An Hyazinthensträucher drückt sich dein gelblicher Mund.
Galle spuckst, in einsame Mittage hinein.
Wenn die Sonne voll strahlt und die Blumen erfreuen
treibst Unwohl an dem Guten.
Die Wollust reibt sich ihren vollen Bauch.
Langsam entkleidest deine Füsse
und spielst mit deinen Zehen.
Dann watest in das stille, klare und seichte Wasser, in brennendem Sonnenschein.
Es perlen nur wenige Tropfen ab, wenn du deinen Kiefer aushängst und das Bächlein vollends auslaufen lässt.