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    The Real Life (2)

    Das ist eine Fortsetzung von The Real Life (1)
    **************************************************************************************

    Die kleinen Fische

    Sie fragt ihn immer, wie sein Tag war und dann lächelt sie auf diese bestimmte Art, auf die nur sie lächelt. Vorfreude auf Albernheiten. Es ist fast ein Grinsen. Sie weiß, dass sie keine Antwort bekommen wird und sie freut sich schon darauf, ihn damit aufzuziehen. Ob er wieder die Welt gerettet hat? Einen Atomkrieg verhindert? Omas über die Straße geholfen? Kokaindealer verhaftet? Hüftgelenke operiert? Die Affen im Zoo gefüttert?
    Und dann lacht er immer und schüttelt den Kopf. Er mag diese Frau wirklich gern. Ihre Phantasie scheint keine Grenzen zu kennen. Jedes Mal, wenn er sie trifft, hat sie einen ganzen Sack voller neuer Vermutungen, wie er seinen Tag verbracht haben könnte.
    Er fragt sich, wie das möglich ist.

    Er steht im Park auf einer Brücke. Er hat noch Zeit, er trifft sie erst in zwei Stunden. Unter ihm plätschert ein kleiner Bach und im Schatten der Brücke haben sich winzige Fische versammelt.
    Ein zeigefingerlanger Barsch hält sich in einer buschigen Wasserpflanze verborgen. Er schießt hervor, die dunkle Wolke der Babyfische zerstäubt sich. Der kleine Barsch ist leer ausgegangen und schwimmt zurück in sein Versteck. Die Wolke der Babyfische formt sich erneut.
    Als Kind konnte er stundenlang auf Brücken stehen und Fische betrachten. Manchmal stand er auch regungslos in einem See und die kleinen Uferfische kamen neugierig herbei und wenn er mit den Zehen wackelte, dann verharrten sie fasziniert.
    Er ist versucht, auch hier stundenlang zu stehen, um herauszufinden, ob sich irgendwann alles genau wiederholt oder ob der kleine Barsch tatsächlich irgendwann einen Minifisch erwischt, ob er wächst und ein großer Barsch wird und eines Tages fort schwimmt in einen größeren Bach.
    Er vermutet, dass der Barsch tatsächlich heranwachsen wird.
    Das Real Life ist so detailliert programmiert, dass es ihn manchmal erschaudern lässt. In seiner Kindheit gab es auch schon ähnliche Spiele, aber da waren die Fische im Fluss einfache, dekorative Endlosschleifen und die konnte man auch nicht angeln, dazu gab es dann wieder Angelfische. Manchmal, wenn man sich zu schnell umdrehte, sah man, dass da nur ein riesiger grauer Raum war und dann erst erschienen die Objekte, eine halbe Sekunde zu spät. Man konnte auch nicht weiter als 250 Meter schauen. Alles was dahinter war, wurde einfach nicht berechnet.

    Trotz der Perfektion bis ins kleinste Detail hinein gibt es Dinge, die an dieser Welt verstörend sind. Zum Beispiel gab es keine schweren Naturkatastrophen in den letzten zehn Jahren und die, die es gab, wirkten irgendwie programmiert. Es gibt natürlich immer noch Kriege und all die bestehenden Konflikte schwelen weiter, aber selbst das alles wirkt inszeniert. Es gibt auch keinen wirklichen Fortschritt. Diese Welt läuft wie ein Uhrwerk ab, die Erfindungen, die gemacht werden müssen, werden gemacht. Was heute möglich ist, wird morgen weitere Dinge ermöglichen. Aber es passiert nichts wirklich Neues mehr. Es kommen nur noch Cover-Songs neu heraus oder Songs, die so klingen, wie schon mal gehört. Die Mode wechselt jedes Jahr, aber es ist immer irgendwie Retro.
    Er liest Gedichte, alte Worte neu zusammengesetzt. Er schaut Filme an, alte Geschichten neu erzählt. Man sagt immer noch „cool“, wenn man etwas gut findet – wieso hält sich das so lange? Cool?
    Es ist ein Fakt: Im Real Life wird nichts wirklich Neues mehr erfunden, der Mensch scheint doch kreativer als ein Computer zu sein. Nur diese Frau ist anders.
    Sie scheint anders zu sein.

    Manchmal hat er schon überlegt, ob er nicht auch einmal etwas erfinden könnte. Ein Computerspiel. Er könnte es „DEMETER2“ nennen und es würde darum gehen, auf einem Raumschiff die Technik zu warten und vielleicht außerdem gegen Aliens zu kämpfen, damit es nicht so langweilig ist.
    Er würde reich werden, aber was will er mit dem Geld? In zehn Jahren wird die ganze Real Life Simulation resettet, wenn ein anderer Techniker seine Nachfolge antritt. Er kann nichts in dieser Welt hinterlassen. Keine Kinder und keine Werke und auch keine Denkmale. Die Straßen, die man nach ihm benennen könnte, werden resettet werden.

