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  1. #31
    Aron Manfeld Guest
    Hi Sabiene,
    ich habe ein paar deiner Sachen gelesen und mir fiel auf, dass du in deiner Lyrik gern auf die sachlich-abgeklärte Schiene gehst, ähnlich wie bei Jaz - wenn es sich um den erotischen Bereich handelt. Diese Form der Präsentation verwirrt mich, besser gesagt, stellt mir Fragen: Gibt es einen Unterschied im Fühlen zwischen Ying und Yang, oder ist die Polarität doch nur aufgesetzte Show im Sinne der Evolution zum Zwecke der Fortpflanzung?
    Schweinchen

  2. #32
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    Hallo an alle,
    ich hatte die letzten Beiträge nur so aus Spaß geschrieben, mir fehlt einfach die Zeit, ausgiebig auf jeden Nebengedanken einzugehen. Was mir auffällt, ist, dass viele Dichter versuchen, eine echte Beziehung von Gefühl und Sprache zu bilden, was, wie ich glaube, fruchtlos ist, da Mann und Frau ziemlich verschieden ticken. Heinz erwähnte vorhin, ein Gedicht müsse schöne Sprache sein; nee, es soll versuchen, das zu sagen, was in der Seele brennt. Sorry für die kurze Antwort, aber muss gleich zum Dienst.

  3. #33
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    Hallo Sabiene,


    Schlaf mit mir
    Ich bin eine Frau,
    die gestylt ist,
    die ein paar Bücher gelesen
    und BWL studiert hat.
    Ich gehe stolz, nicht
    weil ich arrogant,
    sondern selbstbewusst bin.
    Ich brauche keinen,
    der mich irgendwie
    beeindrucken will,
    mit Geld, mit Witz,
    Humor; ich will nicht
    ständig unterhalten,
    zum Lachen, Staunen
    gebracht werden vom
    Spiel der Herren -
    Einfach sagen:
    Ich will dich, weil du
    Weib bist, weil ich
    jetzt geil bin, einsam
    vielleicht, gelangweilt,
    ich will dich,
    weil du da bist;
    schlaf mit mir.


    Sehr konsequent gestaltest Du Dein Werk. Die weiblichen Person ist nur äusserlich beschrieben:

    gestylt, belesen, studiert, und auch das Selbstbewusstsein scheint nicht auf einem liebevollen Blick auf das ICH gestützt zu sein. Diese Person meidet den engen Kontakt, die Gespräche,das Finanzielle sind unwichtig, sogar das Lachen wird hier überflüssig.

    Und doch scheint der Kontakt nötig zu sein. "schlafe mit mir" ersehnt mehr als eine "kleine Nummer".............. der Wunsch, es möge eben doch ein Schlaf werden, eine kleine Dauer...


    Soo schnell, wie oben im Forum angedacht, ist dein Werk doch nicht zu lesen. Ich spüre eine tiefe Sehnsucht unter diesem Spröd. Und das Lieblose, Flache hast du sehr gut zum Ausdruck gebracht... eben lieblos... Ist doch sicher so geplant?


    ganz liebe Grüße


    Ulrike

  4. #34
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    gestylt, belesen, studiert, und auch das Selbstbewusstsein scheint nicht auf einem liebevollen Blick auf das ICH gestützt zu sein. Diese Person meidet den engen Kontakt, die Gespräche,das Finanzielle sind unwichtig, sogar das Lachen wird hier überflüssig.

    Und doch scheint der Kontakt nötig zu sein. "schlafe mit mir" ersehnt mehr als eine "kleine Nummer".............. der Wunsch, es möge eben doch ein Schlaf werden, eine kleine Dauer...


    Soo schnell, wie oben im Forum angedacht, ist dein Werk doch nicht zu lesen. Ich spüre eine tiefe Sehnsucht unter diesem Spröd. Und das Lieblose, Flache hast du sehr gut zum Ausdruck gebracht... eben lieblos... Ist doch sicher so geplant?
    Sicherlich ersehnt das Gedicht keine "kleine Nummer", wie es die männliche Fantasie sich erwünscht, aber ein wenig mehr Kreativität in Bezug auf die Heranbahnung kleiner Romanzen. Das Lieblose, das Flache erleuchtet hier nur das intellektuelle Spektrum.

