Thema: Die Tote

  1. #1
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    Die Tote

    Frau Meisner geht eine Straße entlang. Sie kommt von ihrem Arzt. Sie hat einen Tumor. Bösartig. Das hat er ihr heute mitgeteilt. Es kommt nicht wirklich überraschend. Aber dennoch trifft es sie wie der Schlag. Dr. Lindner, ihr Arzt, hatte sie vorgewarnt. Die Symptome seien zwar nicht eindeutig, aber sie gingen alle in diese Richtung. Kopfschmerzen, ein eingeschränktes Sehfeld. Das alles sprach für einen Tumor im Kopf. Das konnte fast nichts anderes sein. Doch Dr. Lindner wollte ihr die Hoffnung nicht nehmen. Jetzt war sie genommen. Keiner konnte sie davor bewahren. Und dann ist dieser Tumor auch noch inoperabel. Einfach zu groß und zu nah an den wichtigsten Teilen des Gehirns. Und Frau Meisner ist noch so jung. Keine 30. Sie hat so viel vor im Leben, kann noch so viel erreichen. Meist wehrt sie sich dagegen „Frau Meisner“ genannt zu werden. Darum nennen wir sie ab jetzt Sophie. Mit lange gesprochenen „i“. Sie mag ihren Vornamen sowieso viel mehr. Auch ich mag ihren Vornamen. Sophie. Tun wir ihr also den Gefallen. Immerhin hat sie nicht mehr viele Tage zu leben. Um ehrlich zu sein: Es sind nicht mal mehr viele Stunden. Ich weiß ja, was mit Sophie geschehen wird.
    Zuhause, eine kleine Zweizimmerwohnung ohne wirkliches Tageslicht, wird sie sich etwas zu essen machen. Nichts Großartiges. Sie weiß ja nicht, dass es ihre letzte Mahlzeit wird. Nur Spagetti mit Tomatensoße - aus der Packung. Aber mit Fleischstückchen. Sonderlich viel wird sie dennoch nicht essen. Kein Appetit. Sie hat ja etwas anderes zu verdauen. Das Meiste bleibt übrig. Vielleicht wird sie heute Abend noch etwas davon essen, denkt sie. Ich weiß, dass nicht. Ich weiß allgemein zu viel über Sophie, das ich nicht wissen will. Aber so ist das Leben als Autor nun mal. Ich weiß leider auch, warum sie nichts mehr davon essen wird. Sie wird sterben, bevor sich diese Frage überhaupt stellt. Dieser blöde Tumor! Ein kleiner Schlag gegen den Kopf kann genügen, um ihr den Garaus zu machen. Ein ganz kleiner Schlag, wie wenn man in der Badewanne ausrutscht und sich nicht mehr am Handtuchhalter festhalten kann.
    Aber lassen wir sie doch erst einmal nach Hause kommen und sich vor den Fernseher setzen. Es ist ja noch früh. Gerade 10 Uhr. Dr. Lindner hat sie krankgeschrieben. Mit dieser Nachricht soll sie nicht arbeiten gehen. Sie soll zuerst ihre Dinge regeln. Testament und so. Sie ist ja nicht verheiratet, hat nicht einmal einen Freund, der ihr helfen könnte. Dieses arme, junge Ding. Den Termin will sie am Nachmittag ausmachen.
    Um 12 Uhr macht sie sich dann die Nudeln mit Soße, von denen sie die Reste für später wegstellt. Nun ruft sie bei einem Notar an. Morgen hat er noch einen freien Termin, den er ihr geben kann. Jetzt erst einmal abschalten.
