Thema: Irrwege

  1. #1
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    Irrwege

    Das Kind, mit dem ich kämpfe. Die lange Straße, und ich komme nicht an, mache nur Rast. Hier
    am Meer. Die hohe Welle. Die Straße ist lang. Ich werde weitergehen und niemanden vermissen.

    Mit dem ersten Sonnenstrahl stand ich auf, matt von einer schlaflosen Nacht im fremden Haus.
    Ich trat in den Garten in das zarte Licht, das vom Hügel herunterfiel, auf ein Meer von Palmen
    fiel; Orangenplantagen luden mich ein, die paar Kilometer zu Fuß zu laufen. Irgendwo hinter
    den Bäumen war das Meer und das Licht flutete, die Baumkronen betupfend, in diese Richtung
    und mich sog es mit. Ich fand die Straße nicht. Die einzige in dem kleinen Ort führte hügelauf-
    wärts und es schien nur eine zu geben. Wo war die Straße von gestern Abend? Es war schon
    dunkel gewesen und wir saßen gedrückt auf den hinteren Autositzen, die Kinder klatschten in
    die Hände und die Frauen sangen und das Auto raste eine breite Straße entlang, zuerst entlang
    dem Meer und dann aufwärts bis zu diesem kleinen Ort, dem letzten am Fuße des Hügels.
    Bäume rasten am Auge vorbei, aber die Straße war breit und geteert. Sie war noch da, gestern.
    Ich lief hinunter, aber der Weg endete vor einem hohen Zaun und mündete in einen schmalen
    Sandweg, der in das Baummeer führte, in die Orangenplantagen. Ich lief hin und her, die Sonne
    schien stärker, der Boden staubte und es schien als hätten die Pflanzen den kleinen Ort
    umzingelt, als gäbe es nur ein Pflanzenmeer und den Aufstieg zum Hügel...

    Ich lief abermals den menschenleeren Weg hinunter in der Hoffnung, die Straße wäre inzwischen
    wieder da und da stand er, der Junge, das Kind. Blonde Locken fielen in die braune Stirn und die
    Augen strahlten warm und braun. "Can I help you?" fragte er in einem schlechten Englisch.
    "Wo ist das Meer?" Er zeigte auf die Plantagen, dort, wo der Weg endete. "Wo ist die Straße?"
    Er zeigte auf die Plantagen, auf einen staubigen Sandweg hinter dem Zaun, aber jetzt sah ich,
    daß der Zaun einen Durchgang hatte, er war wohl nur für die Autos aufgerichtet. Von wo waren
    wir gestern Abend gekommen? Die Straße mußte dahinter sein, der Weg führte sicher zur Straße.
    "Die Autostraße?" – "Dahinter". Ich zögerte. Er sagte: “Ich führe dich zur Straße“. Wir krochen
    durch den Zaun und liefen schweigend. Der Weg wand sich endlos und mühsam durch die
    dichten Palmen, es war still, die Plantagen schienen verlassen. Es wurde heiß und ich dachte an
    verirren, an Durst, an verdursten. Wenn der Junge jetzt weglief? Da fühlte ich seine Hand auf
    meiner Schulter. "Wie alt bist du?" Er war nur wenig kleiner als ich und sein dünner Arm schien
    mir zu kräftig. Ich schaute ihm in die Augen. Sie funkelten fremd in dem Kindergesicht. Das
    Funkeln kam mir bekannt vor, aber es war nicht das Strahlen eines Kindes. Es verwirrte mich.
    Ich nahm seinen Arm von meiner Schulter, oder stieß ich ihn weg? Ich ekelte mich vor seinen
    Augen, vor seiner Berührung. "Zigarette, hast du eine Zigarette?" Ich gab ihm meine letzte
    Zigarette. "Jetzt werde ich den Weg alleine finden", sagte ich und er spürte meine Unsicherheit.
    "Nein, zu schwer."

