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  1. #1
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    Euer erstes Gedicht - wer wird Peinlichkeitskönig?

    Ich möchte eine Anregung von 101010 dankbar aufgreifen und gleich den Anfang machen.

    Mein erstes Gedicht schrieb ich, als ich 10 war. Es war meiner heimlichen Liebe Jürgen gewidmet, der damals 12 war. Er war der Sohn eines Arbeitskollegen meiner Mutter. Die Zeilen schrieb ich anonym und steckte sie meiner Mutter zu. Über Umwege erreichten sie Jürgen, der natürlich gleich erriet, wer dahinter steckte. Er war sehr angetan und schenkte mir am Bahndamm eine Heckenrose. Vor lauter Freude ging ich einen Schritt rückwärts und landete in den Brennnesseln, aus denen er mir galant hoch half.

    Für Dich

    Amor seine Pfeile böhret
    durch mein Herz, und mich betöret
    einer nur, der zu mir hält,
    das bist Du auf aller Welt.
    El sueño va sobre el tiempo
    Flotando como un velero
    Nadie puede abrir semillas
    En el corazón del sueño

    Camarón de la Isla

  2. #2
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    Mein erstes Gedicht, ich schrieb es im Dezember 1983, da war ich 28 Jahre - das nächste schrieb ich 2007 ...



    Gedanken

    Angeknackst ist diese Welt,
    hüte dich vor gleichem Schaden.
    Führe fort, was dir gefällt.
    Du mußt keine Hemmung haben.

    Halte Abstand von den Dingen,
    die dir unannehmbar sind.
    Soll dein Leben dir gelingen,
    fühle manchmal wie ein Kind.

    Befreie dich von straffen Fesseln,
    bewahre die Natürlichkeit.
    Dabei darfst du nicht vergessen,
    bleibst hier nicht für die Ewigkeit.

    Ein Leben, das ist schnell erloschen,
    noch ehe man die Zeit genutzt.
    Mich selber möcht`ich darauf stoßen,
    sei dir deiner selbst bewußt.

    Erschaffe was und nenn`s dein Eigen,
    weil`s einmalig ist auf dieser Welt.
    Andren kannst du damit zeigen,
    ich habe mir ein Ziel gestellt.

    Besteh darauf, dir treu zu bleiben,
    halt`an dir fest, tu`s mit Verstand.
    Die Uhr läuft leis`, laß dich nicht treiben.
    Du hast dich wieder neu erkannt.



    es stimmt nicht, es stimmt nichthabe eben mal in meinem ersten Tagebuch geblättert, mir ist eingefallen, das ich noch ein Gedicht habe, es ist wirklich das erste,
    entstanden 1973, mit 18 also ... ich gebe zu, war jetzt beim Abschreiben schnell mal versucht, so einiges zu ändern, aber ich habe es nicht getan



    An Goethe

    Längst ist Deine große Zeit vergangen,
    Dein letzter Atemzug verweht.
    Dennoch – Dein Geist hält mich gefangen,
    der ewig lebendig, uns überall umgibt.

    Als Leitfaden durch mein Leben zieht
    Dein ganzes Sein – ohne Vorbehalt.
    Deine Lebenskunst, sie hat gesiegt,
    auch über mich, nimmt in mir Gestalt.

    Sie hat mich befreit von all der Schlacke,
    unnützer Ballast, den man mit sich trägt.
    Ich habe gewonnen, denn ich lache
    über all die Spießer, die nichts mehr bewegt.

    Nur Kleinlichkeit ein ganzes Leben
    und jedem auf dem Mund geschaut.
    Die Liebe, die wir ihnen geben
    wird verkannt und in ihnen als Neid gestaut.
    Geändert von Merlin* (10.03.2011 um 22:42 Uhr)

  3. #3
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    Damit lässt sich aber keine Peinlichkeitskrone erringen! Trotzdem sehr lesenswert...
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  4. #4
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    na ja, war eben mein erstes ...

    aber Deines ist ja süß ..

    Amor seine Pfeile böhret
    durch mein Herz, und mich betöret
    man beachte den Schmelz in Deinen Worten ...

