1. #1
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    Lyrisches Lexikon der Nachteule

    Hallo Leute,

    da ich bisher so etwas, auch nach langem Suchen im Wohnzimmer, nicht gefunden habe, und der Meinung bin, so etwas kann neuen Usern helfen sich zurecht zu finden, habe ich beschlossen mal ein kleines "Lyrisches Lexikon" einzustellen, das wichtige Begriffe dieses Forums erklärt. Es ist unmöglich, an alle Begriffe zu denken. Trotzdem habe ich den Ehrgeiz zur Vollständigkeit. Wer also ein Wort vermisst, darf gerne im Kommentarfaden das Wort einstellen, am liebsten mit Erläuterung. Wer die Erläuterung nicht kennt, schreibt einfach das Wort, damit ich oder ein anderer User, das Wort erklären und ich es in das Lexikon einfügen kann. Ich bitte euch auch, jegliche Kritik, ob Jubelstürme oder Zerriss, in dem Kommentarfaden abzuladen, da es sein kann, dass ich noch weiter Rubriken eröffnen möchte und dann würde die Übersichtlichkeit leiden. Wenn ihr eine Erläuterung als falsch empfindet, dann solltet ihr euch auch einfach melden. Denn auch ich bin nicht perfekt, auch wenn ich es gerne wäre. Wer bei z.B. den Reimschemata, den Stilmitteln und den Gedichtarten ein gutes Gedicht als Beispiel kennt, kann sich natürlich auch gerne melden. Ebenso bei Fäden, die die Gedichtformen beschreiben (Haiku, Sonett, etc.), falls ihr mit der Zuordnung in eine Rubrik nicht zufrieden seid, könnt ihr euch ja inzwischen denken, was ihr dann machen sollt.

    Ich verweise zur Definition, was ein Gedicht ist, auf den Fanden "Wann ist ein Gedicht ein Gedicht?". Eine entsprechende Rubrik wird vielleicht noch folgen.

    Die zuletzt Veränderte Rubrik wird in rot angezeigt.

    Rubriken:

    Gedicht-/Prosaform

    Grammatik

    Metrik

    Personen

    Reim/ Reimschemata

    Stilmittel

    Sonstiges/Forum

    Zeitformen

    Zudem möchte ich noch auf einen Faden verweisen, der einzelne Qualitätsmerkmale beschreibt.


    Den Kommentarfaden findet ihr hier.
    Geändert von Nachteule (12.03.2013 um 14:58 Uhr)