    Er wird in zehn Jahren in einen Container eingelagert werden, wie sein Vorgänger. Vielleicht wird er nie wieder aufwachen. Wenn irgendeinem der 9885 Nachfolger auch nur ein kleines Missgeschick passiert, dann könnte die DEMETER2 mit allem, was sich darin befindet, zerstört werden. Und selbst wenn nicht - wer weiß, ob die Zielgalaxie wirklich Planetensysteme mit erdähnlichen Planeten enthält? Das sind doch nur Spekulationen. Wenn ein Erdähnlicher gefunden wird, heißt das noch nicht, dass man ihn einfach so besiedeln kann. Es gibt vielleicht schon Lebensformen dort und die müssen erst erforscht werden. Es wird einige Jahrzehnte, vielleicht Jahrhunderte dauern, um einen geeigneten Planeten zu finden. Die Biologen werden dann zuerst reanimiert werden und einige Mannschaften für Erkundungsflüge. Noch lange nicht die Wartungstechniker, die kommen erst ganz zum Schluss. Beim Aufwachen kann dann auch einiges schief gehen. Bei manchen fängt das Herz einfach nicht an, zu schlagen. Es ist alles perfekt und gesund, kaum Zellen sind abgestorben, aber die schlichte Herz-Reanimierung funktioniert nicht. Solche Fälle gibt es immer wieder mal.
    Diese zehn Jahre, die ihm noch bleiben, könnten seine letzten sein. Das ist jetzt sein Leben, auch wenn er es in einer Simulation verbringt.

    Er starrt in den Bach, der nicht real ist, zum Himmel, der nicht real ist, eine Taube landet neben ihm und lässt ihren Taubendreck fallen. Ein Gedanke durchzuckt ihn. Was würde geschehen, denkt er, wenn er sich jetzt niederknien würde und den frischen Vogelkot einfach vom Boden ablecken würde?
    Er würde sich übergeben müssen, ob wohl er weiß, dass es nicht real ist. Würde er?
    Er muss es herausfinden und es interessiert ihn auch, was die ältere Dame dort auf der Bank, die ab und an zu ihm herüber schaut, dann wohl macht.
    Er kniet sich hin und nähert seine ausgestreckte Zunge vorsichtig der schleimigen Ausscheidung. Plötzlich durchzuckt ihn so etwas wie ein Blitz im Gehirn. Als würde jemand warme Suppe in seinen Schädel gießen und dann hört er das vertraute „Pling“ der Login-Station auf dem Schiff.

    Er braucht einige Sekunden, um zu verstehen, was gerade passiert ist. Das System hat ihn ausgeloggt! Ein Emergency-Logout!
    Da muss etwas sehr schwerwiegendes vorgefallen sein, denn normalerweise würde zum Beispiel bei einer Havarie Stufe 2 seine Uhr einen Signalton abgeben und er würde sich dann zügig in seine Wohnung begeben, um sich dort ordnungsgemäß aus dem Real Life auszuklinken.
    Einen Not-Logout hatte es noch nie gegeben, das wüsste er aus den Aufzeichnungen der Vorgänger, und ein Not-Logout ist auch nicht ungefährlich. Er hätte sterben können!
    Er zwingt sich, ruhig und tief zu atmen. Er bleibt erst einmal sitzen und wartet, bis sein Puls wieder normal ist, so wie es empfohlen wird. Die Sensoren und Kontaktpads ziehen sich langsam in ihre Öffnungen im Gehäuse zurück. Der Deckel öffnet sich und er entfernt die Funklinsen aus seinen Augen. Schön ruhig bleiben.
    Sein Avatar liegt da jetzt bewusstlos in einem Park herum, mit dem Gesicht im Taubendreck, seine Verabredung wird er verpassen. Sie wird ihn suchen und vielleicht finden. In einem Krankenhaus, in dem er im Koma liegt, der Mann ohne Existenz. Aber das Spiel ist jetzt nicht wichtig, das kann man zur Not resetten. Wichtig ist es, möglichst schnell ins Büro zu kommen, um herauszufinden, was passiert ist.
    Er merkt es, als er aufsteht, er wird an eine Wand geschleudert mit einer Wucht, die ihm mehr als deutlich klar macht, dass der Beschleunigungsausgleicher nicht mehr richtig funktioniert.
    Das ist aber nicht das eigentliche Problem, das eigentliche Problem ist: Das Schiff scheint zu beschleunigen. Er muss erst einmal eine Weile überlegen, an welcher Wand er eigentlich gerade klebt, bis ihm klar wird, dass die Beschleunigung negativ ist. Das Schiff bremst. Es wird also irgendwann beinahe zum Stehen kommen und dann wird er von der Wand rutschen und 2 Dinge tun: Herausfinden warum das Schiff gebremst hat und den Ausgleicher reparieren, bevor er das Schiff wieder startet und dann nachsieht, was mit seinem Avatar im Real Life passiert ist. Aber erst einmal muss er ins Büro kommen.