    Ich bekam Angst. Der Weg wand sich, umzingelt von Bäumen. Wo war die Straße? Wo war
    das Meer? Waren wir in die richtige Richtung gelaufen? Es gab keine Straße. "Hier entlang." Er
    zeigte nach links auf die Bäume. Ich schüttelte den Kopf und lachte, er spürte meine Angst,
    roch wie ein Hund meinen Angstschweiß und stierte mich mit wäßrigen gierigen Augen an. Wem
    gehörten diese Augen? Er zog mich heran, schnell und überraschend drückte er seine feuchten
    Lippen auf mein Gesicht. Ich stieß ihn weg, doch zugleich fuhr ich ihm durchs Haar und lachte.
    "Wo ist die Straße?" Ein Kind, er war doch noch ein Kind. Er wollte sicher Geld, aber erst sollte
    er mich auf die Straße führen. Vielleicht mußten wir wirklich durch die Bäume, vielleicht war sie
    irgendwo dahinter, parallel zu diesem Sandweg. Er kannte sicher die Gegend, ich wollte ihm
    vertrauen. Er zeigte mir ein Geldstück. Er steckte es mir zu. Ich zwang ihn, es zurückzunehmen,
    sah ihn streng und tadelnd an; ich war wütend, er wurde lästig und ich brauchte ihn. Ich hatte
    die Orientierung verloren. Ohne ihn müßte ich zurücklaufen, wollte aber vorwärts. Haare
    streicheln, lächeln, ein Kind, das Kind, der lange Weg und ich komme nicht an. "Dort." Er zeigte
    auf einen Zaun, dahinter war ein Weg, schmaler als dieser, die Erde war naß und funkelte
    feucht und satt in den durchbrechenden Sonnenstrahlen. Wir waren durch den Zaun auf diesen
    Weg gekrochen, also mußten wir auch wieder hinaus. Die Plantage war umzäunt. Die Straße
    mußte hinter dem Zaun sein, sicher führte der feuchte Sandweg dorthin.

    Das zarte, schwache, schöne Kind; ich konnte ihm vertrauen. Meine Müdigkeit war Schuld an
    meiner Angst, die fremden Augen in seinem Gesicht entstiegen meiner Phantasie. Sicher hatte
    es die schönsten Kinderaugen. Ich war müde. Wir kletterten durch den Zaun. Plötzlich riß es
    mich zu Boden, hart schlug ich auf den Rücken und rang nach Luft, über mir verdunkelten
    dunkelgrüne Palmenblätter den Himmel. Riesige Baumstämme schmiegten sich aneinander,
    mauerten mich ein. Jemand stürzte auf mich, drückte mich in die nasse schwarze Erde, die
    feucht schmatzend auf jeden Druck antwortete. Ich wehrte mich mit aller Kraft, aber riesige
    Hände umschlossen meine Handgelenke. Die Erde saugte sie fest. Krallen gruben sich in mein
    Fleisch. Ich sah in zwei wäßrige geile Tieraugen und ein Maul geiferte und keuchte über mir,
    Wolfszähne wurden sichtbar, eine verzerrte Tierfratze sabberte mir ins Gesicht und seine riesige
    dunkelrote Zunge hing heraus, leckte rauh und kratzend über meinen Hals, stieß zwischen meine
    Zähne bis in den Schlund, so daß ich würgte. Mit den Zähnen zerriß es meine Bluse und das
    dicke braune Fell des Tieres stach wie Nadeln in meine Brustspitzen. Es knurrte und röchelte,
    Schaum trat vor sein Maul, es biß in meine Brust und ich schrie. Die blutunterlaufenden Augen
    durchbohrten mich wild und gemein. Ein hungriges Tier bereit zu zerreißen, bereit zu töten. Sein
    langer dicker Schwanz war gefährlich aufgerichtet und das Fell aufgeplustert, Schwanz und
    Fell richteten sich auf, riesige Blätter überwuchsen den Himmel, Baumstämme schlossen sich
    zur Mauer, es wurde dunkel, immer dichter schloß sich der Pflanzendschungel. Es gab keinen
    Weg mehr, nur ein Stück nasser schmatzender Erde, in das mich das Tier drückte und es würde
    mich zerfleischen und die Knochen im Sande vergraben.

    Irgendwo war das Meer. Ich hörte sein Rauschen und es war mir als schaukelte ich auf einer
    Welle. Ich kraulte das Tier. Ich streichelte sein hartes Fell und es wurde ruhiger, hechelte und
    begann meine Hand zu lecken wie ein Hund, ein riesiger Wolfshund. Wär ich eine Hündin, seine
    Hündin, er würde mich nicht töten und ich wurde die Hündin, die ihn leckte und er streckte sich
    und ließ es geschehen und vergaß mich zu reißen. Er streckte sich auf den Rücken und heulte
    vor Wonne, er spreizte die Tierlaufe und aus seinem dichten Fell kam ein mächtiges rotes Glied
    wie aus Gummi, riesig lang, hart und doch elastisch. Er stürzte sich abermals auf mich, ließ
    seinen Speichel in meinen Mund laufen, verschlang die Brüste mit seiner Riesenschnauze, biß
    mit den scharfen Zähnen in meine Hose und zerrte an ihr. Ich suchte die Augen, fest
    hineinschauen und bezwingen. Ich ließ meine Zunge hängen wie eine Hündin und hechelte,
    begann abermals ihn zu lecken. Er reckte sich wieder auf den Rücken und diesmal leckte ich ihn
    wild, bekam eine Schnauze wie er, war seine Wolfshündin mit langer Zunge und langer Schnauze,
    in das sein steifes rotes Glied versank und er vergaß mich. Als er wonnig ermattet sich auf der
    nassen Erde wälzte, sprang ich auf und rief das Kind, und da stand es plötzlich vor mir, mit
    heruntergelassenen Hosen, die blonden Locken wild im Gesicht. Die Augen funkelten hindurch,
    zwischen den mageren bronzenen Knabenbeinen glänzte halb ermattet, halb aufgerichtet, ein
    großes Männerglied.