    Sie lässt sich ein Entspannungsbad ein. Wenn sie nur wüsste, dass es ihr eher schadet, wenn ihr Muskeln entspannt sind. Sie reagieren dann nicht so schnell, wenn sie ausrutscht. Sie hat die Ohren im Wasser, damit sie keinen Laut mehr hören muss. Sie ist völlig entspannt.
    Ich komme ins Grübeln. Ist es richtig eine so junge Frau zu töten? Ich bin ja auch noch jung. Noch jünger sogar. Klar, es ist nur eine Geschichte, aber dennoch… Immerhin heißt es „cogito ergo sum“. Ich denke, also bin ich. Da ergibt sich schnell der Umkehrschluss „Ich bin was ich denke.“ Und wenn ich schreibe, ich lasse sie sterben, dann habe ich das vorher gedacht. Klar kennt jeder Schreiberling die Phase, wo er, ohne nachzudenken, auf der Tastatur herumdrückt und sich dann beim durchlesen denkt „Wow, das ist richtig gut! War ich das?!“ Aber das gilt hier nicht. Ich hatte von Anfang an den Plan, Sophie sterben zu lassen. Die Geschichte ist darauf ausgelegt. Und dafür habe ich jetzt ein schlechtes Gewissen. Vielleicht sollte ich sie retten.
    Da, sie steht schon auf! Wie schnell eine Stunde vergeht, wenn man nachdenkt. Und schon rutscht sie aus. Halt dich fest Sophie! Sie kann mich nicht hören. Mist! Ach, da war doch was. Das ist meine Geschichte. Also: Sophie greift nach dem Handtuchhalter und kann so ihren Sturz gerade noch so verhindern. Uff. Das war knapp. Nun sitzt sie auf dem flauschigweißen Badezimmerteppich, der die weißen Fliesen bedeckt. So unschuldig. Eingewickelt in ein gelbes Badetuch. Strahlend gelb, wie die Sonne.
    Mein Gewissen wird noch schwerer. Wie konnte ich überhaupt in Erwägung ziehen, Sophie etwas anzutun? Meiner Sophie, die ich geschaffen habe. Ich weiß, ich brauche nur mit den Fingern zu schnippen und weg ist der Tumor. Oder besser, ich muss es schreiben. Und aus dem Kater, den Sophie nicht so liebt, wie er es verdient, mache ich ihr einen Freund, der sie so liebt, wie sie es verdient. Dann sind zwei Zimmer aber nicht mehr viel. Ich gebe ihr einfach vier. Nein, besser fünf. Sie hat es sich verdient. Zum Notar, ein Testament aufsetzen, geht sie morgen trotzdem. Auch wenn sie nicht weiß, warum. Man weiß ja nie.
    Oh Gott. Ich bin unfähig, eine Geschichte so zu Ende zu bringen, wie ich das möchte. Ich kann nicht mal auf Papier jemanden töten, selbst wenn ich ihn selbst geschaffen habe. Aus einzig diesem Grund. Hoffentlich werde ich dazu nie gezwungen sein. Aber irgendwie bin ich trotzdem stolz auf mich.
    Geändert von Nachteule (21.02.2012 um 02:03 Uhr)
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  2. #2
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    Hallo Nachteule,

