1. #1
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    Oct 2001
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    Für was sind wir hier
    Um zu leben wie ein Tier
    Zerstörung, Wahnsinn, Gleichgültigkeit
    Der Mensch lebt in seiner egoistischen Heiterkeit
    Ohne einen Gedanken zu machen über die Vergänglichkeit
    Egoismus, Zerstörung erfreut uns immer wieder
    Doch der Nachgeschmack schmeckt bieder
    Bringt uns doch besser bezaubernde Liebeslieder

    Doch dass Verstehen wir nicht
    Die Menschheit ist wie die Gicht
    Lässt andere im Stich
    Was hält diese unsere Welt noch zusammen
    Dank den Optimisten sind wir noch beisammen

    Was zählt schon die Liebe
    Wenn täglich Familien sterben dank Dieben
    Wieviel Leid muss der Mensch noch schaffen
    Damit es noch mehr gibt zu gaffen
    Ich seh keine Zukunft
    Denn es existiert keine Vernunft
    Sprich mit einem Menschen der seit Anfang mit Angst lebt
    Der immer nach Freude strebt
    Doch in Unterdrückung nur den Hass erlebt
    Wie schnell nur ist ein Leben zerstört
    Doch eins zu schaffen dazu viel Mut gehört

    Ich hör nicht auf zu schreiben
    Denn Ihr sollt durch meine Worte ein wenig leiden
    So einfach mach ich es euch nicht
    Denn ihr braucht im Dunkeln etwas Licht
    Sonst schaut ihr immer noch vorbei
    Und eilt dann niemals mehr zur Hilfe herbei
    Alle Menschen die sich nicht mehr helfen können
    Brauchen eure Hand damit sie wieder hoffen können


    Ich führ euch noch ganz andere Dinge vor Augen
    Und hoffe, Ihr könnt mir glauben
    Ein Mensch der stirbt an einer Miene
    Der andere aus Mangel an Liebe
    Der dritte stirbt durch Kugeln aus Pistolen
    Der Teufel hat getötet alle diese Toten
    Kinder müssen Hunger leiden
    Weil die ganze Welt Fleisch braucht zum gedeihen
    Der eine braucht zum Leben eine Millionenyacht
    Der andere voll Trauer, Hunger und Durst nicht mehr lacht
    Ihr seit alles Egoisten
    Und wie oben schon genannt auch noch Optimisten
    Die denken es ist nichts geschehen
    Ich hab ja auch gar nichts gesehen

    Ich würd am liebsten schreien
    Und alle Flüchtlinge aus dem Elend befreien
    Wacht endlich auf aus eurem Traum
    Und erntet die Früchte des Friedens endlich von eurem Baum
    Leistet euren Sold zur Verbesserung des Lebens für alle
    Sonst kommt Sie dann hoch dank Frust eure Galle
    Ein letztes Wort das habe ich noch
    Wenn’s so weiter geht, dann seh ich nur ein grosses Loch
    Gefüllt mit Angst und Hass
    Und jedermann sagt nur lass
    Ein schönes Leben wünsch ich euch und habt viel Spass

    Bitte schreibt mir! Brauche dringendst div. "Feedbacks"


    [Geändert durch slug am 01-10-2001 um 13:33]

  2. #2
    Registriert seit
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    Hat mir sehr gefallen.

    Gruß Moravia
    Rudolf Moravia

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