Thema: Schlafhandel

  1. #1
    Jazemel Guest

    Schlafhandel




    So funktioniert das nicht, dachte ich mir, da muss es eine bessere Methode geben. Also schloss ich die Augen, kletterte zur Mitte der Stirn und trat den Weg zur anderen Seite der Erdkruste an.
    Wie immer war es sehr kalt und dunkel und ich hörte die Schatten leise klagen. Ich dachte beständig daran, nicht stehen zu bleiben, denn hielt man auf dem Weg, wurden die Schatten angezogen.
    Die Schatten waren ungeträumte Träume, die nach Leben suchten, nach Köpfen, die in Farbe träumten. Verharrte man, legten sie sich um die Schultern, schlangen sich um die Füße und bedeckten einen immer mehr und mehr. An jeden Atemzug klammerten sie sich, um in einen Kopf zu gelangen und nahmen an Gewicht zu, bis es nicht mehr möglich war zu laufen. Dann warteten sie, dass man einschlief. Nur ist es unmöglich auf dem Weg zu schlafen, denn es ist zu kalt, man würde erfrieren. Tagtraumpfade sind wärmer.

    Also beeilte ich mich, und nach einer ganzen Weile trat ich aus der Stirn des Alchimisten hervor.
    Er stand auf einer blauen Flamme, die je nach Bedarf mal niedriger, mal höher loderte, hin und her flackerte, so dass er bequem bestimmte Fächer erreichen konnte, die zu tausenden die Regale säumten.
    In den Fächern der Regale, die so hoch waren, dass sie die Meere durchstießen (hin und wieder fiel ein kleiner Fisch herab), lagerten Tiegel, Phiolen, schlanke Flaschen und kleine Kisten.
    "Du schon wieder", murrte er, ohne aufzuhören, Zutaten aus den Fächern zu nehmen, "was willst du?"
    "Ich brauch noch ein paar Träume, sagen wir drei", antwortete ich und war ein wenig erstaunt, dass ihm das nicht klar war.
    "Was ist mit dem von gestern?"
    "Ich befürchte, er ist nicht angekommen. Ich brauche Träume, die vor dem Einschlafen beginnen. Kannst du nicht eine Prise Tagtraum beifügen?"
    "Hmmm..."
    "Sagen wir, eine Fingerspitze voll. Eine Idee, oder vielleicht der Anfang einer Melodie, ein Bild - nichts Großes", versicherte ich, denn ich wusste, mit sowas war er knauserig.
    "Hmmm, nun ja - nun gut", willigte er ein, schnippte mit den Fingern und eine der zusammengerollten, schwebenden Katzen kam näher.
    "Wieder für den Musiker? Der..na...warte...ich hab's gleich...ah... sich aus der Tonlosigkeit schält?", fragte er nach und ich nickte bejahend.

    Er stellte drei Phiolen auf der Katze ab, kraulte sie, bis sie zu schnurren anfing und begann, die Phiolen mit Zutaten aus den Fächern zu füllen. Durch das Schnurren wurde der Inhalt sanft miteinander vermischt.
    Drei Träume herzustellen, vor allem solche mit Tagtraumkomponente, dauert lange, und ich vertrieb mir die Zeit, indem ich durch das Adlerauge in die fertiggestellten Träume linste. Das wurde zwar nicht gerne gesehen, aber strikt verboten war es auch nicht.

