1. #1
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    Kommentare für Fortsetzungsgeschichte

    So, hier könnt ihr Kommentare zu Das wahre Gesicht loswerden
    Geändert von Thrillermietze (01.11.2012 um 12:17 Uhr) Grund: Link geändert ;)
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  2. #2
    Dr. Üppig Guest
    Hallo lyrisches_ich96,

    Ich umgehe mal das m.E. totgeritzte Thema deiner Geschichte und gehe auf ein paar logische Unstimmigkeiten ein.


    Ich wache auf – schreiend.
    Mein Bruder schläft also noch.
    <->
    Christoph hat gute Ohren, aber ich will nicht, dass er mich schon wieder ins Bad schleichen hört.
    Ich denke, es ist klar, worauf ich hinaus will.
    Ansonsten ist der erste Teil als Startsequenz nicht schlecht, denn er weckt die Neugierde im Leser, wie vorgesehen.

    mfG

  3. #3
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    Lieber Taras,
    das "totgeritzte Thema" überhöre ich mal an dieser Stelle, denn das ist der Anfang eines Buches, in dem es NICHT, ich wiederhole, NICHT um das Ritzen gehen soll!
    Die Unstimmigkeit verstehe ich, ich werde gleich mal versuchen, das anders zu schreiben.
    Schön, dass dir zumindest der Ansatz gefällt
    LG P.
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  4. #4
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    Hallo!

    Vorab:
    Ich will dich nicht von der Fortsetzung abhalten, und gewissermaßen bin ich auch neugierig, wie es weitergeht. Aber ich bin auch neugierig bei Analysenergebnisse, die hinten auf jeder Mineralwasserflasche stehen.
    Aber (um wieder zurückzukommen) so wirklich überzeugen will mich der Text nicht. Das liegt an einigen eher unglücklich formulierten oder unüberlegten Passagen. Wie auch Taras anmerkte, fielen mir diverse Widersprüche auf (etwa: S. wacht auf und schreit, aber sie muss ganz leise sein, dass sie nicht gehört wird?; C. hat ein gutes Hörvermögen, aber die Protagonisten denkt, dass er halb taub ist, wenn er "gesundheitlich angeschlagen" ist?; ...).

    Inhaltlich:
    Es geht nicht um das Ritzen, zumindestens nicht nur. Ich denke es geht um Inzest und Pädophilie. Der arbeitslose Vater (ER) missbraucht seine 14-jährige Tochter, die sich daher in den Selbstmord getrieben fühlt. Zumindest hätte ich das herausgelesen, da ja S. sehr traumatisiert wirkt und panische Angst von IHM hat. Da ER immer zuhause ist, denke ich, dass ER der Vater ist.

    Ein schauriges Thema, und wie schon gesagt: Ich bin durchas gespannt, wie du die Geschichte weitergehen lässt. Setzt S. sich gegen IHN zur Wehr und überwältigt IHN? Wird S. von Haley Stark gerächt (Hard Candy --> wahnsinnig guter Film!)? Gelingt der nächste Selbstmord? Erfährt man mehr über IHN? Was unternimmt C. und welche Rolle spielt die Mutter?

    Aber: Die Wortwahl ist mir dafür über weite Passagen zu platt und zu seicht beziehungsweise nicht authentisch. Der Stil wirkt zwar sehr schön und bemüht, aber da fehlt mE die Authenizität.
    Man kann natürlich jetzt zu deinen Gunsten argumentieren, dass dies auf die Fassade nach außen hin hinweisen soll - heile Welt, Vorzeigefamilie, keiner hat was geahnt und alle sind ganz geschockt. Aber das hätte man dann noch stärker zeigen müssen.


    Weiters:
    Zahlen werden, was ich weiß, bis zwölf ausgeschrieben.

    „Ja, du hast recht… Aber wo willst du das Verbrennen?“
    Verbrennen --> verbrennen

    „Nein, ich habe heute gehört, wie er mit Dietmar, seinem Kumpel telefoniert hat.
    Nach dem Einschub "seinem Kumpel" gehört ein Beistrich. Außerdem: Wenn es bei IHM um den Vater handelt, so ist für die Geschwister klar, dass es sich um einen Freund, Arbeitskollegen, whatever handelt. Und eigentlich auch für den Leser. Der Einschub wirkt zu sehr erklärend, so würde keiner reden. --> wirkt daher nicht sehr authentisch

    Besorgt schaut mich Christoph im Halbdunkeln an, ich starre zurück und sehe doch nichts.
    Wenn sie nichts sieht, woher weiß sie dann, dass C. sie im Halbdunkeln ansieht?


