Wirklichkeiten gibt es zwei:
Die meine und auch deine, die and're.
Sind sich diese beiden gleich,
So muss ich nicht mehr weiterwandern.

Alles wird dann eines sein,
Ich werd' vergessen, dass ich bin.
Und schon dieser Fakt allein
Gibt meinem Wandern einen Sinn.

Wenn ich in den Spiegel aus Eis dann sehe,
Werd' ich mich nicht mehr erkennen,
Brauche nichts mehr zu verstehen,
Fakten nicht mehr aufzutrennen.

Das Eis, das wir einst wirklich hiessen,
Geschmolzen während dem Lauf der Zeit,
Wird ins grosse Meer hinein fliessen,
Das Meer jenseits der Wirklichkeit.