    "So, hier hast du die Träume. Und damit du nicht gleich wieder auftauchst, habe ich wirklich seltene Zutaten verwendet, auch ein klein wenig Inspiration und vor allem ist kein Rosa vorhanden. Ich denke, das entspricht dem, was du dir vorgestellt hast", sagte er nach einer Weile und die Katze schwebte zu mir. Vorsichtig nahm ich die Phiolen und verstaute sie in einem mit Wasser gefüllten Zylinder, damit sie nicht durchgeschüttelt wurden.
    "Ja, vielen Dank - es gibt aber noch ein Problem", sagte ich und der Alchimist drehte sich zu mir. Das geschah selten, den sein Blick hing meist nur auf den Fächern der Regale.
    " Es ist zu früh im Jahr, das Wetter ist zu unbeständig auf der anderen Seite, ein warmer Hauch kommt selten vor, insofern ist der Transport zu unsicher", erklärte ich.
    "Na, dann warte eben noch eine Weile".
    "Geht nicht, er braucht die Träume jetzt. Ich würde sie gerne selbst überbringen", erwiederte ich. Die Brauen des Alchimisten wölbten sich.
    "Du weißt, das geht nur, wenn du selbst zu einem Traum wirst, zumindest auf der anderen Seite", wandte er ein. Ich nickte.
    "Es ist nicht rückgängig zu machen", sagte er und seine Stimme klang eindringlich.
    "Ja, ich weiß".
    "Du wirst substanzlos - es wird nichts mehr von dir bleiben als eine Idee und eine Stimme", fügte er an, ich nickte abermals.
    "Ich weiß, ich will es trotzdem."
    Der Alchimist rieb sich das Kinn, runzelte die Stirn.
    "Gefällt mir nicht. Gefällt mir überhaupt nicht, aber wenn das dein Wille ist...", er ließ die blaue Flamme hoch auflodern, verschwand kurz aus meiner Sicht und kehrte dann mit einer Oblate zurück, die er mir reichte. Ich wusste, sie war aus Schlaf und Herzschlag gemacht. Ich legte die Oblate auf meine Zunge, ließ sie dort zergehen, während der Blick des Alchimisten auf mir ruhte. Ich nickte ihm zu und er erwiderte die Geste, wusste, dass das mein Dank dafür war, dass er nicht nach dem Warum gefragt hatte. Ich stand auf und nahm den Zylinder der zusammen mit mir auf der anderen Seite, seine Substanz verlieren würde, außer für mich. Dann machte ich mich auf den Weg.



    Geändert von Jazemel (27.03.2011 um 13:26 Uhr)

  2. #2
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    Hallo Jaz.
    Das ist eine Geschichte wie ein Traum und es geht dann auch um Träume. Das LI bringt Menschen Träume, die der Alchimist (Der vielleicht noch einen Namen braucht, der mit "Meister" anfängt) zusammenrührt.
    Das ist alles sehr phantastisch und fast surreal. Die Träume sind Wesen, die sich an jemanden hängen wollen, die geträumt werden wollen. Das finde ich eine ziemlich gute Idee. Das LI möchte selbst ein Traum werden und tut das in der "ersten Szene". Da hat man natürlich jetzt schon das starke Bedürfnis, zu wissen, was es mit dem Musiker auf sich hat und wie der darauf reagiert, wenn das LI substanzlos ist.
    Wer ist aber das LI? Es könnte ein Mensch sein mit einer besonderen Aufgabe oder aber auch ein "Nebenweltwesen". Kennt der Musiker diesen Traumbringer?

    Ich sehe das nicht als Kurzgeschichte, sondern als Start für etwas Längeres auch.
    Wenn es eine Kurzgeschichte wäre, dann würde ich sagen: Man muss mehr erzählen und vor allem braucht man dann eine andere Erklärung für die Traumwerdung des LI als den Wetterumschwung. Schließlich kann man es nicht rückgängig machen.
    Ich finde das mit dem Wetter ein bisschen am Fell herbeigezogen. Vieleicht kann der Alte dem LI diese seltenen Träume nur geben, wenn es seine eigenen eintauscht und wenn alle weg sind, ist es selbst ein substanzloser Traum und es gibt alle weg für diesen Musiker
    Den möchte ich übrigens kennenlernen. Ich weiß nicht genau, was sein Problem ist. Schlaflosigkeit? Unkreativität?
    Das ist wieder so eine Sache hier, bei der ich wissen möchte, wie es weiter geht.
    Folgende Fehler fielen mir auf, fehlende Kommas habe ich jetzt mal weg gelassen.