    LG,
    maXces
    Geändert von MisterNightFury (16.04.2012 um 17:37 Uhr)

  5. #5
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    Hallo Max,
    habe mich sehr über deinen Kommentar gefreut
    Wie auch Taras anmerkte, fielen mir diverse Widersprüche auf (etwa: S. wacht auf und schreit, aber sie muss ganz leise sein, dass sie nicht gehört wird?; C. hat ein gutes Hörvermögen, aber die Protagonisten denkt, dass er halb taub ist, wenn er "gesundheitlich angeschlagen" ist?; ...).
    Okay, das ist wirklich ein Widerspruch, aber die fallen mir alle immer gar nicht auf, muss ich ehrlich zugeben, aber ich überlege mir was
    Der Stil wirkt zwar sehr schön und bemüht, aber da fehlt mE die Authenizität.
    Irgendein Vorschlag zur Verbesserung, weil ich kann jetzt mit dem, in den Raum geworfenen, Wort "Authenzität" nicht groß was anfangen...
    „Ja, du hast recht… Aber wo willst du das Verbrennen?“
    Verbrennen --> verbrennen
    Das habe ich wohl übersehen, aber danke für den Hinweis
    „Nein, ich habe heute gehört, wie er mit Dietmar, seinem Kumpel telefoniert hat.
    Nach dem Einschub "seinem Kumpel" gehört ein Beistrich. Außerdem: Wenn es bei IHM um den Vater handelt, so ist für die Geschwister klar, dass es sich um einen Freund, Arbeitskollegen, whatever handelt. Und eigentlich auch für den Leser. Der Einschub wirkt zu sehr erklärend, so würde keiner reden. --> wirkt daher nicht sehr authentisch
    Danke für den Hinweis und auch hier lasse ich mir was einfallen
    Besorgt schaut mich Christoph im Halbdunkeln an, ich starre zurück und sehe doch nichts.
    Wenn sie nichts sieht, woher weiß sie dann, dass C. sie im Halbdunkeln ansieht?
    Okay, hier kann ich mich richtig rausreden
    Ich meinte hier, dass sie ihn zwar ansieht und auch bemerkt, dass er sie ansieht, aber nichts von dem wahrnimmt, was sie sieht, also eine Art Bild vor Augen hat oÄ. Das habe ich wohl unglücklich formuliert...
    Danke trotzdem und LG
    Peggy
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  6. #6
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    Hey l_i,

    weil ich kann jetzt mit dem, in den Raum geworfenen, Wort "Authenzität" nicht groß was anfangen...
    Allgemein oder in dem Zusammenhang? Authentizität meint Echtheit oder Glaubwürdigkeit.

    Was ich komisch finde:
    Das PI ritzt sich schon länger, der Bruder weiß es, will es verhindern. Warum versteckt er dann nicht über Nacht die Rasierer?
    Die Klinge fällt mir aus der Hand und immer mehr Blut tropft auf den Boden. Ängstlich registriere ich, dass ich viel zu stark blute. Hektisch sehe ich mich nach Taschentüchern um, doch ich finde nur ein schneeweißes Handtuch.
    In den meisten Bädern sind auch Toiletten, also auch Klopapier...

    Nach 5 Minuten steht Christoph wieder neben mir. Er hält mir ein großes Pflaster entgegen. Als ich mich nicht bewege, zuckt er mit den Schultern, nimmt ganz sanft meinen rechten Arm, wischt das Blut weg und klebt das Pflaster vorsichtig darauf.
    Meine Empfehlung bei größeren Wunden wäre ein Verband. Ich habe die Theorie, dass die Bundeswehr nur Binden hat und gar keine Pflaster.

    Christoph legt die Rasiererpackung wieder in den Badschrank, lässt den kaputten Rasierer samt Klinge im Müll verschwinden
    Hat das PI schon gemacht...