    Ich hab mich doch nach dem 1.Drittel echt gefragt warum ich weiter lesen sollte. Hab dann bis fast runter nur überflogen um im letzten Abschnitt erleichtert festzustellen, daß da noch was kommt.
    Eine Selbstbetrachtung eines Autors, auf die man nicht vorbereitet wird als Leser und die vielleicht nicht mal jeder mehr erreicht.
    Sophie bleibt mir fremd, wie in einer Krankenakte.

    So habe ich Deinen Text erlebt.
    Liebe Grüße Irene
    Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommele nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen,
    sondern lehre den Männern die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer
    von Antoine de Saint-Exupéry

  3. #3
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    Hallo Nachteule,

    am Anfang kam deine Geschichte für mich etwas "stacksig" daher. Viele kurze Sätze, die auf mich wie ein kleiner Schlagabtausch wirkten und einen ersten Eindruck von "deiner" Sophie geben.

    Ich weiß ja, was mit Sophie geschehen wird.
    Hier leitest du schon ein, was später noch aufgedeckt wird. (Diese Stelle ist mir aber auch erst beim zweiten Mal Durchlesen aufgefallen.)
    Das Gewissen des Autors, der sich damit auseinandersetzt, was mit seiner Titelfigur passiert. Auf einmal ist diese Person Sophie gar nicht mehr nur ein Name auf dem Papier, sondern der Autor haucht ihr quasi eine Seele ein und mit ihr setzt er sich dann auch auseinander.
    Die Geschichte um Sophie tritt in den Hintergrund und der Autor mit seinem Gewissen und seiner Auseinandersetzung mit dem Konflikt, tritt in den Vordergrund.
    Die Idee dahinter gefällt mir sehr gut, denn was "muten wir" unseren Figuren so alles zu, wenn wir sie in gewisse Situationen versetzen? Wäre das real für uns tragbar?
    Auch wie du zwischen der Idee des Autors und der weiten Gestaltung der Geschichte, nachdem du aufgedeckt hast, dass der Autor im Konflikt mit sich steht, weiter verfährst, ist toll gemacht. So entwickeln sich 2 Geschichten, die miteinander verknüpft sind.

    Dafür ein großes Kompliment von mir.

    Liebe Grüße
    Minos
    Falschen Menschen kann man nichts Falsches sagen

  4. #4
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    Hallo Nachteule,

    Die Idee ist zwar nicht gerade neu, aber sie birgt immer wieder Potential für angenehme Überraschungen. Dein Text ist gut, wenn er auch etwas mehr Länge ertragen könnte. Die Protagonistin und der subsequente Schwenker der Erzählsicht würde von mehr Fülle der profitieren, denke ich.

    Die Geschichte hat zudem meiner Meinung nach auf der technischen Seite ein paar kleine Mängel, die ich bearbeiten würde: Den Stil würde ich durchziehen. Also entweder behältst Du die kurzen Sätze bis zum Schluss bei, Du lässt dieses Stilmittel von an Anfang weg, oder Du entwickelst dich gezielt nach und nach davon weg. Das Problem an den kurzen Sätzen ist, dass sie den Leser von der Geschichte oft fernhalten. Man 'glaubt' dem Erzähler nicht und kommt auch nicht in eine empathische Beziehung mit dem/r Protagonisten/in (Wolf Haas ist ein kontemporärer Meister dieses Métiers).
    Zwar willst Du das wohl am Anfang auch ein wenig so kolportieren. Es ist aber durch den Wandel in der Erzählung weg von der extrinsischen, hin zu der intrinsischen Sicht des Erzählers wenig glaubwürdig, so wie es hier steht.
    Zudem würde ich die Frage am Schluss, sowie die Wiederholung im zweitletzten Satz, weglassen.
    Das hier ist meine Signatur und ich bin stolz darauf.

  5. #5
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    Hallo zusammen,

    Zuerst einmal vielen Dank für eure Kommentar!

    @Irene Kathleen
    Ich hab mich doch nach dem 1.Drittel echt gefragt warum ich weiter lesen sollte. Hab dann bis fast runter nur überflogen um im letzten Abschnitt erleichtert festzustellen, daß da noch was kommt.
    Ich hoffe, dass du die Geschichte dann doch noch ganz gelesen hast...

    Sophie bleibt mir fremd, wie in einer Krankenakte.
    Ich wollte sie auch mehr als Medium verwenden, das mein Dilemma als Autor aufzuzeigen. Da dachte ich, genügt ein leerer Körper.

    Danke, dass du mir deine "Geschichte vom Lesen" erzählt hast!

    @Minos
    am Anfang kam deine Geschichte für mich etwas "stacksig" daher. Viele kurze Sätze, die auf mich wie ein kleiner Schlagabtausch wirkten und einen ersten Eindruck von "deiner" Sophie geben.
    Ich wollte das irgendwie melancholisch wirken lassen, mit den kurzen Sätzen. Ein trauriger Autor, der ja weiß, was mit der armen Sophie passieren wird, der sie leid tut, der die Geschichte so nicht schrieben will.

