Thema: Stab

  1. #1
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    Stab

    ****
    Nach deiner Façon dringst du dominant
    In deinen offenen Palast forsch ein
    Mit deinem Bâton drängst du mich zur Wand
    Da fällt der Bau zerschlagen übers Sein

    Deinem Willen folgend horch ich gespannt
    Gemartert über Bomben im Gestein
    Entblößt ergeben unter deiner Hand
    Vergoldet hingerafft erwacht Gebein

    Nach deiner Façon
    Mit deinem Bâton

    *



    _________________________________________________________________________________
    Geändert von Farbkreis (19.08.2011 um 11:10 Uhr) Grund: ç ^ s.u.

  2. #2
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    Stab

    Hallo Farbkreis,

    ja wenn einer so einen perfekten Baton gekonnt zum Einsatz bringt verwundert es mich nicht, dass es auch an der Wand einmal animalisch zugeht. Es ist ja auch immer eine momentane Stimmungssache, die Du sehr prägnant mit zwei Strophen in Wallung gebracht hast. Gut gelungen.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  3. #3
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    Da werden Erinnerungen wach
    Es ist sehr schön geschrieben das muss ich zugeben,
    das heißt wohl Schach matt für mich oder Farbkreis?

    MfG Stanley M.
    Nimm Gegenwart und Vergangenheit, so erhälst du die Zukunft.

  4. #4
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    Hallo Hans Plonka

    Zitat Zitat von Hans Plonka Beitrag anzeigen
    ja wenn einer so einen perfekten Baton gekonnt zum Einsatz bringt verwundert es mich nicht, dass es auch an der Wand einmal animalisch zugeht. Es ist ja auch immer eine momentane Stimmungssache, die Du sehr prägnant mit zwei Strophen in Wallung gebracht hast. Gut gelungen.
    Ja, manchmal wurde ein Palast nur erbaut, damit er nach der Einkehr eines "perfekten Batons" einstürzt. Ich war mir nicht sicher, ob "Baton" ein deutsches Wort ist.

    Vielen Dank für deinen Beitrag

    LG Farbkreis
    ***

    Hallo Stanley Milgram

    Zitat Zitat von Stanley Milgram Beitrag anzeigen
    Da werden Erinnerungen wach
    Es ist sehr schön geschrieben das muss ich zugeben,
    das heißt wohl Schach matt für mich oder Farbkreis?
    Welche Erinnerungen? Würde mich interessieren. Früher habe ich Schach gespielt, bevor ich in die Schule kam, mit meinem Vater. Vielleicht kennst du die grossen Schachfiguren, die man in manchen Parks findet? Wenn das Spiel nicht weiterging (die Spieler waren von einem Schachmeisterklub), durfte ich eine Figur bewegen, dann ging es weiter. Schöne Erinnerung.

    Danke fürs Lesen

    LG Farbkreis

  5. #5
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    Hallo Farbkreis,
    das mit den Erinnerungen war eher als Witz gemeint(glaub ich).
    Ich persönlich bin nicht wirklich gut in Schach.Ich kann zwar spielen,aber nur mit mäßigem Erfolg.
    Eigentlich wollte ich mich damit geschlagen geben,weil du zuvor meine Gedichte kritisiert hast und
    ich dieses nahezu perfekte Werk von dir gelesen habe.

    MfG Stanley M.
    Nimm Gegenwart und Vergangenheit, so erhälst du die Zukunft.

  6. #6
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    Stab

    Zitat Zitat von Stanley Milgram Beitrag anzeigen
    Hallo Farbkreis,
    das mit den Erinnerungen war eher als Witz gemeint(glaub ich).
    Ich persönlich bin nicht wirklich gut in Schach.Ich kann zwar spielen,aber nur mit mäßigem Erfolg.
    Eigentlich wollte ich mich damit geschlagen geben,weil du zuvor meine Gedichte kritisiert hast und
    ich dieses nahezu perfekte Werk von dir gelesen habe.

    MfG Stanley M.
    Hallo Stanley Milgram

    Was meinst du mit "nahezu perfekte"? Was gefällt dir nicht am Gedicht, was bezeichnest du als perfekt? Es freut mich natürlich, daß es dir gefällt, allerdings bleibt unklar, warum es dir gefällt, das finde ich irgendwie schade.

