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  1. #46
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    Griaß enk,

    habt ihr noch Nerven*ggg*

    mein erstes Gedicht, war dieses..

    Samstag Abend!

    Samstag Abend still und leise,
    ging ich aus dem Haus
    trat mit Hoffnung überströmt
    in die dunkle Nacht hinaus.

    Aus den Häusern klang Gelächter,
    Freude, Friede, Heiterkeit,
    doch im inneren da fühlte ich
    dich grenzenlose Einsamkeit.

    Ganz gefühllos ohne Plan
    ging ich durch die Nacht
    und ich dachte an die Zeit
    die uns glücklich hat gemacht.

    Im Traum umhüllt und ohne Ziel
    ging ich meinen Weg,
    als plötzlich eine Stimmer rief,
    ..... bleib doch stehn.

    Ich drehte meinen Körper
    lautlos aber schnell zurück,
    blickte jedoch wie zuvor
    in die dunkle Nacht empor.

    Mit Tränen in den Augen
    ging ich weiter durch die Nacht
    jedoch hörte ich die Stimme immer wieder
    in der klaren Winternacht.

    Es war deine Stimme
    genauso wie am ersten Tag
    und an diese Stimme muss ich denken
    früh mogens bis spät in die dunkle Nacht.

    Diese Stimme bin ich dankbar
    ist sie auch endlos weit entfernt von mir
    so kann ich heut sagen
    diese Stimme galt nur mir.

    Im Nachhinein betrachtet .. echt arg... ich kann nur zu meiner Verteidigung sagen das Gedicht entstand im vorigem Jahrhundert*ggg*

    behutsame Grüße Behutsalem
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  2. #47
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    Hallo Marc,

    ich denke nicht, dass das Thema "Zeit" ausgelutscht ist. Auch wenn es schon oft Thema war, so bewegt es doch die Menschen aller Epochen.

    Unser Lehrer war sehr elitär. Andererseits hat er uns eine gute Grundlage fürs Studium mitgegeben, und ich konnte mich drei Semester lang mit philosophischen Fragen beschäftigen, ohne dass mir der Einstieg allzu schwer fiel.

    Lieben Gruß
    Halbe Frau

    ***

    Hallo Behutsalem,

    na, das ist doch mal was!

    trat mit Hoffnung überströmt
    in die dunkle Nacht hinaus

    ...

    Ich drehte meinen Körper
    lautlos aber schnell zurück


    Obwohl einem ja Gefühle nicht peinlich sein müssen, entbehrt dein Gedicht nicht unfreiwilliger Komik.


    Lieben Gruß
    Halbe Frau
    Geändert von Halbe Frau (21.03.2011 um 19:09 Uhr)
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    Camarón de la Isla

  3. #48
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    *gggrins... was glaubst wie ich hab schmunzeln müssen wie ich es jetzt
    nach fast 25 Jahren wieder gelesen habe.... genau diese Stellen die du aufgezeigt hast haben auch mich amüsiert.. aber.. wie schreib ich immer... aller Anfang ist schwer.. und ein bisschen gesteigert hab ich mich dann ja doch noch...

    danke Halbe Frau

    lg. Behutsalem
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  4. #49
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    Wie siehts eigentlich mit dem Titel jetzt aus? oder wann soll der Verteilt werden?

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
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  5. #50
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    Hiermit noch mal ein letzter Aufruf: Wer um den Titel des Peinlichkeitskönigs mitstreiten will, möge sich melden. Angenommen werden alle ersten Gedichte.

    Liebe Grüße
    Halbe Frau
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  6. #51
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    Musst noch eine Frist setzen... (sorry, eine kaufmännische Ausbildung, da wird man auf das getrimmt... immer eine angemessene Frist, damit der andere auch weiß, bis wann er keinen Anschiss bekommt... )

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
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    PS: kann man das irgendwie als Abstimmung gestalten?
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  7. #52
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    Liebe Dichter,

    euch bleibt eine Frist von 14 Tagen, d. h. bis Ostersonntag.

    Hm, als Abstimmung. Keine Ahnung. Ich könnte die Moderation fragen. Wir könnten aber auch verbal abstimmen.
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  8. #53
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    Wow, deine Reaktion war aber sehr schnell! Gerade mal 7 Minuten. Nicht schlecht.
    Verbal geht natürlich auch, wobei das dann recht uneindeutig werden kann, oder? Außer du meinst mit verbal, das man sagt, mir "gefällt" das am besten...

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
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  9. #54
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    Außer du meinst mit verbal, das man sagt, mir "gefällt" das am besten...
    Ja, genau. Man könnte es auch noch begründen.