    Liebe Grüße
    Sabiene
    Ich schreibe klar aus mir selbst heraus

  5. #35
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    Zitat Zitat von Sabiene Beitrag anzeigen
    Hallo an alle,
    ich hatte die letzten Beiträge nur so aus Spaß geschrieben, mir fehlt einfach die Zeit, ausgiebig auf jeden Nebengedanken einzugehen. Was mir auffällt, ist, dass viele Dichter versuchen, eine echte Beziehung von Gefühl und Sprache zu bilden, was, wie ich glaube, fruchtlos ist, da Mann und Frau ziemlich verschieden ticken. Heinz erwähnte vorhin, ein Gedicht müsse schöne Sprache sein; nee, es soll versuchen, das zu sagen, was in der Seele brennt. Sorry für die kurze Antwort, aber muss gleich zum Dienst.
    Selbstverständlich sollte ein Gedicht in schöner Sprache dargebracht zu werden.
    Ansonsten kann es sich unter "Tagebucheintrag" kurz zwischen Kaffetrinken und zum-Bus-rennen einreihen.
    A u c h selbstverständlich soll der Inhalt vermitteln, was in der Seele brennt.
    Das gelingt in meinen Augen besser, wenn man seine Worte sorgfältig wählt.

    Lieben Gruß
    von
    Barbarossa

  6. #36
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    @Sabiene

    Mich zieht’s eigentlich nicht zu diesem Text hin. Ist er doch so was von gradeaus. (Für mich)
    Die Metrik ist frei, ist ok. Das Problem bei mir ist, ich vergleiche die hier angebrachten Eigenschaften des Mannes.

    Zitat: „mit Geld, mit Witz,
    Humor; ich will nicht
    ständig unterhalten,
    zum Lachen, Staunen
    gebracht werden vom
    Spiel der Herren –„

    Und frag mich leis, welche Männer hat sie wohl kennen gelernt? Der Beutezug scheint karg gewesen zu sein. Mehr Fliegen und Motten.

    Na gut, Mann macht sich manchmal zum Ei, in der Jugend sowieso, auch als junger Mann. (das wird dann bisweilen so aufgefasst, siehe Text, interessant) Nö, ist nur ne Feststellung, keine Wertung.
    Natürlich, wenn man so eingestellt ist, dann funktioniert es auch nur so, Zitat:
    Ich will dich, weil du
    Weib bist, weil ich
    jetzt geil bin, einsam
    vielleicht, gelangweilt,
    ich will dich,
    weil du da bist;
    schlaf mit mir.
    Return:
    Ok, wie drehen die Handlungen. Ich nehme mir jetzt die Aussage und quatsche eine an mit diesem Inhalt:

    „Ich will dich, weil du
    Weib bist, weil ich
    jetzt geil bin, einsam
    vielleicht, gelangweilt,
    ich will dich,
    weil du da bist;
    schlaf mit mir. „
    (Jetzt muss ich innerlich grinsen, der eventuellen Reaktionen, darauf kommend)
    Return:
    Hmm. Wie gesagt, es ist keine Anklage. Der Inhalt, der eben einen kleinen Film projiziert, bei mir jedenfalls, ist etwas plump, sorry.


    Was jetzt kommt, ist abgedriftetes Denken:

    Ich ahne aber in welche Richtung hier die Gleise führen. Hat was mit „Großeinkauf“ zu tun, oder Einkauf im weitesten Sinne.
    Da gibt’s ein blödes Sprichwort: „um ein Glas Milch trinken zu können, brauch ich keine Kuh zu kaufen“
    Natürlich ist es eine gesunde Philosophie, für viele sogar. Ich lebe aber wahrscheinlich hinterm Mond, kann mich mit manchen Dingen (Entwicklungen) schwer anfreunden.
    Halt: wobei ich die früheren „Eintagsfliegen“ auch kenne. Und Stopp.
    Return:
    Fazit:
    Ein guter Text, die Denkweise, die Aussage, selbstbewusst aber eher monoton.











    Ich bin eine Frau,
    die gestylt ist,
    die ein paar Bücher gelesen
    und BWL studiert hat.
    Ich gehe stolz, nicht
    weil ich arrogant,
    sondern selbstbewusst bin.
    Ich brauche keinen,
    der mich irgendwie
    beeindrucken will,
    mit Geld, mit Witz,
    Humor; ich will nicht
    ständig unterhalten,
    zum Lachen, Staunen
    gebracht werden vom
    Spiel der Herren -
    Einfach sagen:
    Ich will dich, weil du
    Weib bist, weil ich
    jetzt geil bin, einsam
    vielleicht, gelangweilt,
    ich will dich,
    weil du da bist;
    schlaf mit mir.