    Ich kann mich nicht daran erinnern, deine Gedichte kritisiert zu haben, erinnere mich nur an ein Humorgedicht von dir, das ich kommentiert habe, einen erotischen Inhalt konnte ich darin aber nicht erlesen.

    Was genau meinst du mit "geschlagen geben"? Siehst du im Gedicht das LI und das LD als Rivalen? Geschlechterkampf, anstatt Geschlechtsverkehr? Vielleicht durch diesen Vers: > Gemartert über Bomben im Gestein < irritiert? Man sagt doch aber auch "Sexbomben"? Bei eventuellen Miißverständnissen würde ich mich über Verbesserungsvorschläge freuen.

    LG Farbkreis

  7. #7
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    Hallo Farbkreis,
    bin ich so schwer zu verstehen?
    "Das Wort Perfektion ist nur eine Anreihung von Buchstaben die im Gegensatz zum menschlichen Schaffen steht."
    -Maison O´Donald
    Im Klartext: Nichts ist perfekt weil es immer einen anderen Blickwinkel gibt den man noch nicht kennt.
    Jetzt verstanden?
    Mit "geschlagen geben" meinte ich unsere kleine Auseinandersetzung bei der Kommentierung meines Werkes,
    ich wollte dir damit nur sagen: "Ich ziehe meinen Hut vor dir."
    Ich hoffe das du jetzt etwas klarer siehst.

    MfG Stanley M.
    Nimm Gegenwart und Vergangenheit, so erhälst du die Zukunft.

  8. #8
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    Zitat Zitat von Stanley Milgram Beitrag anzeigen
    Hallo Farbkreis,
    bin ich so schwer zu verstehen?
    "Das Wort Perfektion ist nur eine Anreihung von Buchstaben die im Gegensatz zum menschlichen Schaffen steht."
    -Maison O´Donald
    Im Klartext: Nichts ist perfekt weil es immer einen anderen Blickwinkel gibt den man noch nicht kennt.
    Jetzt verstanden?
    Mit "geschlagen geben" meinte ich unsere kleine Auseinandersetzung bei der Kommentierung meines Werkes,
    ich wollte dir damit nur sagen: "Ich ziehe meinen Hut vor dir."
    Ich hoffe das du jetzt etwas klarer siehst.

    MfG Stanley M.
    Hallo Stanley Milgram

    Das Wort "Perfektion" steht weder im Gedicht noch im Kommentar. "Nichts ist"? Von Philosophie halte ich nichts, mein Nichts kannst du in der Rubrik "Düsteres" lesen. Stab habe ich der "Erotik" zugeordnet, und aus deinem Blickwinkel betrachtet kenne ich es noch nicht. Assoziiert etwa der Titel bei dir das Wort "geschlagen"?, und das Gedicht verspricht nicht, was es versprach? So Kritiken habe ich auch schon gelesen, aber du beziehst dich nur auf dein Werk? Hier sollte aber ein konstruktives Auseinandersetzen mit dem Thema stattfinden.

    Wenn du dich nicht mit dem Gedicht befassen willst, muß ich annehmen, daß du es gar nicht gelesen hast? Dazu fand ich den Wohnzimmerartikel Schauspiel auf der Hundewiese interessant. In meinem Faden möchte ich nicht über dein Gedicht diskutieren.

    Trotzdem danke fürs Vorbeischauen.

    LG Farbkreis

  9. #9
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    Hallo Farbkreis,

    Bâtonnier, primus inter pares sein, um Justizias Palast mit generalstabsmäßig geführten Plädoyers für Liebes-Affären in seinen Grundfesten zu erschüttern. So ein rechter Paragraphenreiter halt. Schöner kann nur noch der Elfenbeinturm von Abrissbirnen, oder sündig sinnlicher noch, Äpfeln (mangez des fruits!), träumen.

    Liebe Grüße
    Frank Reich

  10. #10
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    Stab

    Zitat Zitat von Frank Reich Beitrag anzeigen
    Hallo Farbkreis,

    Bâtonnier, primus inter pares sein, um Justizias Palast mit generalstabsmäßig geführten Plädoyers für Liebes-Affären in seinen Grundfesten zu erschüttern. So ein rechter Paragraphenreiter halt. Schöner kann nur noch der Elfenbeinturm von Abrissbirnen, oder sündig sinnlicher noch, Äpfeln (mangez des fruits!), träumen.