    Zitat Zitat von Jazemel Beitrag anzeigen
    In den Fächern der Regale, die so hoch waren, dass sie die Meere
    "Was willst du?"
    bis sie zu schnurren anfing und begann, die Phiolen mit Zutaten aus den Fächern zu füllen.
    aber strikt verboten war es auch nicht.
    Vorsichtig nahm ich die Phiolen und verstaute sie in einem mit Wasser gefüllten Zylinder,
    Ich würde sie gerne selbst überbringen", erwiderte ich.
    "Du wirst substanzlos - es wird nicht mehr von dir bleiben als eine Idee und eine Stimme",
    Ich nickte ihm zu und er erwiderte die Geste, wusste, dass das mein Dank dafür war, dass er nicht nach dem Warum gefragt hatte.
    [/FONT]
    Ein Nicken ist eine Geste? Was ist der Dank, dass er nicht gefragt hatte? Das verstehe ich nicht.
    Ich bin gespannt, ob und wie diese Idee weitergeht.

    Liebe Grüße,
    Fffuchs

  3. #3
    Jazemel Guest
    Hallo Fffuchs,


    ich hoffe ja, ich enttäusche dich jetzt nicht, aber das Mini hier, ist nicht als Fortsetzungsgeschichte gedacht. Es soll eine Sequenz sein, ein Traum, der von Träumen und vom Träumen handelt. Und so, wie es bei Träumen oft ist, wird auch das Seltsamste als selbstverständlich erachtet.

    Du kennst das sicher, wenn man erwacht, einen Traum hatte der noch nachwirkt und man über die Seltsamkeiten darin grübelt. Traumdeuter gehen dann ans deuten...eine schwebende Katze steht dafür... der Alchimist dafür u.s.w. Andere hingegen denken so an den Traum, lassen das, was sie noch erinnern, einfach nochmal abspulen.

    Nun kann man sich aussuchen, ob man deuten will, oder nicht. Ich erklär ja sonst gerne meinen Kram, wenn etwas unklar scheint, oder nicht verstanden wird, aber hier und nur Ausnahmsweise, werde ich das nicht. Nicht bös sein.
    (Davon man ab, zwei Fortsetzungsgeschichten nebenher - da würd ich wohl ins Schleudern kommen. Lieber eine Geschichte erzählen und zwischendurch mal hin und wieder etwas anderen zwischendurch).

    Danke dir fürs Lesen, deine Gedanken dazu und auch für die Korrekturen. Ach so, erwiedern wird wirklich mit ie geschrieben, bei widersprechen wäre das was anderes.

    Lieber Gruß,

    Jaz

    P.S. Auf deinen Kommentar zur Badewanne 3 antworte ich später (der Hund hat Wasser in den Augen), aber schonmal ein Danke vorab.

    P.P.S über das "phantastisch und fast surreal" hab ich mich gefreut, so sollte es ankommen.

  4. #4
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    !!!nicht als Fortsetzungsgeschichte gedacht!!!
    Ich weine jetzt! Ich krieche in den Wäschekorb und komm 3 Wochen nicht raus! Und den Likör nehm ich mit!

    So, Ernst beiseite. Ich verstehe, dass es ein Fragment ist und 2 Fortsetzungsgeschichten gleichzeitig schafft man nicht. Aber hier steckt Potential drin. Vielleicht legst Du das in eine elektronische Schublade und lässt es etwas reifen.
    Das ist wie mit Jerome: Zu geil für eine Nebenhandlung.
    (Erwiedern wird mit "ie" geschrieben? Seit der Rechtschreibreform oder schon immer? Das ist echt krass.)

