Thema: Zeig Dich

  1. #1
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    Zeig Dich

    Komm und such mich.
    Ich hab mich gezeigt.

    Komm und find mich.
    Ich mach es Dir leicht.

    Komm und hol mich.
    Hol mich zu Dir.
    Zeig mir, Du sehnst Dich,
    Du sehnst Dich nach mir.
    Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommele nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen,
    sondern lehre den Männern die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer
    von Antoine de Saint-Exupéry

  2. #2
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    Wenn man das auf verstreute Kommentare beziehst die du verteilst, könnte ich mich angesprochen fühlen.
    Andererseits meint ja jeder nur über den Umweg der lyrischen Person, direkte Sachen sagen zu können.
    Aber wenn man dann den Titel als Kontraindikator nimmt, bekommt das Kommentieren, wieder den Reiz den es haben sollte

    LG RS
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  3. #3
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    Hallo Robert,

    Eine schöne Variante, das Gedicht auf dieses Forum bezogen zu lesen. Finde ich witzig und ja auch passend.
    Meine Intention war banaler. Mal wieder die Beziehung zu einem geliebten Menschen und das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen oder das gegenseitige Aufeinander zugehen.

    Auf jeden Fall schön, daß es Dich angesprochen hat.
    Was ist eigentlich ein Kontraindikator? Den ersten Satz hab ich noch verstanden. Dann wird es Interpretationsache.

    Liebe Grüße Irene
    Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommele nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen,
    sondern lehre den Männern die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer
    von Antoine de Saint-Exupéry

  4. #4
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    Ja der Kontraindikator zu sich zeigen waere sich verstecken, wenn man wüsste dass das das Ganze spannender machen würde als die von dir als banal bezeichnete Intention

    LG RS
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  5. #5
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    Hi, Irene


    Ja, auch hier kommt wieder einiges an Gefühlen zum Ausdruck,
    Die Bestätigung, dass auch Du dem anderen wichtig bist.
    Alleine das Versmaß bringt mich ins Stocken.
    Ein "Stolperstein".



    Komm und such mich.
    Ich hab mich gezeigt.

    Komm und find mich.
    Ich mach es Dir leicht.

    Komm und hol mich.
    Hol mich schnell zu Dir.
    Zeig, Du sehnst Dich, (was weg genommen)
    Du sehnst Dich nach mir.



    Mal, wie immer, sehr gerne gelesen.

    lg
    star_nebula
    Meine Kumpel sind Johann Gottfried, Johann Wolfgang und Friedrich.

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  6. #6
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    Liebe Irene,
    ich find dein Gedicht echt toll, der Reim ist super, die Aussage auch, und ich mag sogar den Lesefluss (scheiß doch drauf, was nebula sagt^^)
    Die Gefühle, die du hier zum Ausdruck bringst, übertragen sich augenblicklich auf den Leser und auch ich hatte das Gefühl, das LI provoziert das LD mit Versteckspielen
    Kätzchen und Mäuschen
    Auch gern gelesen!
    LG P.
    Bitte beachtet die Grundregeln!

    Hilfreiche Themen: Lyrisches Lexikon der Nachteule, Gedicht- und Strophenformen (Unterforum), Metrikfragen (Unterforum)

    Kommentar gewünscht? >>> Guckst du hier

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  7. #7
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    Na na na, mein liebes Fräulein.


    Meinetwegen,
    dann eben nicht.
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  8. #8
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    Hallo Ihr Lieben,

    Lieber star_nebula, Du hattest sicher Deine eigene Melodie im Ohr, als Du Die Textänderung vorschlugst. Das ist ok. Sei nachsichtig mit Peggy. Ich denk mal das war der Euphorie geschuldet.

    Liebe Peggy, Danke für Deine enthusiastische Kommentierung. Was mich vor allem freut zu lesen, ist das augenblickliche Übertragen. PS: Bitte lass mir meinen lieb gewonnenen Star.. leben. Ich bin ja froh, daß er mich besucht. Der Ton passt auch wirklich nicht zur Lyrik, heh.

    Liebe Grüße Euch Beiden
    Irene
    Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommele nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen,
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  9. #9
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    "Du hattest sicher Deine eigene Melodie im Ohr, als Du Die Textänderung vorschlugst"
    Ja, vielleicht.
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  10. #10
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    Hi, ich find dein Gedicht auch sehr gut. Am Anfang ist es neckisch, lockend, kokett, spielerisch fast. Dann ist es doch nicht nur ein leichtes Verlocken, sondern Sehnsucht und Liebe(?). Kein leichtes Spiel, doch voller Einsatz ! Daher finde ich den Lesefluss auch sehr gut. Es muss so sein, kein Bruch im Fluss, sondern ein neuer Einwand oder Innehalten. LG GM

  11. #11
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    Hallo Guy Montag,

    Bin sehr erfreut, daß die Zeilen auch Dich eingefangen haben. Ja, es ist mehr als ein Spiel. Es ist ein Verlangen. Aber auch Spiel kann ja ein Verlangen sein, glaube ich. Von daher ist das auch keine Antwort. Ja, auch Liebe. Natürlich. Liebe schließen die Zeilen auf keinen Fall aus. Wäre ja schade.

    Lieben Dank für Deine Beobachtungen.
    Irene
    Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommele nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen,
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