    Liebe Grüße
    Frank Reich
    Hallo Frank Reich

    Ja, wie man kitschig sagt: Die Erde bebt. Der Stab steht über dem Hirten- Bischofs- General- etc. Stab, steht es in Psalm 23?: "Dein Stecken und Stab...", wobei sich hier der Stab im Inneren bewegt, Steckdose, geschlossener Stromkreis, fließende Ladung fällt mir hierzu, wenn auch etwas themenabschweifend, ein. Die Resistenz leuchtet, glüht – Licht – Leben – Pares cum paribus congregantur, sin pares in amore et aequales, pares inter se. – Urenergie?

    Einen schönen Vergleich bringst du hier an, da hört man die Paradiesvögel singen? Träumt man mit paresse?

    Danke für deine interessanten Reflexionen.

    Lieben Gruß
    Farbkreis

  11. #11
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    Hallo Farbkreis,

    blaue Kabel, rote Kabel, gelbe Kabel - Farbkreis im Electric Ladyland?
    Vodoo Child und Dr Faust experimentieren mit glühenden Wolframdrähten und gefährlichen Wolfmilchgewächsen (le loup est caché partout) bis die Chemie stimmt.
    Urformelelemente: Hochspannung (Achtung Lebensgefahr!) -> Geistesblitz ->Donner (Krack Bum), -> Urknall?

    LG
    Frank Reich
    Geändert von Frank Reich (18.08.2011 um 08:38 Uhr)

  12. #12
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    Liebe Farbkreis,

    die Auseinandersetzung mit Stanley Milgram habe ich nicht verstanden, die Gesänge des „Paradiesvogels“ im Austausch zwischen Dir und Frank Reich und schließlich dessen heutigen Ausflüge in den Elektrikladen noch weniger. Und Baton ist kein deutsches Wort.
    Aber Dein Gedicht bei allem Hintersinn, der sich anbietet, auf den ersten Blick so wunderbar deut-lich, da hilft schon die Interpretation Hans Plonkas weiter, immerhin bleibt sie am Text.

    Beim zweiten Blick allerdings ergeben sich einige Schwierigkeiten

    Nach deiner Facon dringst du dominant
    In deinen offenen Palast forsch ein
    (Das deinen gefällt mir nicht, vor allem nicht wegen der Wiederholungen. Dem Versfuß zuliebe müsste es auch offnen heißem, oder?)
    Mit deinem Baton drängst du mich zur Wand
    Da fällt der Bau zerschlagen übers Sein
    (übers Sein ? Und rhythmisch holpert es. Z.B.: Zerschlägst meinen Bau zu Putz und Stein ?)

    Deinem Willen folgend horch ich gespannt
    Gemartert über Bomben im Gestein
    (Auf „Sexbomben“ kommt man da nicht. Und es holpert wieder. Gemartert wie du schlägst(bombst, treibst usw) in mich hinein ?)
    Entblößt ergeben unter deiner Hand (Holperer. Entblößt ergeb ich mich deiner Hand ? Entblößt kommt jedoch aus einem anderen Metaphernbereich.)
    Vergoldet hingerafft erwacht Gebein (Versteh ich nicht. Vergoldet? Auch das ist eine andere Bildebene. In alten Verließen erwacht Gebein.?)

    Liebe Farbkreis, natürlich sind meine „Vorschläge“ nicht so sehr als Alternative gedacht wie als Hinweis darauf, wo ich Dein Gedicht „nicht perfekt“ finde. Ich bin ja insgesamt dafür, bei Besprechungen am Gedicht zu bleiben.

    Dass ich mir die Arbeit nicht gemacht hätte, wenn „Stab“ nicht etwas bei mir „in Wallung gebracht“ hätte, versteht sich von selbst. „Manchmal“, schreibst Du, „ wurde ein Palast nur erbaut, damit er nach der Einkehr eines "perfekten Batons" einstürzt.“
    Das gefällt mir

    Michael

  13. #13
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    Stab

    ****
    Hallo Frank Reich,

    ja, die Erdung sollte man nicht vergessen. Batterien ab und zu aufladen. Aus den drei Primärfarben entsteht der Farbkreis, innen weiß. Lupus in Fabula, à pas de loup, Lebensrisiko Big bang, urig.

