1. #1
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    Opfer der Einsamkeit

    Jeder kennt dieses Gefühl,
    man ist da und auch nicht,
    man ist allein unter Menschen,
    ein einsam wandernder Geist.

    Kein Mensch gewährt mir Asyl
    und niemand teilt meine Sicht.
    Hoffnung würd ich mir wünschen,
    damit die Zeit mich nicht zerreist.

    Die Nacht versetzt mir Hiebe.
    Verspottet!- vom Mondschein,
    als ein Opfer der Einsamkeit.

    Werde ich sie finden- die Liebe,
    dass weiß einzig Gott allein,
    so lebe ich weiter, in Dunkelheit.

  2. #2
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    Lieber Johannes,
    dein Gedicht gefällt mir sehr, die Ideen hast du ja auch von mir
    Nee, hast du super vertont und (Gott sei Dank) auch richtig verstanden.
    Mir gefällt die Traurigkeit, die dein Gedicht ausströmt, denn am Ende wandelt sie sich ganz plötzlich in einen Hauch Hoffnung. Sehr gut nachvollziehbar, Lesefluss bleibt auch erhalten
    Ganz gern gelesen!
    LG P.
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  3. #3
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    Hi Peggy!

    Danke für die netten Komplimente. Es überrascht mich errlich gesagt etwas,
    da es mein erstes Sonett ist (ich hoffe man kann es so nennen).

    Gruß J.

  4. #4
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    Mit Sonetts habe ich mich bisher noch nicht beschäftigt, kenne mich da also nicht wirklich aus. Ich lese kaum Sonetts, alle bisherigen Beispiele, die ich überhaupt gelesen hab, fand ich langweilig, aber deine ist gut. (Ob sie die Anforderungen einer Sonett zu 100% beinhaltet, kann ich, wie schon gesagt, nicht so einschätzen.)
    Die Reime sind gut, Thema super vertont, aber das habe ich vorhin schon mal gesagt oder?
    LG Peggy

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