    Was willst du jetzt mit dem Handtuch machen?“
    „Verbrennen.“
    „Was? Warum? Doch nicht hier und jetzt?“
    „Weil Mutter das in der Wäsche sehen würde und ich glaube, dass du keine Lust hast, ihr das zu erklären, zumal nur wir beide das linke Bad benutzen. Außerdem steht auf allen weißen Handtüchern dein Name drauf, also könnte ich noch nicht mal für dich den Kopf hinhalten.“
    Mal abgesehen davon, dass eine Frau Blut besser erklären kann, als ein Mann: Warum sollte man nicht einfach sagen können, einfach nur das erstbeste Handtuch geschnappt zu haben, als das Blut anfing zu strömen?

    „Das werde ich später holen, dann verbrennen wir beide.“
    „Ja, du hast recht… Aber wo willst du sie verbrennen?“
    „Morgen. Nach der Schule. Im Garten.“
    „Aber er ist doch da.“
    Wenn man etwas heimlich im Garten verbrennen kann, dann kann man es doch auch heimlich im Haus waschen...

    „Nein, ich habe heute gehört, wie er mit Dietmar telefoniert hat. Der hat ihn zum Golf überredet, wir haben also morgen sturmfrei.“
    Ich atme auf. Das letzte Sturmfrei ist schon Monate her, denn mein Vater ist seit einem halben Jahr arbeitslos und seitdem immer zu Hause.
    Der Vater ist seit einem halben Jahr Arbeitslos, kann sich aber die Mitgliedschaft in einem Golfculb leisten? In Deutschland ist golfen durch die Struktur des Vereinslebens ein Reichensport.


    Von Prosastil habe ich nicht so viel am Hut, aber den Text im reinen Präsens finde ich eigentlich gut, auch wenn Präteritum im Deutschen die Erzählzeit ist.

    Ich hoffe, die Logikfehler, die ich zu finden glaubte, helfen dir genauer zu werden.

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

  7. #7
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    Hallo Nachteule,
    wow, es gibt also immer noch Unstimmigkeiten und gar nicht mal so wenig...
    Die überseh ich einfach die ganze Zeit...
    Ich werd was draus machen
    LG Peggy
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    (wahrscheinlich unvollständiges) Werkeverzeichnis: Auf den Spuren der Krimikatze

  8. #8
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    Kapitel 1 (Kommentare)

    Zitat Zitat von lyrisches_ich96 Beitrag anzeigen
    So, hier könnt ihr Kommentare zu Kapitel 1 (Fortsetzungsgeschichte) loswerden
    Hallo lyrisches_ich, hallo liebe Kommentatoren,

    ich erlaube mir mal zu kopieren, falls es noch andere Leser als mich gibt, die nicht wissen,
    um was es hier geht:

    Kommentare bitte hier: Kapitel 1 (Kommentare)
    Den Anfang findet ihr übrigens hier: Prolog