  2. #2
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    Gedichtformen

    Wort Bedeutung Beispiel
    Ballade In der Umgangssprache ein "erzählendes Gedicht", besitzt jedoch den formalen Anspruch, Elemente aus allen drei Gattungen (Epik, Lyrik und Drama) zu vereinen. „Die Bürgschaft“ von Friedrich Schiller
    Chevy-Chase-Strophe Strophe mit abwechselnd 4 und 3 Hebungen mit Füllungsfreiheit, männlicher Kadenz und (halbem) Kreuzreim oder reimfrei "Archibald Douglas" von Theodor Fontane
    Distichon Doppelvers, bestehend aus Hexametern, gefolgt von einem Pentameter
    "Das Distichon" von Friedrich Schiller
    Drabble Prosatext aus genau 100 Wörtern (Plus Titel).
    "Die Wiederkehr" von Melete
    Elegie Ein Klagelied geschrieben im Distichon. (elegisches Distichon) "Marienbader Elegie" von Johann Wolfgang von Goethe
    Elfchen Besondere Form von Minimallyrik, bestehend aus 11 Wörter 1/2/3/4/1 mit bestimmtem Inhalt
    Fabel Ein lehrreiches Gedicht mit Moral, bei dem die Protagonisten Tiere sind, welche menschliche Eigenschaften besitzen "Der kranke Esel" von Hans Sachs
    Haiku Japanische Kurzform, klassisch: 5-7-5 Silben; reine Augenblicksbeobachtung eines Naturvorgangs, ohne menschlichen Bezug
    Limerick Lustiger Fünfzeiler, bestehend aus Anapäst und Jambus (seltener auch im Amphibrachys)
    Nonarime Neunversige Form der Stanze (s.U.) mit dem Reimschema ABA-BABCCB
    Pantun/Pantum Gedicht, bei dem der 2. und 4. Vers einer jeden Strophe der 1. und der 3. der Folgestrophe wird. Der V1S1 wird der letzte, V3S1 wird der zweite Vers der letzten Strophe. "Sei bei mir" von Nachteule
    Parabel Erzählendes und vergleichendes Gedicht, mit Moral, das in einer Bildebene und Sachebene spielt.
    Renga Japanisches Partnergedicht, entstanden aus dem Tanka
    Schweifreim Klassischer Weise ein Jambus, bei dem die Paarreime 4, die umarmenden Reime 3 Hebungen haben. Die Kadenz bei den Paarreimen ist weiblich, die beim umarmenden Reim männlich
    Senrû Japanische Kurzform, klassisch: 5-7-5 Silben; menschlicher Faktor, ohne Natur- oder Jahreszeitenbezug
    Siziliane 8 Zeiler mit dem Reimschema ABABABAB; Das Versmaß ist der fünfhebige Jambus; Sonderform der Stanze (s.u.)
    "Gänseblümchen" von Nachteule
    Sonett Strenge Form eines Gedichtes, mit 4, 4, 3 und 3 Versen pro Strophe, bei dem u.a. eine These, eine Antithese und eine Synthese aufgestellt werden
    "Frederike" von Heinrich Heine
    Stanze 8 Zeiler mit dem Reimschema ABABABCC; Das Versmaß ist der fünfhebige Jambus
    "Zueignung" von Johann Wolfgang von Goethe
    Tanka japanisches Kurzgedicht; Urform, aus dem sich das Haiku entwickelte. Besteht aus einem Haiku und zwei zusätzlichen Versen mit je 7 Silben.
    Terzanelle Bestehend aus 19 Versen, die Teilweise wiederholt werden (5 Terzinen und 1 Quartett; gereimt wird im "Kreuzreim") Terzanellenduell von Nachteule und Taras Bulba
    Terzine Dreizeiler, bei dem sich der 1. und 3. Vers reimt und der 2. mit dem 1. der folgenden Verses; 5 hebiger Jambus)
    Villanelle Gedicht mit 19 Versen aus 5 Terzinen und einem Quartett im fünfhebigen Jambus mit festem Wiederholungsmuster und Reimschema.
    "Ohne Wiederkehr" von Nachteule
    Weitere Formen Weitere Formen findet ihr in Metaphers "Formen"


    Danke an linespur für den zusätzlichen Faden!
    Geändert von Nachteule (08.12.2013 um 13:59 Uhr)

  3. #3
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    Grammatik

    Wort Bedeutung Beispiel
    Elision Verkürzung von Wörtern gehn, andre
    Ellipse Satz, bei dem ein Satzteil fehlt; „unfertiger Satz“
    Interpunktion Zeichensetzung
    Inversion Satzverdreher; der Satz wird in seiner Struktur verändert Drei Brötchen ich möchte bitte.*
    Orthographie Rechtschreibung
    Syntax Die Lehre von Satzbau
    *Danke an den König der Fliegen, für dieses Paradebeispiel! (Und seine erfreute Zustimmung, das in meinem Lexikon verwenden zu dürfen!)
    Geändert von Nachteule (24.07.2013 um 13:05 Uhr)

  4. #4
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    Metrik

    Wort Bedeutung Beispiel
    Amphibrachys Auf eine unbetonte Silben folgt eine Betonte und darauf wieder eine Unbetonte. xXx
    Anapäst Auf zwei unbetonte Silben folgt eine Betonte xxX
    Auftakt unbetonter Beginn einer Strophe. Alles vor der ersten betonten Silbe. Hauptsächlich in der Form "Daktylus mit Auftakt" verwendet. xXxxXxxXxx (die fette Silbe ist der Auftakt)
    Choliambus Auch Hinkejambus, 5 jambische Versfüße, gefolgt von einem trochäischen xX/xX/xX/xX/xX/Xx
    Daktylus Auf eine betonte Silbe folgten zwei unbetonte Xxx
    Gleitende Kadenz Der Vers endet mit zwei unbetonten Silben Xxx
    Hebung Betonte Silbe; Dargestellt mit einem X oder Fettschrift Betonung xXxx
    Hebungsprall Zwei betonte Silben treffen aufeinander xXXx
    Hexameter Sechshebiger Daktylus, der mit einem unvollständigen Daktylus endet; auch innerhalb des Verses können "Trochäen" eingebaut werden (x) dadurch entstehen Zäsuren ( l ) X x (x)/ X x (x) / X | x | (x) / X | x | (x) | / X x x / X x
    Jambus Auf eine unbetonte Silbe folgt eine Betonte xX
    Kretikus Auf eine betonte Silbe folgten eine unbetonte und wieder eine betonte Silbe. XxX
    Männliche Kadenz Der Vers endet mit einer betonten Silbe xX
    Metrik Die Betonungslehre
    Metrum Gibt die Silbenbetonung in den Versen an, den „Rhythmus“ ; die Folge betonter und unbetonter Silben; Dargestellt wird sie u.a. mit der Xserei (s.u.)
    Pentameter Ähnlich dem Hexameter; Ein sechshebiger Daktylus, bei dem nach der 3. und 6. Hebung keine Senkungen folgen. X x (x) | X x (x) | X || X x x | X x x | X
    Senkung Unbetonte Silbe; Dargestellt mit einem x oder Normalschrift Betonung xXxx
    Spondäus Siehe "Hebungsprall" xXXx
    Trochäus Auf eine betonte Silbe folgt eine Unbetonte Xx
    Weibliche Kadenz Der Vers endet mit einer unbetonten Silbe Xx
    Versfuß Bezeichnet eine einzelne Silbengruppe eines Metrums. Jambus, Trochäus, Dyktylus...
    Xserei Umgangssprachlich für das Markieren der betonten und unbetonten Silben (X= betont, x= unbetont)
    Geändert von Nachteule (03.11.2013 um 23:39 Uhr)