  7. #37
    Registriert seit
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    Hallo Sabiene,

    ich sehe es anders als die meisten Kommentatoren. Für mich muss ein Text nicht metaphernreich sein. Er kann ruhig schlicht und unverblümt sein. Ja, und ich finde ihn authentisch. Er drückt das Lebensgefühl vieler junger Frauen aus, die, anders als die Frauengenerationen vor ihnen, selbstbewusst ihren Weg gehen, die gut ausgebildet sind und sagen, was sie wollen oder eben nicht. Insofern ist der Text für mich OK.

    Ein Problem habe ich nur mit den Zeilen:

    ich will nicht
    ständig unterhalten,
    zum Lachen, Staunen
    gebracht werden vom
    Spiel der Herren -
    Einfach sagen:
    Ich will dich, weil du
    Weib bist


    Ich finde, diese Stelle kann zu Missverständnissen führen. So, wie es da steht, könnte sich "Einfach sagen" auf das "ich will" des LI weiter oben beziehen. "Ich will nicht ... Einfach sagen: Ich will dich, weil du Weib bist." Das wolltest du doch damit nicht ausdrücken, oder?

    Lieben Gruß
    Halbe Frau
    Geändert von Halbe Frau (28.11.2012 um 13:03 Uhr)
    El sueño va sobre el tiempo
    Flotando como un velero
    Nadie puede abrir semillas
    En el corazón del sueño

    Camarón de la Isla

  8. #38
    Dr. Üppig Guest
    Man könnte sich jetzt am Wort "Weib" aufhängen, das m.E. krass im Gegensatz zum selbstbewussten Bild einer Frau steht, das meine Vorposterin entwirft. Man könnte. Ich tue es aber bewusst nicht.

    Ungeachtet des für Viele wichtigen Inhalts entschwindet den meisten Kommentatoren der Wunsch nach einer Formbetrachtung. Ich wiederhole: Ungeachtet des Inhalts, der für viele gerade so und nicht anders wichtig ist und zu sein scheint, und auch vollen Respekt meinerseits verdient (allein dadurch, weil er eine Meinung darstellt), geht es mir eher um die Darbietung. Wobei ich persönlich die Gestaltung des Textes wenig reizvoll finde. Gut, die Metapherndichte kann oft erdrückend sein und eine direkte Ausdrucksweise ist ebenso oft zu begrüßen. Ich sehe jedoch fast keine Gründe, warum ich sagte, dass das ein Gedicht sein soll. Die Zeilenbrüche sind willkürlich und austauschbar; es findet keine Verdichtung, sondern lediglich ein Herausreißen, eine Darstellung eines Ausschnitts statt; der Inhalt kann problemlos auf drei bis vier Zeilen reduziert werden, ohne die Aussage in irgendner Weise zu gefährden.
    Also mir gefällts nicht. Die Form ist mir zu prosaisch, und für eine prosaische Form zu flach.

    mfG

  9. #39
    Registriert seit
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    Hallo Taras Bulba,

    Man könnte sich jetzt am Wort "Weib" aufhängen, das m.E. krass im Gegensatz zum selbstbewussten Bild einer Frau steht, das meine Vorposterin entwirft.
    Durchaus nicht! Wikipedia klärt uns auf, dass "Weib" ursprünglich in gehobener Sprache der Paar-Begriff zum Mann war. OK, später geriet das "Weib" in Verruf und wurde zum Schimpfwort. Das wird sich aber vielleicht wieder ändern, denn interessant ist folgende Aussage:

    "Althochdeutsch Wîb (altnord. víf, mhd. wîp) bezeichnet die Gemahlin und bildet die Gegenbezeichnung zu karl, kerl - Ehemann." (Wikipedia)

    Zufall oder kulturelles Erbe, dass sich in bestimmten Kreisen, z. B. bei den Rappern, die Bezeichnungen "Weib" und "Kerl" wieder eingebürgert haben?

    Lieben Gruß
    Halbe Frau
    Geändert von Halbe Frau (29.11.2012 um 14:06 Uhr)
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    Camarón de la Isla

  10. #40
    Registriert seit
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    Mag sein, Halbe Frau -

    aber bestimmt nicht, um den früheren "Wert" wiederherzustellen, sondern um ihn noch etwas weiter in Niederungen zu drücken.
    Ich selbst kenne keinen RAP-Text, in dem "Weib" nicht negativ besetzt wäre.
    (Ich kenne aber nicht alle RAP-Texte).
    "Kerl" hört sich dort ganz anders an. Da wird das Macho-Kerl-Gehabe und -Sein hochgehalten.
    Leider. Ich schäme mich dafür.