    Er wartet einige Minuten, bis die Kraft, die ihn an die Wand drückt, immer schwächer und schwächer wird. Dann kann er sich endlich zum Zug bewegen. Er zieht sich hinein, schnallt sich an und drückt auf B wie Büro. Eine halbe Minute später ist er schon dort und das Schiff ist beinahe zum Stehen gekommen. Es wird natürlich noch einige Wochen dauern, bis es wirklich steht. Oder relativ steht. Quasi seine Position zu einem theoretischen Mittelpunkt des Universums nicht mehr ändert. Aber es bewegt sich jetzt nur noch mit ein paar Hundert Stundenkilometern. Etwa 1800 und weiter abnehmend, aber immer langsamer abnehmend. Etwas muss das Schiff abrupt gebremst haben und das kann eigentlich nur eine Kollision gewesen sein mit einem sehr großen Geleewürfel, denn sonst würde das Schiff trudeln oder es wäre innerhalb von einer Sekunde briefmarkenplatt gequetscht worden. Eine weitere Möglichkeit gibt es noch: Das Schiff hat selbst gebremst, weil ein Planetensystem geortet wurde. Aber das ist sehr unwahrscheinlich.

    Er schaut sich die Messdaten an und kratzt seinen Haaransatz. Das wollte er sich ja eigentlich abgewöhnen, weil der Haarausfall davon nicht besser wird, aber irgendwie ist ihm das gerade egal, denn da ist tatsächlich ein Stern, der etwa Sonnengröße hat und es befinden sich dort offenbar Planeten. Niemand hat das vorhersehen können, das Zentralgestirn dieses Systems ist einfach zu klein.
    Nun gibt es zwei Handlungsoptionen: Er kann einen Advicer reanimieren, allerdings nur, wenn er sich wirklich sicher ist, dass er erdähnliche Planeten gefunden hat, oder er kann sich in ein Boot setzen und die Sache selbst erkunden.
    Er überschlägt kurz im Kopf, wie lange man mit einem Boot braucht, um dem System nahe genug zu kommen, damit man sinnvolle Messdaten erhält. Er kommt auf vier Monate hin und vier zurück.
    Er muss eine Risikoberechnung anstellen lassen. Er startet das entsprechende Programm und während der Computer eine risikominimale Handlungsweisung für ihn berechnet, überlegt er, dass er im Real Life acht Monate im Koma liegen würde, das wäre vertretbar.

    Der Computer schlägt ihm vor, das Schiff selbst näher an das Sonnensystem heranzubringen und die Entfernung zu halbieren. Dann könnte man zweifelsfrei ermitteln, ob sich ein Planet von geeigneter Größe in der Biozone befindet.
    Die Idee ist gar nicht schlecht, sagt er sich, nur leider muss der Beschleunigungsausgleicher dann zuerst repariert werden. Das kann ein paar Tage dauern.
    Eigentlich könnte er sich auch noch mal ein Stündchen ins Real Life verdrücken. Er würde sicher in einem Krankenhaus aufwachen, aber da könnte er schnell weg laufen und seine Verabredung mit minimaler Verspätung doch noch wahrnehmen. Er würde in die Sauna gehen, endlich mal Sex mit dieser Frau haben, sich ordentlich verabschieden und dann entspannt und erholt seine schwierige Mission beginnen.
    Ja. Das ist eine gute Idee. Das hat er sich auch verdient.

    Als er wieder zurück im Simulator ist, stellt er fest, dass er sich nicht einloggen kann. Das System verweigert ihm den Zugang, denn der Fehler ist noch nicht behoben und die Reisegeschwindigkeit stimmt nicht. Er müsste das Schiff beschleunigen, aber das kann er nicht ohne den Ausgleicher zu reparieren. Die Kräfte würden ihn einfach zerquetschen. Er könnte das Schiff sehr langsam schneller werden lassen, aber das würde ja in den Protokollen aufgezeichnet werden und das dauert auch zu lange. Er flucht leise.
    Dann schließt er die Augen und er sieht die Frau, mit der er verabredet war, vor sich. Wie sie lächelt. Sie fragt, wie sein Tag war. Er lächelt zurück und schweigt und denkt an das, was vor ihm liegt. Daran, dass er vielleicht wirklich einen Planeten findet, der besiedelbar ist. Dann würde er den Advicer wecken müssen und somit bestünde keine Notwendigkeit für ihn mehr, Real Life zu spielen. Die Simulation würde abgeschaltet werden, er würde nie zurückkehren.
    Komisch, dass ihn dieser Gedanke so beunruhigt. Er will keinen Advicer. Er will keine echten Menschen. Er hat sich daran gewöhnt, der einzige lebendige Mensch zu sein.
    Geändert von 101010 (05.03.2011 um 21:21 Uhr)

  2. #2
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    Hallo, 101010

    Die Affen im Zoo gefüttert?
    Das ist so richtig erfrischend, kleine Lachpause.