    Dafür ein großes Kompliment von mir.
    Ich weiß nicht, welchen Teil ich aus deiner Analyse herauskopieren soll, also nehme ich den Teil und bedanke mich für dein Lob, gerade weil ich so selten Prosa schreibe. In fast einem Jahr drei Stück. Die Analyse trifft das, was ich ausdrücken wollte.

    Danke für deine Gedanken!

    @satchmo
    Die Idee ist zwar nicht gerade neu, aber sie birgt immer wieder Potential für angenehme Überraschungen. Dein Text ist gut, wenn er auch etwas mehr Länge ertragen könnte. Die Protagonistin und der subsequente Schwenker der Erzählsicht würde von mehr Fülle der profitieren, denke ich.
    Ja, die Idee hatte ich schon bei jemandem gelesen, fand die Idee aber dort nicht gut umgesetzt. Er lies das Opfer flehen und rette es nur wegen dem Bitten und nicht aufgrund seines Gewissens. Das gefiel mir als Grund nicht.
    Meinst du damit, ich soll den Teil zwischen Einleitung/Erklärung der Situation und ihrer "Rettung", die Gewissensbisse, ausbauen? Ich habe so das Gefühl, dass Geschichten, die deutlich länger als 1 Seite in Word eher nicht gelesen werden, da sie dann zu lang werden... Aber etwas ausbauen kann man das auf jeden Fall noch...
    Danke für das "Gut"!

    Den Stil würde ich durchziehen. Also entweder behältst Du die kurzen Sätze bis zum Schluss bei, Du lässt dieses Stilmittel von an Anfang weg, oder Du entwickelst dich gezielt nach und nach davon weg. Das Problem an den kurzen Sätzen ist, dass sie den Leser von der Geschichte oft fernhalten. Man 'glaubt' dem Erzähler nicht und kommt auch nicht in eine empathische Beziehung mit dem/r Protagonisten/in (Wolf Haas ist ein kontemporärer Meister dieses Métiers).
    Zwar willst Du das wohl am Anfang auch ein wenig so kolportieren. Es ist aber durch den Wandel in der Erzählung weg von der extrinsischen, hin zu der intrinsischen Sicht des Erzählers wenig glaubwürdig, so wie es hier steht.
    Beim gezielt davon wegbewegen meinst du dann, die Sätze langsam immer länger werden lassen, je sicherer ich mir bin, dass sie überleben wird? Das wäre glaube ich der beste Weg...
    Zudem würde ich die Frage am Schluss, sowie die Wiederholung im zweitletzten Satz, weglassen.
    Mache ich!

    Auch dir vielen Dank für deinen kritischen Kommentar. Gerade als Prosaneuling ist mir diese Art von Feedback besonders wichtig.

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
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  6. #6
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    moin, moin,
    ich mag diese Art, eine Geschichte zu erzählen und sie dann mit persönlichen Gedanken zu beenden. So bleibt alles frei, für den Fall, dass man die Geschichte aus der Ecke "Kurz-Prosa" herausholen möchte, da man die Idee für eine Weiterführung hat. Oder?

    immer noch sonntägliche Grüße Curd.

  7. #7
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    Hallo Curd,

    Ich fand dieses persönliche Ende (und auch die persönlichen Einschübe) bei dieser Geschichte, aus meiner Sicht, auch wichtig. Dass das so ankommt, freut mich natürlich.
    Um es in eine längere Geschichte einzubetten fehlt mir glaube ich der Atem. Ich habe zwar schon die eine oder andere Gesichte, die über mehrere Seiten geht (zur Zeit S.50 und noch am Anfang. ), aber ich glaube das würde noch etwas dauern, bis ich diese hier wo reinpacken könnte. Möglich wäre es aber sicherlich. Inspiriert wurde ich ja auch von einer zusammenhängenden Textsammlung, in der etwas ähnliches vorkam, das aber so verlief und endete, wie ich es nicht wollte.

    Schön, dass du die Geschichte noch einmal ausgegraben hast und auch, dass sie dir gefällt!

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
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