  5. #5
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    Peinlich, peinlich.

    Aber Jürgen war auch so süß. Er hatte pechschwarzes Haar, viele Sommersprossen und bastelte Modellflugzeuge.
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  6. #6
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    Das ist echt scheißpeinlich. Mein erstes Gedicht war eine Hausaufgabe "Schreib ein Gedicht". Ich war 8 und habe mich für ein pazifistisches Thema entschieden. Ein Liebesgedicht habe ich erst mit 20 geschrieben und es hieß "Dein Arsch". Aber das nicht halb so peinlich wie dieses Machwerk hier:


    Der Krieg

    Der Krieg ist ein böser Vogel
    er schreit:
    Ich will alles kriegen!
    und darum heißt der Krieg Krieg
    und nicht Frieden.

  7. #7
    Jazemel Guest
    Schöner Faden.

    Mein erstes Gedicht entstand mit 12 auch aufgrund einer Hausaufgabe 'Schreibt ein Elfchen'. Hab dafür ein Naja geerntet:

    Blöd
    der Clown
    mit der Nase
    ich will nicht lachen
    Bah!

  8. #8
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    ...ich erkenne da schon einen streitbaren Geist.....

  9. #9
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    Beides inspirierte Minimallyrik. Kann nichts Peinliches daran entdecken, sorry.
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  10. #10
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    Kajns erstes Gedicht war ne Menschenrechtsverletzung. Dit hat dit JugA von B.-Frh zum Glück sicher im Safe.
    wer deutsche versbrecher findet, darf sie behalten
    oder: warum mein rechtschreibprogramm dem genitiv sein toast iszt...

    "Ein Lyriker, der glaubt, unabhängige Kunst zu schaffen, ist ein Narr, aber ein Mensch, der nicht fähig ist, seine Erfahrungen auf ein anderes Niveau zu abstrahieren, ist kein Künstler."

  11. #11
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    Hallo zusammen,

    Beides inspirierte Minimallyrik. Kann nichts Peinliches daran entdecken, sorry
    Deshalb komme ich. Die Auftragswerke aus der Schule zählen für mich nicht und sind unauffindbar (besser so). Aber mit dem hier werde ich wahrscheinlich gute Chancen haben. Es ist weder sprachlich noch sonst wirklich gut. Ich bin aber gerade (also schon eine Weile) dabei es zu überarbeiten, dass man es auch wirklich veröffentlichen kann, da ich den Gedanke dahinter immer noch gut finde... Es entstand im Sommer 2006, also als ich 16 war. Ich fand es damals schon nicht gut geschrieben, aber ich konnte es nicht besser.

    Vaterland

    Es ist ein armes Land.
    Wirtschaftlich am äußersten Rand.
    Zwischen dritter und vierter Welt,
    Wie man sich erzählt.
    Im Binnenmarkt verkauft man nicht,
    Am Ende des Tunnels ist lange kein Licht.
    Weil sich keiner was leisten kann,
    Muss der Export ran.

    Wer Arbeit hat, hat's gut,
    Die anderen lächeln matt und ziehen den Hut.
    Arbeitslosigkeit ist eine Seuche,
    Welche nicht nur die Strolche
    Auf die Straße holt,
    Wo man die Plakate ausrollt,
    Um gegen die Politik zu demonstrieren,
    Wenn es sein muss auf allen vieren.

    Der Optimismus ist längst
    Nicht mehr ein Hengst,
    Der alle nach vorne zieht,
    Sondern etwas vor dem man flieht.
    Es ist umgekehrt,
    Der Pessimismus wir verehrt,
    Als wäre er das Beste.
    Vom Optimismus gibts nur noch Reste.
    Er ist ein Gerücht,
    Vor dem ich als Deutscher lieber flücht'.