    Danke für deinen spannenden High -Tech Kommentar

    LG Farbkreis
    ***

    Lieber Michael Domas

    Manche Wörter ergeben sich einfach so, oder eins gibt das andere, oder aus der Forenvergangenheit, feine Anspielungen, Schäkereien, ein Hauch Mysterious Park Duft, durch Seiten ziehend, hin und her, schwebend oder schwer. Jetzt fällt mir noch die "Peitschenzeit" ein, da blieb auch so einiges in der Luft hängen, z.B. Heiterkeit. Eine Prise (Stecker) Licht oder Pigment zwischen den Menu oder etc. Gängen, jetzt zum Gedicht:

    Zitat Zitat von Michael Domas Beitrag anzeigen
    Beim zweiten Blick allerdings ergeben sich einige Schwierigkeiten

    Nach deiner Facon dringst du dominant
    In deinen offenen Palast forsch ein
    (Das deinen gefällt mir nicht, vor allem nicht wegen der Wiederholungen. Dem Versfuß zuliebe müsste es auch offnen heißem, oder?)
    Vielleicht dem ersten Blick zuliebe? Man kann es "offnen" lesen, geschrieben finde ich es unmöglich. Das "deinen" muß, will wiederholt sein.

    Zitat Zitat von Michael Domas Beitrag anzeigen
    Mit deinem Baton drängst du mich zur Wand
    Da fällt der Bau zerschlagen übers Sein
    (übers Sein ? Und rhythmisch holpert es. Z.B.: Zerschlägst meinen Bau zu Putz und Stein ?)
    Hier ist Gebäude – Körper das sich bis zur Auflösung Hingebende, währenddessen das "Sein" stand hält, vielleicht kann man auch sagen: sich entblößt. Verbindet man Da [...] Sein, bekommt man verschiedene Bedeutungen. Dasein da sein, im Sinne von Präsenz und Besitz, ohne "Putz und Stein".

    Zitat Zitat von Michael Domas Beitrag anzeigen
    Deinem Willen folgend horch ich gespannt
    Gemartert über Bomben im Gestein
    (Auf „Sexbomben“ kommt man da nicht. Und es holpert wieder. Gemartert wie du schlägst(bombst, treibst usw) in mich hinein ?)
    Nein, es hat auch nichts mit „Sexbomben“ zu tun. Es ist eine verdichtete Empfindung, die, mit dem Sein erfaßt, auch bei mir kein Bild hervorruft.

    Zitat Zitat von Michael Domas Beitrag anzeigen
    Entblößt ergeben unter deiner Hand (Holperer. Entblößt ergeb ich mich deiner Hand ? Entblößt kommt jedoch aus einem anderen Metaphernbereich.)
    Vergoldet hingerafft erwacht Gebein (Versteh ich nicht. Vergoldet? Auch das ist eine andere Bildebene. In alten Verließen erwacht Gebein.?)
    Ich habe schon mehrere Anläufe gemacht, die Bedeutung Gold – golden – vergoldet zu verdichten, zu verdeutlichen. Die beiden Verse sind rein metaphorisch zu lesen, sie ergaben sich, enthalten, was ich im Augenblick nicht schreiben kann.

    Das Wort "perfekt" bezog sich auf Baton. Auf das Gedicht bezogen, spielte es eher auf andere kommentierte Texte an. Selbst würde ich das Wort "perfekt" nicht gebrauchen, es fiel in den Kommentaren. Stab ist vollendet, in dem Sinne: Es ist fertig.

    Vielen Dank für deine aufmerksame Betrachtung. Mir fiel dadurch die unsinnige Schreibweise der "Facon" ins Auge. C kann man in dieser Verbindung nur K aussprechen. Du hast recht, "Baton" ist kein deutsches Wort, aber m.M.n. ist "Facon" ebenfalls nicht verdeutscht, sondern falsch geschrieben. Fa niente, fa con? Ich werde beide Wörter rechtschreiben.

    Liebe buchstäbliche Grüße
    Farbkreis

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