  5. #5
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    Personen

    Person Singular Plural
    1. Person Ich Wir
    2. Person Du Ihr
    3. Person Er/Sie/Es Sie
    Geändert von Nachteule (08.03.2012 um 17:17 Uhr)

  6. #6
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    Reim/ Reimschemata

    Viele Begriffe des Reimes werden in maXces Faden Grundlagen des Reims näher erläutert. Ebenso interessant ist sein Übungsteil mit Vertiefungen.
    Wort Bedeutung Beispiel
    Anfangsreim Reim, der am Anfang eines Verses liegt
    Assonanz Gleiche Vokale und unterschiedliche Konsonanten (besondere Form des unreinen Reims) Waben/Lager
    Augenreim Die Reimworte sehen zwar gleich aus, klingen aber nicht gleich. Wange/Orange
    Binnenreim Reim, der in der Mitte des/ innerhalb eines Verses liegt
    Endreim Reim, der am Ende eines Verses liegt; häufigste Form des Reims
    Haufenreim Alle Reimwörter einer Strophe Reimen sich A/A/A/A
    Kreuzreim Die Reimworte wechseln sich ab A/B/A/B
    Paarreim Die Reimworte folgen direkt im nächsten Vers A/A/B/B
    Reimschema Die Anordnung der Reime Kreuzreim, Paarreim, ...
    Schlagreim Zwei Reime folgen direkt aufeinander. "Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe" aus Rilkes "Der Panther"
    Schweifreim Ein Paarreim, mit einem folgenden umarmenden Reim. A/A/B/C/C/B
    Stabreim Auf Alliterationen beruhender Reim, der nach klaren antiken Regeln aus Anvers und Abvers mit je zwei betonten Silben, getrennt durch eine Zäsur, gebildet wird. Ich sah Balder, || dem blutenden Gotte,
    Umschließender Reim Um einen Paarreim ist ein weiterer Paarreim gelegt, er umschließt also den Reim A/B/B/A
    Unreiner Reim Die reimenden Wörter reimen sich nur sehr schwer (von mir mit „A‘ “ dargestellt) Still/Gefühl
    Waise Vers, dessen Endreim sich mit keinem Endreime der anderen Verse reimt A/B/A/B/C
    Geändert von Nachteule (03.11.2014 um 01:19 Uhr)