    Liebe Grüße und frohes Schaffen,
    Fffuchs

  5. #5
    Jazemel Guest


    Ich weine jetzt! Ich krieche in den Wäschekorb und komm 3 Wochen nicht raus! Und den Likör nehm ich mit!
    Vorsichtig, ganz vorsichtig, wird der Deckel des Wäschkorbes angehoben und ein Zettel wird reingeschoben, sowie eine kleine Schlüsselanhängertaschenlampe (ist ja büschen düster in so'n Korb). Auf dem Zettel steht:

    Ffffuchs,

    nicht schmollen. Das ist eben ein Traum aus der Umkehrwelt. Da gibts noch vvviele Geschichten vvvon. Auf Papier und Fffestplatte, denn die Umkehrwelt ist riesig (und absolut unordentlich und offft unlogisch). Ab und an wird sich da die ein oder andere Geschichte hier fffinden. Also komm raus aus dem Korb.

    P.S. Schneuz dich mal

    P.P.S. Der Likör ist alle!



    (Erwiedern wird mit "ie" geschrieben? Seit der Rechtschreibreform oder schon immer? Das ist echt krass.)
    Schon immer. Vergesse ich oft genug.

    Lieber Gruß,

    Jaz



  6. #6
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    Liebe Jazemel,
    bin ich nun ver- oder entführt worden? Zauberhaft, wie Du Deine Phantasie in Worte gießt und eine kleine Welt entstehen lässt!
    Damit es ganz rund ist, kritzel ich Dir mal Deine Mionifehlerchen raus:

    Schlafhandel

    So funktioniert das nicht, dachte ich mir, da muss es eine bessere Methode geben. Also schloss ich die Augen, kletterte zur Mitte der Stirn und trat den Weg zur anderen Seite der Erdkruste an.
    "... suchten, nach Köpfen, die in Farbe träumten."
    "... klammerten sie sich, um in einen Kopf zu gelangen und..."


    "Also beeilte ich mich, und nach einer ganzen Weile (nach Weile: Komma weg) trat ich aus der Stirn des Alchimisten hervor."

    "Du schon wieder", murrte er, ohne aufzuhören, Zutaten aus den Fächern zu nehmen, "was willst du?
    Durch die Vibration des Schnurrens wurde der Inhalt sanft miteinander vermischt. (Dieser Satz ist mir zu "technisch". Vielleicht einfach: Das Mischen besorgten die Katzen mit ihrem Schnurren.)
    "Drei Träume herzustellen, vor allem solche mit Tagtraumkomponente, dauert lange, und ich vertrieb mir die Zeit, indem..."
    "... gesehen, aber strikt verboten..." (strikt)
    "Du wirst substanzlos - es wird..."
    "... und er erwiderte die Geste, ..." wusste, dass das mein Dank dafür war, dass er nicht nach dem Warum gefragt hatte. Ich stand auf und nahm den Zylinder, der zusammen mit mir (Komma weg) auf der anderen Seite (Komma weg) seine ..."
    Hoffentlich sieht das nicht zu schulmeisterlich aus!
    Liebe Grüße,
    Heinz

    PS.
    Noch eine Kleinigkeit:
    "lagerten Tiegel, Phiolen, bauchige Flaschen und kleine Kisten" - Phiolen (bei dem Begriff fiel mir gleich Faust ein, der sich mit dem Inhalt einer Phiole ins Jenseits befördern wollte) sind bauchige Flaschen. Hier ist also was doppelt gemoppelt.
    Geändert von Festival (15.03.2011 um 15:42 Uhr)

  7. #7
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    Liebe Jazemel,
    Du schaffst es noch wonach mein Sohn schon lange strebt, mich zu einem Fantasyfan zu machen. Die Badewannengeschichten auch klasse, keine Frage, aber die Geschichten über Gnome, Orks, Alchimisten sind von einer wundervollen Leichtigkeit,Verspieltheit
    die einfach nach mehr schreit. Ich bin immer noch ganz und gar ein Fan. Bitte mehr davon.
    Liebe Grüße
    Regina

  8. #8
    Jazemel Guest
    Boah Kinners, ich hab den Eindruck es wird immer schlimmer anstatt besser. Jaz und Kommasetzung, dramatisches Kammerspiel in drei Akten. Keine Ahnung woher das kommt, vielleicht weil ich Sätze manchmal anders spreche, kann aber auch an Heiko liegen. In den war ich verliebt, als wir das in der Schule damals hatten. Kommt davon, wenn man kleine Zettel und Blicke hin und her schickt. Nun ja...

