Es ist erbärmlich, wie ich mich andauernd selbst zitiere.
Ich bin ein Dichter? Löblich, wie ich meine Scham verliere.
Ich rede von nicht anderem als den Gedichten,
die ich so schreib, als wöllt' ich Städte drauf errichten.

Es ist erbärmlich, wie ich mich andauernd selbst verziere;
mit einer Krone, die aus Tannenholz, mein Haupt beschmiere.
Will mich an Gottes Hof als Zauberer bewerben.
Will den verdichtetsten Märtyrertod streben.

Doch keine Bange, heute gebe ich das auf.
Ich nehme still und ganz bescheiden gar in Kauf,
dass man mich letzten Endes ganz sicher vergisst
und mein Geschwafel dann nicht ein Leser vermisst.