  7. #7
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    Stilmittel

    Wort Bedeutung Beispiel
    Allgemein Wer sich allgemein für Stilmittel interessiert, hat kann hier in dem Faden einige Nachschlagen.
    Akrostichon Gedicht, bei dem die Versanfänge, von oben nach unten gelesen, einen Sinn ergeben (meist ein Wort, passend zum Inhalt des Gedichts)
    Allegorie Als Bild wird eine Handlung eingesetzt. "Größer" als eine Metapher. Gerippe als Tod
    Alliteration Zwei oder mehr aufeinanderfolgende Wörter beginnen mit dem selben Buchstaben Der muntere Milchbauer Manni
    Anapher Wiederholung einzelner Elemente zur Betonung einzelner Textstellen „Weil du nicht da bist“ von Mascha Kaleko
    Antiklimax Senken der Worte von Bedeutsam zu Unbedeutsam; (Das Gegenstück ist die "Klimax") Zu den Ritterspielen fanden sich Könige, Fürsten, Edelleute und viel gemeines Volk ein.
    Apokoinu Ein Satzteil/Wort bezieht sich auf zwei Satzglieder. Den doppelt bezogenen Satzteil nennt man Koinon. „Was sein Pfeil erreicht, ist seine Beute, was da kreucht und fleucht.“ aus Schillers "Wilhelm Tell"
    Enjambement Der Vers endet nicht mit einer Zäsur; besonders wirkungsvoll, wenn die Zäsur im nächsten Vers schnell folgt
    Euphemismus sprachliche Beschönigung Die "Putzfrau" wird zur "Raumpflegerin"
    Klimax Steigerung der Worte von Unbedeutsam zu Bedeutsam; (Das Gegenstück ist die "Antiklimax") "Er war mein Freund, mein Engel, mein Gott", aus Schillers "Räuber"
    LD; lyrisches Du; lyrD Begriff für die Person, die das LI anspricht
    LI; lyrisches Ich; lyrI Begriff für die Person, die in einem lyrischen Werk das Ich darstellt, um das Gedicht von dem Verfasser zu trennen
    Mesostichon Gedicht, bei dem eine senkrechte Reihe (z.B. jeder 10 Buchstabe), von oben nach unten gelesen, einen Sinn ergeben. (Vergleiche Akrostichon)
    Metapher Ein Bild, für ein Gefühl oder eine Person; bildliche Darstellung einer Sache Leidenschaft= Feuer; Trauer=Regen
    Oxymoron Widerspruch bittersüß; "schwarze Milch der Frühe" (Celan)
    Telestichon Gedicht, bei dem der letze Buchstabe der Verse, oben nach unten gelesen, einen Sinn ergeben. (Vergleiche Akrostichon)
    Zäsur Einschnitt, syntaktisch, lautlich und/oder metrisch, der innerhalb eines Verses auftaucht


    Danke an maXces für den Stilmittelfaden!
    Geändert von Nachteule (03.09.2014 um 15:50 Uhr)

  8. #8
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    Sonstiges/Forum

    Wort Bedeutung Beispiel
    Custom title Ein kurzer Statusbericht unter dem Namen des Users Gewaschen, gebügelt etc.
    Dass/das- Legasthenie Die Unfähigkeit die Worte „dass“ und „das“ zu unterscheiden.
    Doppelposting Das Posten von zwei Beiträgen nacheinander. Wer dies nicht kennt, sollte dazu noch einmal die Grundregeln lesen.
    Faden Ein Gedicht/Thema und die darauf folgenden Kommentare
    Intention Der Grund etwas zu schreiben; das Ziel des Gedichts
    m.E. Abkürzung für „Meines Erachtens“
    m.M.n. Abkürzung für „Meiner Meinung nach“
    Off- topic Text, der mit dem Ursprungthema nichts zu tun hat
    Postinggrenze Das Verbot mehr als zwei Gedichte oder Prosatexte pro Tag zu veröffentlichen. Wer dies nicht kennt, sollte dazu noch einmal die Grundregeln lesen
    Spam Beiträge, die nichts mit dem Thema zu tun haben, in dem sie gepostet werden und so gut wie keine Aussage haben. Wer dies nicht kennt, sollte dazu noch einmal die Grundregeln lesen
    Thread Siehe Faden
    Strophe (S) Ein Absatz in einem Gedicht; besteht aus mehreren Versen
    Vers (V) Die Zeile eines Gedichts
    Yoda Jedilehrer/Jedimeister aus Star Wars; jemand der die Sätze verdreht, ohne Rücksicht auf die Grammatik zu nehmen. Gibt’s genug…
    Geändert von Nachteule (20.07.2012 um 09:00 Uhr)

  9. #9
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    Zeitformen

    Zeit Bedeutung Beispiel
    Präsens (Nach-)Gegenwart Ich sitze im Sessel
    Präteritum (Nach-)Vergangenheit Ich saß im Sessel
    Perfekt Vor-Gegenwart Ich habe im Sessel gesessen
    Plusquamperfekt Vor-Vergangenheit Ich hatte im Sessel gesessen
    Futur I (Nach-)Zukunft Ich werde im Sessel sitzen
    Futur II Vor-Zukunft Ich werde im Sessel gesessen haben


    Danke an Merlin für den Vorschlag!
    Geändert von Nachteule (08.03.2012 um 17:31 Uhr)

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