Gegeben unter starken Ketten,
Verschlossen von Glied zu Glied.
Erhofft sich zu erretten,
Und zu singen ein glücklich Lied.

Doch keine schönste Gabe,
Vermag dies zu erhalten.
Was der Höchste zu Höchsten bestimmt habe,
Doch auch nich verhindert dies zu spalten.

Verstandes große Güte,
Die Welt zu ändern wohl fähig.
Auch nicht Stein an Stein behüte,
unter Augen stetig tränig.

Vorbei ist`s nun!
Gebrochen ist ein wahrer Geist.
Konntet ihn nicht lassen ruhn,
Was euch jedoch nicht beist.

Allein ist`s aus,
Nun lebt das Glück erst auf!