    LG
    Barbarossa

  11. #41
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    Nein, lieber Barbarossa. Ich bin ja viel auf Achse und höre die Leute hier reden. Sowohl "Weib" als auch "Kerl" ist gängige Ausdrucksweise - neutral und ohne diskriminierenden Beigeschmack. Ich teile auch nicht die weit verbreitete Auffassung, dass Rap und Hip Hop per se frauenverachtend ist.

    Lieben Gruß
    Halbe Frau
    Geändert von Halbe Frau (29.11.2012 um 15:38 Uhr)
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    Camarón de la Isla

  12. #42
    Dr. Üppig Guest
    Und ihr habt euch doch an dem Wort aufgehangen. Ohne noch weiter auszuschweifen, merke ich nur an, dass mir die mittelhochdeutsche Übersetzung des Wortes wîp, von dem "Weib" abstammt, durchaus bewusst ist. Nur hat hier wie so oft ein semantischer Wandel im Laufe der Zeit stattgefunden (so ist zum Beispiel auch maget nicht mit "Magd" zu übersetzen, sondern in etwa mit "junges Fräulein"). Das Wort "Weib" wird im heutigen Deutsch deutlich pejorativ verwendet.

    Um mal wieder auf den Text zurückzukommen: Wenn also ein weibliches (hehe) lyrisches Ich sich selbst als Weib bezeichnet/bezeichnen lässt, ist das für mich ein Gegenindiz zu einem Bild selbstbewusster, starker junger Frauen der heutigen Zeit.

    Aber, wie gesagt, am Wort aufgehangen.

    mfG
    Geändert von Dr. Üppig (03.12.2012 um 19:30 Uhr)

  13. #43
    Registriert seit
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    Um mal wieder auf den Text zurückzukommen: Wenn also ein weibliches (hehe) lyrisches Ich sich selbst als Weib bezeichnet/bezeichnen lässt, ist das für mich ein Gegenindiz zu einem Bild selbstbewusster, starker junger Frauen der heutigen Zeit.
    Nichts gegen Dich, Taras Blubba, du scheinst ja ein ganz Lieber zu sein, doch hier bewahrheitet sich das Sprichwort: Gib einem Deutschen ein Amt - sofort hast du den Oberlehrer.

    Biene
    Ich schreibe klar aus mir selbst heraus

  14. #44
    Dr. Üppig Guest
    Und das war eine sehr qualifizierte Replik auf meinen Kritikpunkt. Danke.
    Und mit deiner freundlichen Verunstaltung meines Nicks ist die Beweisführung, soweit es mich betrifft, abgeschlossen.

  15. #45
    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Taras Bulba Beitrag anzeigen
    mit "junges Fräulein"). Das Wort "Weib" wird im heutigen Deutsch deutlich pejorativ verwendet.

    Um mal wieder auf den Text zurückzukommen: Wenn also ein weibliches (hehe) lyrisches Ich sich selbst als Weib bezeichnet/bezeichnen lässt, ist das für mich ein Gegenindiz zu einem Bild selbstbewusster, starker junger Frauen der heutigen Zeit.

    Aber, wie gesagt, am Wort aufgehangen.

    mfG
    aufgehängt an dem Pejorativ ist heut gar nichts mehr.
    Sieht man sich die Titel "erfolgreicher" Romane an, die erfolgsreiche Frauen zum Inhalt haben, ist immer wieder das Wort "Weib" zu lesen (obwohl ich persönlich den Ausdruck nicht mag) als Hervorhebung der "weiblichen" oder "fraulichen" Selbstbestimmung und Kompetenz, die Männliches weit überragt.

    Immer noch besser als die neuen Komplimente " Ej, Du tolle V***", die ja möglicherweise durchaus bewundernd im Mund der "Kerle" geführt werden.

    Die "Magd" als Fräulein ist weit über Goethe hinaus benutzt worden und hat in diesem Sinne mit der Dienstmagd oder Bauernmagd keinen Berührungspunkt.
    Darüber gibt nicht nur der Röhricht Auskunft.

    Irgendwie kommt mir die Diskussion etwas quer vor.
    Und bewußt oder unbewußt einen Nicknamen falsch zu schreiben:
    Wie oft hätte ich schon Beweise führen können?


    Herzlichen Gruß
    von
    Barbarossa

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