    Bei der Wahl zum Wort des Jahres
    Scheiterte, ihr glaubt es nie,
    An den Regeln das Wort "Bürokratie".
    Das ist, weiß Gott, nichts wahres,
    Doch statt sie abzubauen,
    Wollen die Politiker zuschauen,
    Wie sie zum Dschungel wird
    Und jeden irritiert.
    Für neue Gesetze,
    Erfindet man gerne neue Sätze.
    Schließlich ist es ja auch
    Im Land der Dichter und Denker so brauch.
    Es gibt nicht viel, das es nicht gibt,
    Wenn man es doch so sehr liebt
    Und es von hinten immer schiebt,
    Wird es schon nicht ausgesiebt.

    Spielsucht ist Ländersache,
    Das ich nicht Lache.
    "Bet and win.de" am Ende,
    Sichert vielen ihre Rente.
    Zu DDR-Lizenzen
    Gibt es im Westen Differenzen.
    Dort war es erlaubt,
    Doch anstatt dass es verstaubt,
    Macht man den großen Reibach.
    Das ist ja keine große Sach'.
    Und das nur, weil ein Gesetz fehlt,
    Das diese Lizenzen verhehlt.
    In Deutschland ist man depressiv,
    Die Wirtschaft eher regressiv.

    Eigentlich ist alles gut,
    Doch man hat nicht den Mut
    Es laut hinaus zu sagen
    Zwischen all den Holocaust klagen.
    Man denkt zu sehr an die Vergangenheit
    Und ist nicht bereit
    Einzusehen, dass man
    Doch eigentlich alles kann.

    Ich hoffe, ich habe alle Änderungen ausgemerzt, die ich automatisch verbessern wollte. Wir ihr seht, hatte ich damals schon den Hang dazu ewig lang zu schreiben. Irgendwie doof, dass ich der Erste bin, der wirklichen Schrott postet. Aber was solls. Vielleicht animiere ich damit ja noch andere dazu, damit ich nicht ganz so alleine bin.

    Aber nun zu den anderern...

    @Halbe Frau

    Ist doch nicht schlimm. Allein das betöret und böhret klingt etwas komisch...

    @Merlin*

    Als du dein erstes Gedicht geschrieben hast kam meine Mutter gerade in die weiterführende Schule oder war da gerade so schon...

    Ich finde es auch nicht peinlich. Hat irgendwie was... und klingen tut es auch ganz gut.

    @101010

    Dein Gedicht ist sehr interessant. Ich habe mich schon immer gefragt, warum da ein Unterschied gemacht wird... Aber die Ähnlichkeit zwischen dem Synonym von bekommen und dem Gegenteil von Frieden ist mir auch schon aufgefallen. Ich habe vor dazu ein Gedicht zu schreiben (sprachliche Ähnlichkeit unverwandter Worte) aber das dauert wohl noch. Ich hänge da irgendwie...

    @Jazemel

    Deines gefällt mir am Besten. Kein stiller, sondern lauter Prostest. Das klingt nach "ich will kein Gedicht schreiben und schon gar nicht über den Clown". Fast schon gesellschaftskritisch. Wurde da ein Thema vorgegeben?

    Jetzt noch mein Echtheitsprädikat:

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

  12. #12
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    "Wirklicher Schrott"? Auch hier muss ich nachdrücklich widersprechen. Du hast ein originelles Teil verfasst, das den maroden Zustand unserer Gesellschaft kritisch beleuchtet. Es eignet sich gut dazu, mündlich vorgetragen zu werden, evtl. unterstützt durch einen DJ. OK, du könntest dem Text noch ein bisschen Schliff verpassen, respektive die Zeilen kürzen. In Doubletime vorgetragen würde es aber auch so funktionieren. Die unreinen Reime empfinde ich nicht als störend.

    Wenn das so weitergeht, winkt mir doch noch das Krönchen. Kajn ist ja zu feige...
    Geändert von Halbe Frau (11.03.2011 um 02:43 Uhr)
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  13. #13
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    Döner
    Ist Du Döner,
    wirst Du schöner,
    ist Du wie ein Mann,
    bist Du dran.




    Ist Du zu lahm,
    kommt´s raus zum Darm,
    musst zurück zur Farm ;
    und ergatterst ´ ne Frau mit Charme.


