1. #1
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    Gedanken im Kreis

    Vorweg: Die Letzte Zeile ist mehr oder weniger ein Platzhalter. ich reime eigentlich nicht, und hab deswegen keine Übung darin, passende Reime zu finden. Vorschläge für eine neue letzte Zeile nehme ich gerne an.


    Immer an dasselbe denken.
    An gestern, an heute, an Morgen.
    Die Gedanken nicht lenken.
    Der Kummer, die Trauer und Sorgen.

    Immer an dasselbe denken,
    an Musik, Romane, Gedichte.
    Die Gedanken nicht lenken.
    Immer wieder die gleiche Geschichte.

    Immer an dasselbe denken
    An deinen Rhythmus und Trott.
    Die Gedanken nicht lenken.
    Und andere glauben an Gott.
    Geändert von Stumme Welt (29.02.2012 um 21:35 Uhr) Grund: Rechtschreibung (Danke!)
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  2. #2
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    Hallo Stumme Welt,
    die Reime sind nicht schlecht, doch vermittelt es echt den Eindruck, dass du die Reime gezwungen hast, sich einander anzupassen, weswegen das Gedicht etwas langweilig erscheint, weil somit keine richtigen Aussagen getroffen werden konnten. Der letzte Reim ist gar nicht so schlecht und die einzige Aussage, die gar nichts mit dem Kontext zu tun hat, aber genau deswegen so interessant ist und schon fast als Klage erscheint.
    An sich trotz der Wiederholungen ein sehr schönes und ausbauungsfähiges Thema und gern gelesen hab ich's trotzdem
    LG P.
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  3. #3
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    Hallo Lyrisches_Ich96.

    Ja, meine Reime wirken immer so plump. Deswegen lasse ich das in den meisten fällen auch. Aber nachdem ich in der Raucherpause die erste Stophe schon im Kopf hatte, musste ich das ganze einfach zu Papier bringen, weil ich immer mehr Ideen hatte. Sonst hätte ich das nicht in Reimform geschrieben. Die Wiederholung ist übrigens pure absicht. Das thema ist ja, dass man immer und immer wieder das selbe denkt.

    Und mittlerweile gefällt mir der letzte Reim auch. Das passt furchtbar gut zu "Die Gedanken nicht lenken". Also wieder eine selbstreferenz.

    Danke für dein Feedback. Im reimen muss ich mich entweder noch üben, oder es lassen...
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  4. #4
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    Im reimen muss ich mich entweder noch üben, oder es lassen...
    Ich würde mich sehr über eine reimlose Version hiervon freuen, dann könnte ich dir das sagen
    Wäre dann zwar nur m.M., aber naja, wenigstens eine
    LG P.
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  5. #5
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    Guten Morgen Stumme Welt .

    Ich mag dein Gedicht auch recht gern; es ist nichts Weltbewegendes, solls sicher auch nicht sein, oder?
    Mit dem letzten Vers solltest du nicht hadern; er passt doch gut.
    Die Reime reizen zwar nicht zu Begeisterungsstürmen aber es gibt durchaus schlechtere.

    Was mich stört, sind die Rechtschreibfehler, die du unbedingt korrigieren solltest (auch in deiner Antwort # 3 stecken jede Menge Fehler):
    Immer an das selbe denken. dasselbe
    An gestern, an heute, an morgen.
    Die Gedanken nicht lenken.
    Der Kummer, die Trauer und Sorgen.

    Immer an das Selbe denken, dasselbe
    an Musik, Romane, Gedichte.
    Die Gedanken nicht lenken.
    Immer wieder die gleiche Geschichte.

    Immer an das selbe denken, dasselbe
    Hier solltest du dich entscheiden: Entweder du setzt ans Ende des ersten Verses einen Punkt und beginnst V2 mit einem Majuskel oder du lässt das Komma und beginnst V2 mit einem Minuskel.
    An deinen Rhythmus und Trott.
    Die Gedanken nicht lenken.
    Und andere glauben an Gott.
    Herzliche Grüße,
    Medusa.
    Geändert von Medusa (25.02.2012 um 08:53 Uhr)

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