der tod bedeckt mit seinem kadaver
den horizont des menschen
und mit dem gestank des verfalls chauchend
vernebelt er die ewige existenz
und säet an ihrer stelle
die samen der sehnsucht
nach einem gott
welche auf der schmach der wahrheit keimen
und mit der falschen interpretation
menschlicher wahrnehmungen gegossen
wachsen und erblühen sie
mit der blühte einer weissen lilie
und einige von ihnen
sterben am kreuz