    Der Junge sah mich kampflustig an und sprang auf mich. Ich fiel, überrascht. Er drückte mich mit
    seinem mageren Körper in den Sand und riß an meiner Hose. "Willst du vernünftig sein!", rief ich
    streng und schaute ihm fest in die Augen. Er gehorchte, zog seine Hose herauf, schmiß seine
    Jacke lässig über die Schulter, warf den Kopf zurück und pfiff. Die Sonne schien jetzt hoch am
    Himmel und sein Haar schimmerte golden, seine Haut wie Samt und seine Augen strahlten warm
    und aus der Tiefe. Er schien mir größer und kräftiger und noch schöner. Er legte seinen Arm um
    meine Schulter, locker und freundschaftlich und es störte mich nicht mehr. Da sah ich ihn
    hinterm Zaun, den breiten geraden Weg, der in die Autostraße mündete. Ich hörte
    Motorengeräusche. "Dort, gerade aus", sagte er. Ich streichelte ihm übers Haar. "Dank dir."
    Ich ging langsam auf die Straße zu. Das Kind verschwand im Orangenhain.

    ...
    Geändert von Farbkreis (28.03.2011 um 12:51 Uhr) Grund: n

  2. #2
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    Das ist mal was ganz Anderes. Sehr schön geschrieben, sehr dicht, sehr poetisch. Spannend von der ersten bis zur letzten Zeile und man ist immer ganz nah an der Erzählerin. Die Sonne scheint immer heißer und ein surrealer Traum oder Alptraum entsteht da. Die Orientierungslosigkeit stellte sich auch bei mir her, an der Stelle, an der sie beschrieben wird. Der Stil der langen Sätze, der Elipsen, der Einzelfetzen, die mit Kommas getrennt werden, ist da optimal.
    Die Suche nach dem Weg, das Meer, das zieht sich durch und taucht refrain-artig immer wieder auf. Das finde ich auch sehr gut.
    Die Schilderung der Sexualität über das Werwolf-Motiv, das habe ich so noch nicht gelesen und schon gar nicht mit einem Kind. Die erwachsene Erzählerin wird von einem "Kind" vergewaltigt. Täter und Opfer sind vertauscht. Wäre mal interessant, was ein Psychologe dazu sagt.
    Die Schilderung des Übergriffs ist sehr gut gelungen, halb erotisch und halb ekelhaft. Die Idee, sich in eine "Hündin" zu verwandeln, um nicht gefressen zu werden (sowohl körperlich als auch seelisch), ist vermutlich gar nicht so abwegig in der Situation. Hinterher dürfte man es dann schwer haben, den Sachverhalt einem Juristen klar zu machen. Darüber habe ich so noch nie nachgedacht.

    Ja, ich bin baff. Ich finde die Geschichte richtig gut. Und Verbesserungsvorschläge fallen mir keine ein. Bis auf diesen einen:
    als gäbe es nur ein Pflanzenmeer und den Aufstieg zum Hügel.
    Lieben Gruß und schönen Sonntag,
    101010

  3. #3
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    Hallo 101010

    Danke für deinen Kommentar, deine positive Kritik, ich sehe langsam den Unterschied zwischen Prosa und Lyrik. "Die Hündin" war eigentlich als Teil von "Märchen" gedacht, "Irrwege", aber ich habe den Faden verloren. Ich hätte es auch nicht als "Hündin" eingestellt, dein angekündigtes Gedicht über Schafe (Tiere) hat mich dazu gebracht... es ist nur ein Zwischenspiel, es fehlt vorher und nachher.

    Zitat Zitat von 101010 Beitrag anzeigen
    Die Schilderung der Sexualität über das Werwolf-Motiv, das habe ich so noch nicht gelesen und schon gar nicht mit einem Kind. Die erwachsene Erzählerin wird von einem "Kind" vergewaltigt. Täter und Opfer sind vertauscht. Wäre mal interessant, was ein Psychologe dazu sagt.
    Eine Psychologin vielleicht, die so wahnsinnig war, in einer fremden, verlassenen Gegend ein sicheres Haus zu verlassen... was geschah in dem Haus? Und wie steht sie da, voll verdreckt mit zerrissener Kleidung... wie sieht man aus, wenn man fast verreckt? wie alt ist sie? Vielleicht wollte der "Junge" auch nur wissen, ob sie schon volljährig ist, daß er kein Kind war, erfährt man eigentlich am Schluß... und ob vorher sich nur ein Gedanke übertragen hat...