    Lieber Heinz,

    vielen Dank fürs Korrekturlesen. Ne, nicht schulmeisterlich - weißt du doch.
    Die Geschichte mit dem erwidern. Ich habs mal hier, also im Forum, anders herum korrigiert bekommen, hab dann (zu flüchtig) das in einem Onlineduden nachgesehen und überlesen, dass 'erwiedern' unter den häufigsten Fehlern stand und nicht die korrekte Schreibweise dargestellt war. Kommt davon.
    Fffuchs, ich hab dir Murks erzählt, mea culpa, streich den Nonsens rasch aus den Hirnwindungen.

    Was "was willst du?" angeht. Ich bin verwirrt. Eigentlich war ich der Meinung, dass das w auch klein Geschrieben wird, da die wörtliche Rede ja weitergeführt wird und nicht beginnt. Ist das nun richtig oder nicht?

    Die bauchigen Flaschen wurden in schlanke Flaschen umgeändert. Ich hab mir die drei Phiolen, die ich hier habe angesehen, stimmt, die haben einen schlanken Hals sind aber bauchig.

    Den 'technischen' Satz hab ich mir angesehen, ein wenig hin und her überlegt und dann einfach die 'Vibration' weggelassen.

    Heinz, vielen Dank fürs Fehler rauskitzeln und schön, dass du verzaubert wurdest.

    Lieber Gruß,

    Jaz


    Hallo Remo,

    ich freu mich ja immer über dein Feedback, irgendwie bist du in meinem Prosakram von Beginn an (ich glaub seit Drachenflug) dabei. Aber vor allem freue ich mich, weil ich mit meinen Minis bei dir Fantasyüberzeugungsarbeit leiste. Das ist immer wieder ein großes Kompliment. Gruß an deinen Sohn - das schaffen wir noch.

    Hab vielen Dank für deinen Kommi und ja, hin und wieder mehr, schon alleine, damit der Fffuchs aus dem Wäschekorb kommt, so langsam gehen mir die sauberen Socken aus.


    Liebe Grüße,

    Jaz

  9. #9
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    Liebe Jazemel,
    klar, wenn die wörtliche Rede fortgesetzt wird, geht es klein weiter. habe ich deswegen auch fett gedruckt so geschrieben. Vielleicht reden wir anei´nander vorbei. Jedenfalls ist klein richtig. Das "erwidern" - ich entgegne etwas, aber ich wiederhole nichts. Deswegen "widersprechen", also dagegen halten und nicht wieder (einmal) sprechen. Ich find es prima, dass Du meine Bemerkungen so auffasst, wie sie gemeint sind. Was mir beim nochmaligen Lesen aufgefallen ist: Du verwendest häufig (zu häufig, wie ich finde) das Wort "man". Da ließe sich doch bestimmt etwas tun.
    Liebe Grüße,
    Heinz
    Geändert von Festival (17.03.2011 um 16:06 Uhr)

  10. #10
    Jazemel Guest


    Hallo Heinz,

    da hast du Recht gehabt, ist mir gar nicht aufgefallen. Ich habe ein wenig am Text rumgeprokelt und einen guten Teil der 'mans' ausgemerzt und den Text ein wenig verändern.

    Danke dir, lieber Gruß und schönes Wochenende,

    Jaz



    Edit: Das entfleuchte t wurde eingefügt, danke Heinz.
    Geändert von Jazemel (27.03.2011 um 13:27 Uhr)

  11. #11
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    Verzeih, liebe Jazemel, aber ich habe noch einen Minifehler entdeckt: "Die Schatten waren ungeträumte Träume".
    Tschüss,
    Heinz

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