    Ich wache auf – schreiend.
    „Gott sei Dank, es war nur ein Traum“, ist mein erster Gedanke.
    Schweißgebadet setze ich mich auf, lasse den Blick durch das dunkle Zimmer schweifen. Meine Augen haben sich schnell an die Dunkelheit gewöhnt, ich sehe den Umriss des anderen Bettes. Nichts bewegt sich, mein Bruder schläft also noch. Er macht sich immer zu viele Sorgen, doch die Albträume kann auch er nicht verscheuchen... Wenigstens hat er mich jetzt nicht gehört.
    Langsam setze ich mich auf die Bettkante. Bevor ich es mir anders überlegen würde, laufe ich schnell ins Bad. Wenn Christoph mich gehört hätte, würde es ablaufen wie jede Nacht:
    Er wacht auf, bemerkt, dass ich nicht mehr in meinem Bett liege und hört mich im Bad weinen. Dann klopft er leise an die Tür und bittet mich, ihn rein zu lassen. Dann mache ich ihm die Tür auf und er nimmt mich tröstend in den Arm. Doch heute Nacht soll es nicht so sein, denn ich muss etwas tun, was Christoph besser nicht wissen sollte.
    Im Bad verschließe ich zuerst die Tür hinter mir. Dann drehe ich mich zum Spiegel um, der über dem Waschbecken hängt. Es ist ein alter, weißer Spiegel mit vielen schönen Verzierungen, die ich immer wieder bewundere. Doch nicht heute.
    Das Gesicht, was mich aus dem Spiegel anstarrt, ist rot angelaufen. Was auch sonst, ich habe geweint und ich trage schon jahrelang diese heimliche Wut in mir… Die Augen des Mädchens im Spiegel sind dumpf, haben ihr Leuchten verloren...
    Ich wende meinen Blick von dem Gesicht ab und öffne die oberste Schublade des Badschrankes, der neben dem Waschbecken steht. Dort liegt eine frisch angebrochene Packung Einwegrasierer. Ich nehme einen heraus. Das Plastik fühlt sich so fremd und kalt an, doch mein Entschluss steht fest.
    Mit ruckenden Bewegungen zerbreche ich den Rasierer, sodass ich plötzlich nur noch eine einzelne Klinge in der Hand habe. Sie ist sehr scharf.
    Ich beiße die Zähne zusammen, Tränen kullern mir wieder die Wangen hinunter. Soll ich wirklich? Doch der Schmerz in meinem Inneren zerfrisst mich, ich halte es nicht länger aus. Ich schneide mir mit der Rasierklinge in den rechten Unterarm. Es tut weh, doch der Anblick meines Blutes befriedigt mich auf eine wohltuende Weise.
    Die Klinge fällt mir aus der Hand und immer mehr Blut tropft auf den Boden. Ängstlich registriere ich, dass ich viel zu stark blute. Hektisch sehe ich mich nach Taschentüchern um, doch ich finde nur ein schneeweißes Handtuch. Ich zucke die Schultern und wickle es mir um den Arm. Da lässt mich plötzlich ein Klopfen zusammenfahren.
    „Susanne? Bist du da drin?“
    Oh nein, Christoph ist aufgewacht und muss bemerkt haben, dass ich nicht mehr in unserem Zimmer bin...
    Geändert von lyrisches_ich96 (20.04.2012 um 14:58 Uhr) Grund: Überarbeitung (siehe Kommentarfaden - maXces)
    Meine Frage: Kommt da noch was?

    LG Kalinka

    Zitat Zitat von lyrisches_ich96 Beitrag anzeigen
    Ähm Kalinka, du musst weiter lesen... Die angefügten Kommentare meinerseits setzen diesen Anfang fort...
    Kann sein, dass du das grad nicht lesen konntest, weil ich am Überarbeiten war, aber jetzt dürfte es voll zu lesen sein
    LG
    Ach so.. ist eine Art Forumspiel? Wie das Drehspiel von 101010 in der Rubrik Dramatik? Die Kommentatoren schreiben die Fortsetzung?

    Sonst eventuell ins Arbeitszimmer verschieben?

    Schönen Sonntag,

    LG Kalinka

    PS: Erstaunlich find ich, dass deine Antwort 8 Hits zählte, bei den Texteinstellungen scheint der Zähler anders zu laufen... na dann, viel Spass noch beim Chat


    ***

    Zitat Zitat von lyrisches_ich96 Beitrag anzeigen
    Hä?
    Also entweder du hast die Regeln bei den Fortsetzungsgeschichten nicht gelesen, nicht verstanden oder ich versteh grad was falsch...

    Das steht in der Prosarubrik unter "Ankündigung-Fortsetzungsgeschichten". Die entsprechenden Textpassagen, die ich dir zeigen will, habe ich fett gemacht. Wie du siehst, habe ich alles beachtet. Hier geht's in keinster Weise um "Chat" oder "Kommt, wir schreiben mal zusammen 'ne Geschichte, jeder hängt was dran"...
    Da verstehe ich eig nicht, was du hier falsch verstanden hast...
    LG Peggy
    Hallo lyrisches_ich,

    eine Fortsetzungsgeschichte setzt sich aus Fortsetzungen zusammen. Die hast du noch nicht geschrieben, also ist deine "Fortsetzungsgeschichte" bis jetzt nur ein kurzer Text, zu dem du etliche Kommentare brauchst, um Verbesserungen vorzunehmen, oder um Gedankenanstösse zu sammeln, weil du nicht weisst, wie es weiter gehen soll? Dein eigentlicher Faden ist hier der Kommentarfaden, deshalb betrachte ich das eher wie ein Spiel. Nicht alle Texte bekommen Kommentare und einen Kommentarfaden kann man auch erst eröffnen, wenn es einen ersten Kommentar gibt. Dann werden die Kommentare dorthin verschoben. Es gibt dazu Beispiele hier in der Prosarubrik.