    Wenn ich geh, zur Döner – Bude ,
    ist das besser, als bei Tante Trude.
    Da musst auch Du hin,
    denn ich erfuhr, mein sechsten Sinn,
    im Essen,
    um im Fastfood – Fressen,
    die Kräfte zu messen.


    Als Picasso-Boss,
    denkt man sicher : Döner ist so groß wie ein Koloss.
    Als ich das erste Mal den Döner sah,
    wusste ich ,
    die Zukunft ist nah´.




    als ich elf war

  14. #14
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    Kajn ist ja zu feige...


    Neulich, vor einigen Jahren, bei Mutti. Personen: Kajn Kokosknusper + Mutti.

    Kajn Kokosknusper: Du Mutti, sach mal, wo sindn meene Jedichtkladden ausse Schublade im Nachtschrank. Die bei DOTCOM wolln, dass ick denen meen erstet Jedicht zeig und halten mia sonst für feige.

    Mutti: Öhm, naja...die sind verschimmelt.

    Kajn Kokosknusper: Aba Mutti, wie könn die faschimmelt sein?

    Mutti: Na, die waren in dem Schrank, der verschimmelt is.

    Kajn Kokosknusper: Aba Mutti, die warn doch nich im Schrank, der faschimmelt is. Die warn inne Schublade im Nachtschrank.

    Mutti: Öhm, naja. Kajn Abel. Die waren da drin.




    Rückblende. JugA B.-Frh.. Personen: Frau Blubb, Frau Labber, Kajn Kokosknusper + Sozialarbeiterin.


    Frau Blubb: Herr Kokosknusper, Sie haben ein sehr...merkwürdiges Menschenbild. Wir werden Sie in ein Heim stecken.

    Frau Labber: Man muss Sie schließlich beobachten.

    Kajn Kokosknusper: Aba Frau Blubb, woher wissense dit?

    Frau Blubb + Frau Labber schauen sich an: Öhm, naja.

    Frau Labber: Kajn....also. Wir hatten da ein Gespräch mit der Mutti.

    Kajn Kokosknusper: Aba meene Mutti weeß doch nüscht üba mich.

    Frau Blubb: Auf alle Fälle ist ihr Weltbild sehr düster und wir werden Sie in ein Heim stecken.

    Kajn Kokosknusper: Hamse in meene Kladden jekiekt, wa?

    Frau Blubb + Frau Labber schauen sich an: Öhm, naja. Nee.

    Frau Labber: Wir müssen Sie schließlich beobachten.

    Sozialarbeiterin: Frau Blubb und Frau Labber. Wir haben uns sehr ausgiebig mit Herrn Kokosknusper auseinandergesetzt. Er ist ein sehr aufgeschlossener, intelligenter, junger Mensch.

    Kajn Kokosknusper: Yeah!

    Sozialarbeiterin: Ein Heim ist alles andere als ein guter Platz für ihn.

    Frau Blubb + Frau Labber: Na gut.




    Rückblende aus. Zurück bei Mutti. Personen: Kajn Kokosknusper + Mutti


    Kajn Kokosknusper: Haste meene Kladden dem JugA B.Frh jejeben, wa? Die wußtn so...merkwürdije Sachn üba mich.

    Mutti nach einigem betrtetenem Schweigen: Aber sowas würd ich doch nie machen.

    Black.





    Ich weiß leider nur noch, dass mein erstes Gedicht an meinen verstorbenen Großvater gerichtet war und ich ihm alles gute im Himmel gewünscht hab.
    wer deutsche versbrecher findet, darf sie behalten
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    "Ein Lyriker, der glaubt, unabhängige Kunst zu schaffen, ist ein Narr, aber ein Mensch, der nicht fähig ist, seine Erfahrungen auf ein anderes Niveau zu abstrahieren, ist kein Künstler."

  15. #15
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    Na gut. Aber einen Nachruf für den Großvater zu schreiben ist keine peinliche Sache, ganz im Gegenteil.

    Da lob ich mir Dead Frank, der Humor beweist, indem er sein Gedicht, das arg verrissen wurde, nun in diesem Faden gepostet hat. Gut so, denn damit hat er gute Aussichten, Peinlichkeitskönig zu werden.
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