    Die Schilderung des Übergriffs ist sehr gut gelungen, halb erotisch und halb ekelhaft. Die Idee, sich in eine "Hündin" zu verwandeln, um nicht gefressen zu werden (sowohl körperlich als auch seelisch), ist vermutlich gar nicht so abwegig in der Situation. Hinterher dürfte man es dann schwer haben, den Sachverhalt einem Juristen klar zu machen. Darüber habe ich so noch nie nachgedacht.
    Ja, in der Geschichte wird man sie natürlich fragen, was ihr passiert ist, sie kann es aber nicht sagen. Die Überlegung war die: sie will gar nicht klagen, jetzt weiß man nicht, ob der "Werwolf" weiter sein Unwesen treibt, oder ob er nur ihr erschienen ist, mehr verrat ich nicht, sorry, denn vielleicht habe ich doch mal wieder Lust auf eine ähnliche Story...

    als gäbe es nur ein Pflanzenmeer und den Aufstieg zum Hügel.
    Es muß "der Aufstieg" heißen, das ist bei mir grammatisch falsch, da muß ich wieder in die Geschichte rein, ich hab wohl irgendwas vergessen, vielleicht ... und der Aufstieg zum Hügel ... ? mir fällt im Moment kein neuer Satz ein, außerdem habe ich zwei drei Adjektive zu oft wiederholt? Das verbessere ich dann zusammen, möchte es aber im Augenblick nicht noch mal lesen, ich hab’s ja auch mit Hand geschrieben, auch "der Aufstieg"...

    Lieben Gruß

    Farbkreis

    ***

    Hallo 101010

    Jetzt kann ich es mit gutem Gewissen verbessern.

    als gäbe es nur ein Pflanzenmeer und den Aufstieg zum Hügel.
    Hierzu die Erklärung, damit ich nicht als besserwisserisch erscheine... Ich habe es "falsch" handgeschrieben, und mache mit der Hand keine Schreibfehler, es ist also kein Tippfehler. Es handelt sich offensichtlich um einen Gedankengang, der hier nicht zum Vorschein kommt. Da ich ihn nicht wiedergefunden habe, werde ich nun den Grammatikfehler verbessern, habe ihn aber in meinen persönlichen Notizen belassen und unterstrichen, damit das "Verlorene" nicht untergeht. Ich habe oft bemerkt, daß Fehler auf etwas Bestimmtes hinweisen, manchmal sogar auf eine frühere Schreibweise und dabei interessante Entdeckungen gemacht. Auf jeden Fall wurde hier ein Faden unterbrochen, mein Werwolfmärchen. Es sollte nicht sein. Danke noch einmal für den Hinweis.

    Der Stil der langen Sätze, der Elipsen, der Einzelfetzen, die mit Kommas getrennt werden, ist da optimal
    Diese Bemerkung freut mich, da ich mir bei der Zeichensetzung nicht mehr sicher bin und auch alle Bücher hierzu weggegeben habe, die Interpunktion eher gefühlsmäßig setzte.

    Täter und Opfer sind vertauscht. .
    Dazu fiel mir inzwischen "Hundert Treppen" ein, d.h. ich fand meine Antwort darauf. Vielleicht auch was die Treppen damit zu tun haben, in "Lackschuhe". Man kann natürlich andere Betrachtungspunkte dazu finden, aus dem einen ergibt sich das andere… kommt man dann doch noch zu einer Erkenntnis, vielleicht zu der, daß wir immer wieder das gleiche sagen, nur mit anderen Worten... an anderen Orten?

    Hinterher dürfte man es dann schwer haben, den Sachverhalt einem Juristen klar zu machen. Darüber habe ich so noch nie nachgedacht.
    Hier war ich auch ein wenig baff. Hast du die Geschichte als reell wahrgenommen? Die Frage wird eigentlich im realen Leben beantwortet, aber es stimmt, daß man über vieles nicht nachdenkt, wenn man nicht direkt damit konfrontiert wird... Vorgestern flog die erste Hummel durchs Fenster. Ich hob die Gardine, und sie fand den Weg in die Freiheit. Kurz darauf flog die zweite durchs Fenster... Wirklich? Woher will ich wissen, ob es nicht die gleiche war? Daraufhin stellte ich mir folgende Frage: Wo kommen die Hummeln her, bevor die Bienenkönigin die Eier legt, da doch die Hummeln nur dazu da sind, sie zu befruchten und kurz danach sterben?

    Lieben Gruß
    Farbkreis
    Geändert von Farbkreis (28.03.2011 um 13:03 Uhr) Grund: ***

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