    Dass du mir vorwirfst, nichts von den Regeln der Fortsetzungen zu wissen, kommt wohl daher, dass du mich nicht liest? Die Regeln wurden eingeführt, als ich "Männer sind..." und "Traum" schrieb, da war es noch nicht so klar, und ich löschte sogar eine Fortsetzung deshalb.

    Ich werde meine Kommentare hier in diesem Faden alle zusammenfügen. Dies sage ich, damit du deine auch entsprechend zusammenfügen kannst, denn sonst hast du Doppelpost. OK?

    Zu deiner Geschichte: Es gibt bis jetzt keine Fortsetzung, also ist es noch keine Fortsetzungsgeschichte, warum sollte sie als diese kommentiert werden?

    LG Kalinka

    ***

    Zitat Zitat von lyrisches_ich96 Beitrag anzeigen
    Hallo Kalinka,
    gut, ich verstehe, was du sagen willst.
    Wenn du es so siehst, ist "Kapitel 1" die Fortsetzung von "Prolog". Außerdem bin ich gerade dabei, ein "Kapitel 2" anzufangen... Dass ich da nicht nach 3 Wochen das Kapitel 2 einstelle ist sicher verständlich und dass ich hier nach Gedankenanstößen suche, ist vollkommen falsch, ich habe nur Unstimmigkeiten ausgebessert, die ich selbst nicht bemerkt habe und auf die mich maXces, Taras und Nachteule hingewiesen haben. Das kommt vor, das ist menschlich! Nur nochmal auf die Gedankenanstöße zurückkommend: Ich weiß schon seit Monaten, wie ich weiterschreiben möchte, was alles noch passiert, wer wie mit wem in welcher Verbindung steht usw.
    Falls du das falsch verstanden haben solltest, hoffe ich, dass ich dir das jetzt besser erklärt habe?!
    Dass ich den Kommentarfaden schon gleich nachdem ich die Fortsetzungsgeschichte angefangen habe, eröffnet habe, ist denke ich meine Sache und bisher hat sich auch keiner weiter drüber beschwert...
    LG Peggy
    Was ich an den Fortsetzungsgeschichten mag: Man kann sie nicht "hochpuschen". Die "Hits" geben Auskunft darüber, wie oft der Autor gelesen wurde und nicht, wie oft die Kommentatoren gelesen wurden (oder sich selbst gelesen haben). Ich fände es gut, irgendwo habe ich dies sicher auch schon vorgeschlagen, wenn Kommentarfäden im Wohnzimmer gepostet werden würden, oder es eine Rubrik "Diskussionen zu Texten" gäbe, denn, manchmal gibt es eben Themen, zu denen viele User viel zu sagen haben, nur drückt dies die neuen Einstellungen herunter. Eventuell bin ich nicht die Einzige, die deshalb nicht kommentiert?

    Du hast natürlich die Moderation in deinem Rücken. Der einzige "normale" User, der sich bei dir gemeldet hat, ist Kalinka.

    LG
    Geändert von Farbkreis (22.04.2012 um 15:56 Uhr) Grund: *** Zusammenfassung

  9. #9
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    Ähm Kalinka, du musst weiter lesen... Die angefügten Kommentare meinerseits setzen diesen Anfang fort...
    Kann sein, dass du das grad nicht lesen konntest, weil ich am Überarbeiten war, aber jetzt dürfte es voll zu lesen sein
    LG
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  10. #10
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    Hä?
    Also entweder du hast die Regeln bei den Fortsetzungsgeschichten nicht gelesen, nicht verstanden oder ich versteh grad was falsch...
    Ab sofort dürfen in den Prosarubriken Fortsetzungsgeschichten nur noch im gleichen Faden fortgesetzt werden, wenn das Fortsetzungsposting direkt an ein vorhergehendes Posting der Geschichte anschließt. Das bedeutet, dass Kommentare und Kritiken dort nichts mehr zu suchen haben und sie in einem gesonderten Faden stehen sollen. Für alle bisher geschriebenen Fortsetzungsgeschichten zählt diese Regelung noch nicht, jedoch wir im Zuge der Fortführung der Geschichte schon um "Kommentarfreien Raum" gebeten.

