und ich stocke bei "etlichemal", das ist nicht gewollt und passt auch nicht zum "schnell fliegen".

    Aus deinem Gedicht spricht der Optimist: Eines Tages wird der Mensch weise sein. Dieser Meinung war ich schon immer.

    Herzliche Grüsse

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