    Er liest Gedichte, alte Worte neu zusammengesetzt. Er schaut Filme an, alte Geschichten neu erzählt. Man sagt immer noch „fresh“, wenn man etwas gut findet – wieso hält sich das so lange? Fresh?
    Den Ausdruck kenne ich nicht, Zahnpastamarke oder Reklame? Frech? Käme auch drauf an, womit man das Wort verbindet. Sonst heißt es frisch und paßt gut zum Fisch, und wenn man etwas gut findet... fesch?

    Es ist ein Fakt: Im Real Life wird nichts wirklich Neues mehr erfunden, der Mensch scheint doch kreativer als ein Computer zu sein.
    Gut, daß das mal gesagt wird. Von der Kreativität eines Computers verstehe ich nichts. So eine Art Aladins Flaschengeist?

    Er kann einen Advicer reanimieren, allerdings nur, wenn er sich wirklich sicher ist, dass er erdähnliche Planeten gefunden hat, oder er kann sich in ein Boot setzen und die Sache selbst erkunden.
    Super, und dann erfährt man warum er es doch nicht tut.

    Er startet das entsprechende Programm und während der Computer eine risikominimale Handlungsweisung für ihn berechnet, überlegt er, dass er im Real Life acht Monate im Koma liegen würde, das wäre vertretbar.
    Das hat mich so richtig gefreut.

    Die Idee ist gar nicht schlecht, sagt er sich, nur leider muss der Beschleunigungsausgleicher dann zuerst repariert werden. Das kann ein paar Tage dauern.
    Schade... Spannung?

    Ja. Das ist eine gute Idee. Das hat er sich auch verdient.

    Er sieht nicht schlecht aus ohne Kleidung. Sein Körper ist trainiert, aber er ist kein Bodybuilder. Seine Haut ist leicht gebräunt, aber nicht so übertrieben dunkel wie die dieser Aufschneider, die ihn jetzt beglotzen. Vielleicht sind es auch Homosexuelle. Er läuft an ihnen vorbei und duscht, die Blicke folgen ihm. Seine Beine sind etwas zu dünn, aber das ist ihm egal, denn dadurch wirkt sein Geschlechtsteil noch mächtiger.
    Oh je! Jetzt hast du mir mein schönes Bild zerstört. Die Beine!!! Erotischer wäre ein leicht gewölbter Bauch und ein um die Hüften geknotetes weißes Badehandtuch...

    Die Simulation würde abgeschaltet werden, er würde nie zurückkehren und seine Welt wäre verloren.
    Wieso seine Welt? Die Frau ist wohl nicht nur gesichts – sondern auch geschichtslos nichtig unwichtig? Den Gedanken find ich aber nicht schlecht, ist vielleicht auch nur meine Interpretation.

    The Real Life (2)
    Das ist eine Fortsetzung von The Real Life (1)
    Für mich ist dies die angenehmste Schreibform, Fortsetzung mit Link zu der (den) vorherigen Folge(n). Zu lange Texte finde ich nicht gut, da man Stellen, die man noch einmal lesen (oder zitieren) möchte, schwer findet, dabei wird mir auch schwindelig wenn ich den Text „abrollen“ muß . Bücher haben ja auch immer nur eine übersichtliche Seite, Geschichten werden nicht auf Tapetenrollen geschrieben.

    Sehr gern gelesen

    LG Farbkreis

  3. #3
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    Danke für Deine Anmerkungen.
    Ich überlege, ob ich den Schluss nochmal anders mache und er kehrt nicht noch einmal zurück, sondern muss gleich los arbeiten oder das System erlaubt ihm nicht, sich einzuloggen. Dann wären auch die Beine weg, die ich eigentlich lustig finde, weil er seinen Avatar ja selbst bauen kann wie er will. (Das weiß man aber nicht, wenn man (1) nicht kennt und dann ist es nicht so lustig.)
    "Fresh" habe ich statt "cool" genommen, weil das Real Life in der (nahen) Zukunft spielt. Ich habe das auch erst 2x gehört, dass ein Theaterstück oder eine Band fresh sei. Im Sinne von spritzig.

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