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  1. #16
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    Hey!

    Eventuell als Ergänzung zu den Stilmitteln könntest du diesen Link angeben:
    http://www.gedichte.com/showthread.p...en-und-Figuren
    Ist zwar sehr ausführlich und würde so den Rahmen sprengen. Die Linkempfehlung halte ich für Interessierte aber durchaus okay.


    Ebenso wäre es vielleicht nützlich, eine Kategorie zu erstellen, welche die wesentlichen 'Qualitätskriterien' beinhaltet (bzw auf den Link hinweisen):
    http://www.gedichte.com/showthread.p...nnen-Ausz%FCge



    LG,
    maXces

  2. #17
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    Hallo maXces,

    Vielen Dank für die beiden Links!
    Den ersten habe ich mal in die Tabelle eingewebt, den Zweiten nur mal oben verlinkt, da ich noch nicht ganz sicher bin, wie ich so eine Kategorie gestalten soll. Ich mache mir aber meine Gedanken zu dem Thema und werde mir da mal was dazu ausdenken. Vielleicht gibt es dann bald eine Rubrik mit dem Titel "Qualitätsmerkmale" oder eben "Qualitätskriterien".

    @Alle
    Die Links wurden jetzt zur besseren Sichtbarkeit nach vorne geschoben. Ich hoffe, das hilft den Interessierten, sie zu finden.

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
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  3. #18
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    Hallo Nachteule,

    Dein Abschnitt zu den Gedichtformen ist noch sehr mager; mein Vorschlag wäre, dort zum einen den ausführlichen Formenfaden von Micha zu verlinken und zum anderen aus seinen Oberpunkten noch diverse herauszupicken, um sie mit einer Kurzbeschreibung in Dein Lexikon einzufügen.
    Dann find ich es auch putzig, von den japanischen Formen nur das Haiku einzufügen (entweder japanische Formen ausführlicher oder gar nicht); ein paar dazu findest Du auch bei Micha.
    Für das japanische würde sich ggf. sogar eine eigene Rubrik lohnen, da es diesbzeüglich so viele Begrifflichkeiten gibt, denen man sicher hin und wieder über den Weg läuft und die auch spannend aufzeigen, wie Gedichtsgliederungen funktionieren können. Eine Anregung dazu fändest Du auf den Seiten Deutschen Haiku-Gesellschaft e.V. => Haikulexikon => Grundbegriffe und Glossar. Allerdings sag ich mal gleich, dass die Gesellschaft nicht unumstritten ist, lächel. Zum Naschlagen hab ich sie aber hin und wieder gern genutzt.

    So long
    Nina
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    .

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  4. #19
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    Hallo Nina,

    Vielen Dank für deine Ergänzung!
    Ich habe jetzt mal die Gedichtformen, die mir als die wichtigsten erschienen, eingefügt und zum Schluss noch einen Verweiß zu dem Faden gesetzt.
    Das Haiku war das einzige Japanische, da ich mich mit diesen Formen nicht sonderlich auskenne. Bis jetzt sind es auch nur vier, darum wäre eine extra Rubrik noch zu viel. Allgemein spricht aber nichts dagegen.
    Da ich mich nicht mit den Begrifflichkeiten auskenne, wäre es schon, wenn du mir die wichtigsten aufzeigst und ich sie dann in das Lexikon einpflege. Nachdem ich da mal ein Auge drüber geworfen habe, würde das wahrscheinlich dann für eine Rubrik "japanische Lyrik" oder so reichen. Aber wie gesagt, kenne ich mich damit nicht aus und bräuchte Hilfe. Verlinken könnte ich die Seite zwar nicht, doch das sollte dem keinen Abbruch tun.

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    Nachteule
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  5. #20
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    ich schreibe Dir morgen gern mal was zusammen - danke!
    .
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  6. #21
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    Hey Nina,

    sorry, habe das gestern nicht gesehen. Wurde wohl von dem Postfachfaden verdrängt...
    Würde mich freuen!
    Und: Ich habe zu danken!

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  7. #22
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    Hallo!

    Eine kleine Sache noch:

    Steigerung der Worte von Unbedeutsam zu Bedeutsam; (Das Gegenstück ist der "Antiklimax")
    Klimax und Antiklimax sind feminin. Das heipt, das Gegenstück der Klimax ist die Antiklimax.

    LG,
    maXces

  8. #23
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    Hey maXces,

    Und, wie war der Kurzurlaub?

    Jup, stimmt und wird sofort geändert! Danke schön!

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  9. #24
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    Hallo zusammen,

    ich habe noch etwas an den Inhalten des Lexikons gebastelt und den einen oder anderen Punkt ergänzt. Kritik wie immer erwünscht!

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
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  10. #25
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    Hallo Nachteule.

    Da ich momentan das Lyrische Lexikon durchstöbere und studiere, fiel mir ein rhetorisches Stilmittel ein, welches noch nicht aufgelistet ist. Die Erinnerung kam, als ich ein Gedicht mit diesem Stilmittel kommentierte: das Apokoinu.
    Hierbei handelt es sich um ein Stilmittel der Einsparung von Sätzen oder Worten, da sich der jeweilige Satzteil (oder das Wort) auf zwei (meist: vorhergehenden und nachlaufenden) Sätze oder Satzteile gleichermaßen bezieht.

    Beispiel 1: „Was sein Pfeil erreicht, ist seine Beute, was da kreucht und fleucht.“
    (Auszug aus Wilhelm Tell von Schiller)

    Beispiel 2: „ich schmeiß/dir mit Veilchen das Fenster/ein jeder sehe wie (...)“
    (Im Märzen von Ulla Hahn)

    Ich hoffe, die Erklärung ist verständlich?
    Lieben Gruß,
    K.

    Edit (um nicht zu spammen?): Ja, dieses Stilmittel fand ich in einem foreninternen Gedicht wieder. Ob`s beabsichtigt war, sei mal dahinstellt.
    Geändert von Kopf.kino (24.07.2013 um 13:01 Uhr)

  11. #26
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    Hallo Kopf.kino,

    mir ging es hauptsächlich darum, forenübliche Begriffe einzubauen und habe selbst noch nicht bewusst ein Apokoinu gesehen. Wenn du es aber beim Kommentieren angetroffen hast, dann werde ich es gerne ergänzen.

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