Im morgenlicht begegne ich dir, versehentlich, wir küssen uns fremd.
Landstreicher kehren in leere dörfer ein, aus einer unruhigen nacht im dickicht.
Tannen werfen blauen schatten in den hof.
Und deine hand streichelt mich fordernd zwischen meinen beinen.
Wir tasten unsere lust ab und befinden sie als fahl und trostlos.
Also gehen wir unseren eigenen weg und zählen die ringe unter unseren augen aus reinem zeitvertreib.