Thema: Trinité

  1. #1
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    Trinité

    (Hier 11:35)

    ...
    3 Männer, ein Diamant
    ( auch die…)
    Wegen der Laute, wegen der Töne
    Das angetraute, ist das Schöne
    Gleichklang der Parade
    Der Soldat steht stramm und gerade
    Vor dem Opferlamm



    ...
    ...

  2. #2
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    Hallo Farbkreis,

    drei Männer, das sind einer mehr als zwei. Ein Diamant ist nicht leicht zu teilen. Wegen der Laute (Instrument), genau wie auch wegen der Töne könnte vieles sein, das hängt von dazugehörenden Bezugnahmen ab, die hier nicht genannt sind. Wenn das angetraute das Schöne ist, so ist dies auch erfreulich. Eine Parade erzeugt meist durch den Gleichschritt auch einen Gleichklang. Das ein Soldat stramm und gerade steht ist nicht ungewöhnlich. Vor einem Opferlamm steht meist der Opfernde, doch es kann auch ein Soldat davor stehen.
    Den tieferen Sinn und die Zusammenhänge habe ich nicht verstanden.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  3. #3
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    "drei Männer, das sind einer mehr als zwei" - ein köstlich beginnender Kommentar! Vier Männer sind übrigens zwei mehr als zwei.
    Dein "Gedicht", liebe Farbkreis, - wie stramm warst Du denn beim Verfassen? Unverständliches zu Papier bringen und die Leser raten lassen - ist das Lyrik? Ich sag mal: Nee.
    Gruß,
    Heinz

  4. #4
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    Zitat Zitat von Hans Plonka Beitrag anzeigen
    Hallo Farbkreis,

    drei Männer, das sind einer mehr als zwei. Ein Diamant ist nicht leicht zu teilen. Wegen der Laute (Instrument), genau wie auch wegen der Töne könnte vieles sein, das hängt von dazugehörenden Bezugnahmen ab, die hier nicht genannt sind. Wenn das angetraute das Schöne ist, so ist dies auch erfreulich. Eine Parade erzeugt meist durch den Gleichschritt auch einen Gleichklang. Das ein Soldat stramm und gerade steht ist nicht ungewöhnlich. Vor einem Opferlamm steht meist der Opfernde, doch es kann auch ein Soldat davor stehen.
    Den tieferen Sinn und die Zusammenhänge habe ich nicht verstanden.

    LG Hans

    Hallo Hans Plonka

    Hier ist die Grammatik interessant. Wäre es „Bezugname“ hieße es „von dem dazugehörenden Bezugnamen“. Oder in der Einzahl von „der dazugehörenden Bezugnahme“. In der Mehrzahl gibt es keinen Unterschied, es heißt „von dazugehörenden Bezugnamen oder Bezugnahmen.“

    Vor einem Opferlamm steht meist der Opfernde,
    Oder die Wache?


    Hallo Kulturheinzi

    Zitat Zitat von Kulturheinzi Beitrag anzeigen
    "drei Männer, das sind einer mehr als zwei" - ein köstlich beginnender Kommentar! Vier Männer sind übrigens zwei mehr als zwei.
    Dein "Gedicht", liebe Farbkreis, - wie stramm warst Du denn beim Verfassen? Unverständliches zu Papier bringen und die Leser raten lassen - ist das Lyrik? Ich sag mal: Nee.
    Gruß,
    Heinz
    Und wenn es nur einen gäbe? Ich bin immer auf. Es ist nicht unbedingt für jeden unverständlich,
    und hier sind wir ja auch in einer besonderen Kategorie. Rätsel postet man mit „Humor“. Ja, ich habe es auf Papier geschrieben und dabei sogar auf die Uhr geschaut, das tue ich sonst nie. Wenn ich darüber nachdenken will, fehlt mir der Verstand dazu, den überlasse ich den Männern.

    Danke für eure Kommentare
    LG Farbkreis

  5. #5
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    Parade haette ich noch hinter das Opferlamm gezogen wegen dem Reimmuster welches dann zum 2. Mal für Überraschung gesorgt haette. Ansonsten gewohnt hinterfragend

    LG RS
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  6. #6
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    Zitat Zitat von Robert Schulz Beitrag anzeigen
    Parade haette ich noch hinter das Opferlamm gezogen wegen dem Reimmuster welches dann zum 2. Mal für Überraschung gesorgt haette. Ansonsten gewohnt hinterfragend

    LG RS

    Hallo Robert Schulz

    Danke für deinen Kommentar.

    < Parade > steht eher in Bezug auf (auch die...), wobei < gerade > auch eine zeitliche
    Bedeutung haben kann. < stramm > kann man auch als „unerschütterlich standhaft,
    beharrlich unbeirrbar“ verstehen. Das „Opferlamm“, mal vom „Reimmuster“ abgesehen,
    muß für sich alleine stehen.

    LG Farbkreis

  7. #7
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    Dann ist es aber nichtmehr so lustig;-(

    LG RS
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  8. #8
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    Zitat Zitat von Robert Schulz Beitrag anzeigen
    Dann ist es aber nichtmehr so lustig;-(

    LG RS

    Was sollte daran lustig sein...

    Das Sein oder das Nichtsein?

    Wann wollte es dasein, es wird da sein, dort, gegenwärtig dasein, an jenem Ort. Das Dasein...
    sein Seelchen oder seine Seele, oder sein? Du bist, er ist, wir sind existential daseinsbedingend,
    existentiell daseinsmäßig... daseinsmassig oder – lässig?... nein! Herr PC!... das Seine ist seine
    Habe oder „jedem das Seine“? aber ist die Seine die Seine? Habe ich die Wahl wenn ich wähle,
    händeringend... schnell die Antwort bringend? Was ist das seinige, wer die Seinen?... versteht
    man es auch im Kleinen? Und das Klein?

    Lustig? Kombi – Mosaik? Wirrwarr – wirr – wahr, war – irr?

    Doch vielleicht kommt mit Humor die Erkenntnis aus dem schwarzen Loch hervor, aus
    der Finsternis, wenn lachen und weinen sich vereinen... und Lachen das Lachen...
    überwiegt der Ernst, der meist nicht in lustigen Sachen liegt, denn dann kann man
    das Denken nicht mehr selber lenken.

    Wie die Funken... Ah! Gedankensprühen... erhebt man sich, nein! Wird man erhoben,
    und die Worte verschwinden weiter oben, verglühen. Woher und wohin? das weiß man
    nicht mehr man hat den Sinn erlebt, versunken ist er und an diesem Orte nicht zu finden...
    es steht in dem Gedicht, und darauf...

    Wo sitze ich?
    Inmitten der Liebe?
    Und gegenüber?
    Meine Vergangenheit
    Oder ist es die Zukunft?
    Ich möchte den Platz nicht wechseln
    Warum stehst du nicht auf?



    Zum ersten Kommentar: Das Reimschema wurde weder erkannt noch benannt,
    ist aber noch wandelbar,
    das Ganze jedoch konstant.

    LG Farbkreis
    Geändert von Farbkreis (24.02.2011 um 09:35 Uhr) Grund: Zeile

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