    Fortsetzungsgeschichten sind daher explizit als solche zu kennzeichnen und grundlegend im Rahmen zu halten, da wir verhindern möchten, dass ein User gleichzeitig an 2 Fortsetzungsgeschichten arbeitet. Jeder Autor trägt bitte selbst dafür Sorge, dass seine Geschichtsfäden frei von Kommentaren bleiben und ein entsprechender Kommentarfaden entsteht.
    Wir bitten um freundliche Beachtung.
    Das steht in der Prosarubrik unter "Ankündigung-Fortsetzungsgeschichten". Die entsprechenden Textpassagen, die ich dir zeigen will, habe ich fett gemacht. Wie du siehst, habe ich alles beachtet. Hier geht's in keinster Weise um "Chat" oder "Kommt, wir schreiben mal zusammen 'ne Geschichte, jeder hängt was dran"...
    Da verstehe ich eig nicht, was du hier falsch verstanden hast...
    LG Peggy
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  11. #11
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    Hallo Kalinka,
    gut, ich verstehe, was du sagen willst.
    Wenn du es so siehst, ist "Kapitel 1" die Fortsetzung von "Prolog". Außerdem bin ich gerade dabei, ein "Kapitel 2" anzufangen... Dass ich da nicht nach 3 Wochen das Kapitel 2 einstelle ist sicher verständlich und dass ich hier nach Gedankenanstößen suche, ist vollkommen falsch, ich habe nur Unstimmigkeiten ausgebessert, die ich selbst nicht bemerkt habe und auf die mich maXces, Taras und Nachteule hingewiesen haben. Das kommt vor, das ist menschlich! Nur nochmal auf die Gedankenanstöße zurückkommend: Ich weiß schon seit Monaten, wie ich weiterschreiben möchte, was alles noch passiert, wer wie mit wem in welcher Verbindung steht usw.
    Falls du das falsch verstanden haben solltest, hoffe ich, dass ich dir das jetzt besser erklärt habe?!
    Dass ich den Kommentarfaden schon gleich nachdem ich die Fortsetzungsgeschichte angefangen habe, eröffnet habe, ist denke ich meine Sache und bisher hat sich auch keiner weiter drüber beschwert...
    LG Peggy
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  12. #12
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    Hallo Lyrisches Ich,

    Ich hatte dir ja noch eine Antwort zugesagt, die - wofür ich mich entschuldige - jetzt doch etwas länger gedauert hat.

    Mit "Authentisch" meine ich, wie Nachteule schon sagte, einfach, ob dein Text glaubwürdig wirkt. Mir gehts da auch um die Stimmigkeit, also passt die Formulierung dazu, würde man in einer solchen Situation wirklich das so sagen, ... . Und manche Aussagen wirkten in deinem Text vorher einfach nicht glaubwürdig. Da dachte ich mir, dass in einer solchen Situation einfach niemand so reden/reagieren/... würde oder dass die Formulierung einfach mehr als unpassend und unglücklich gewählt ist.

    Die jetztige Version wirkt mE weitaus besser, dynamischer und schwungvoller. Auch in Sachen Authenzität (also: wirkt der Text glaubwürdig und stimmig?) hat sich der Text verbessert.

    Ich bin schon auf weitere Teile gespannt.

    LG,
    -M.

  13. #13
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    Hallo Max,
    das ist echt schön, zu hören, denn das war wirklich das, worauf es mir, wenn ich schon eine Geschichte oder sogar ein Buch schreiben will, ankommt - um die, wie nennt man es? Authenzität
    Ich habe mir immer geschworen, wenn du mal anfangen solltest, dann schreib' das Buch, wie du es gern selbst lesen würdest und schreibe die Situtationen so, wie du selbst handeln bzw. sprechen würdest
    Es ist schön, zu hören, dass es jetzt, wenn auch nach dem 2. oder 3. Anlauf, geklappt hat.
    Allerdings muss ich alle "Fans" dieser Fortsetzungsgeschichte enttäuschen, denn ich werde nur noch Kapitel 2 fertig stellen und den Epilog veröffentlichen, der Rest wird so auf meiner Festplatte gespeichert, weil wenn das Buch dann doch mal durch Zufall oder weil es wirklich gut wird, veröffentlicht werden sollte, wäre es ja bescheuert, wenn es jeder bequem im Internet nachlesen könnte, nicht wahr?
    Bei Interessenten, die trotzdem dann Fortsetzungen gern lesen wollten, meldet euch einfach, es kann auch per PN kommentiert und HIlfe angeboten werden
    LG LI
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