    Lieben Gruß
    Halbe Frau
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  10. #55
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    Ja, klingt nicht schlecht. Ist ja auch eine Art Abstimmung, auch wenn ich die Verdeckte gemeint habe. Aber wenn man es dann noch begründet, ist das natürlich transparenter...

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  11. #56
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    ich will auch mit machen und ich glaube ich habe eine realistische Chance. =D
    Bin jetzt nämlich wieder in Weimar und hab mein altes "Gedichte-Heftchen" rausgekramt und tatarata: hab mein erstes Gedicht gefunden.
    Ich muss in der dritten Klasse gewesen sein, also 11 (?) und da kamen mir diese genialen Worte in den Sinn:

    Susi und die Pfeile

    Es gab einmal ein Rind,
    das war noch ein Kind.
    Sie war 1,10ne groß,
    und saß bei ihrer Mutter auf dem Schoß.
    Doch sie hatte Langeweile,
    da schnappte sie sich ein paar Pfeile.
    Susi streckte ein paar Wölfe hin
    und sie hatte noch mehr im Sinn.
    Sie erschoss zwei Vogelpaare
    und danach noch 3 Paar Stare.
    Doch das ist noch nicht der Schluss,
    denn sie schoss noch einen Bus.
    Auch 7 Bienen mussten daran glauben
    Und 26 Trauben.
    Auch 4 Enten hat sie getroffen
    und die sind gleich ersoffen.
    Doch wen sie in Ruhe gelassen hat,
    sind die Kühe und ein Blatt.

    Und meine Mutter war so stolz, weil ich so ein Arschloch-Kind war. Oh mein Gott, wenn sie gewusst hätte, was ich fürn Mist zusammen geschludert hab. XD
    Geändert von Fliegenkönig (11.04.2011 um 18:28 Uhr)

  12. #57
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    Hallo König der Fliegen,

    du hast tatsächlich Chancen. Trotz der sehr schönen Reimpaare und der Inversionsfreiheit. Der Inhalt ist zwar sehr amüsant, aber ziemlich voll von Nonsens... Gefällt mir... Nur eine kleine Frage: Meinst du in Vers 14 wirklich Trauben oder Tauben? (weil du sonst nur Vögel abschießt...) toller Übergang von dem Rind zur Susi übrigens...

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    LG Nachteuel
    PS: ich bin immer glücklicher, dass meine Auftragswerke aus der Schule verschollen scheinen...
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  13. #58
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    Also das Rinderkind heißt Susi. Und keine Ahnung ob es nun Trauben oder Tauben sind. Im Heftchen stehen Trauben. Frag mich nicht warum. Ich war auf Drogen.
    Ach und als wäre das nicht genung gewesen, hab ich noch am gleichen Tag ein weiteres verfasst:

    ein Gedicht für Schlaue

    Es war einmal ein Saturve,
    der sprang über eine gerade Kurve.
    Es gab einmal einen toten Riesen,
    der ging über kleine, große Wiesen.
    Es war einmal ein m3 großer Ball,
    der sprang in einen Hühnerstall.
    Selbst der tote Koch,
    der lebt heute noch.
    Auch den unsichtbaren Haufen
    sieht man heute noch ein saufen.
    Und aus der gegessenen Zitrone
    wächst heute eine schöne Bohne.
    Das ist zwar ein Gedicht,
    doch Sinn macht es nicht!

    Fragt mich nicht, was eine Saturve ist. XD
    Geändert von Fliegenkönig (11.04.2011 um 19:33 Uhr)

  14. #59
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    Hast genau meine Frage vorweggenommen... Das erinnert mich irgendwie an (jetzt zwingst du mich in meinen Allumfassenden Archiven zu suchen) "verkehrte Welt", von Morgenstern, wie ich erst kürzlich hier erfuhr. Das Gegenüberstellen von gegenteilen in einer Strophe, der es dann doch bejaht... geht genau in die Richtung. (falls du dich jetzt fragen solltest, um welches Gedicht es sich handelt: "Dunkel wars der Mond schien helle auf die grünbeschneite Flur, als ein Wagen blitzeschnelle langsam um die Ecke fuhr", um mal nur die erste Strophe zu zitieren) Allerdings ist das Gedicht disqualifiziert. Gut mir Leid. Zudem gefällt es mir und ist nicht peinlich.

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
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  15. #60
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    Mir gefallen beide Gedichte gut. Aber das surreale Gedicht für Schlaue hat m.M.n. bessere Aussichten auf die Peinlichkeitskrone. Beide erscheinen mir jedoch recht intellektuell.

    Liebe Grüße
    Halbe Frau
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