1. #1
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    Die evolutionäre Stagnation der sexuellen Sucht des Mannes und ihre Folgen

    Die evolutionäre Stagnation der sexuellen Sucht des Mannes und ihre Folgen

    Die Eva einst zum Adam sprach:
    "Komm wir gehn der Sünde nach!"
    Der Adam wollte sich nicht streiten,
    drum ließ er sich dazu verleiten.

    Wie er dann so der Sünde fröhnt
    und unter ihm die Eva stöhnt,
    findet er daran Gefallen,
    seine Eva so zu knallen.

    Doch die bemerkt des Adams Lust
    wird plötzlich sich der Macht bewusst,
    die sie zuvor noch nicht gekannt.
    Des Mannes Geilheit war entbrannt.

    Von nun an war der Adam süchtig,
    jedoch die Eva tat jetzt züchtig.
    Der Adam durft sich nur noch laben,
    brachte er der Eva Gaben.

    Des Adams Sucht hat sich erhalten,
    trotz noch so viel Naturgewalten,
    über alle Zeit hinweg.
    Und heute hat der Mann den Dreck.

    Schwere Lasten muss er tragen,
    Schmeicheleien ständig sagen,
    schier Unmenschliches erringen,
    nur um die Frau ins Bett zu bringen.

    Der Mann ist seines Dranges Knecht,
    deshalb gehts ihm ständig schlecht.
    Sein ganzes Tun gilt einzig bloß
    einem warmen Frauenschoß.

    Die Frau indess ist besser drann.
    Sie macht gefügig sich den Mann.
    Der Frau solch große Macht verbleibt,
    weil es der Mann so gerne treibt!



    2012
    Geändert von Ralfrutz (08.03.2012 um 17:34 Uhr)
    © Ralf Rutz

  2. #2
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    Die Eva einst zum Adam sprach:
    "Komm wir gehn der Sünde nach!"
    Der Adam wollte sich nicht streiten,
    drum ließ er sich dazu verleiten.

    Wie er dann so der Sünde fröhnt
    und unter ihm die Eva stöhnt,
    da findet er daran Gefallen,
    die Eva gründlich durchzuknallen.

    Doch die bemerkt des Adams Lust
    Sie wird sich ihrer Macht bewusst,
    die sie zuvor noch nicht gekannt.
    Des Mannes Geilheit war entbrannt.

    Von nun an war der Adam süchtig,
    jedoch die Eva tat jetzt züchtig.
    Der Adam durft sich nur noch laben,
    für gute Taten oder Gaben.

    Des Adams Sucht hat sich erhalten,
    sie trotzte den Naturgewalten,
    sie ging nicht mit der Zeit hinweg
    Und heute hat der Mann den Dreck.

    Die schwersten Lasten muss er tragen,
    muss ständig Schmeicheleien sagen,
    schier Übermenschliches erringen,
    nur um die Frau ins Bett zu bringen.

    Der Mann ist seines Dranges Knecht,
    deshalb gehts ihm auch ständig schlecht.
    Sein ganzes Tun zielt einzig bloß
    auf einen warmen Frauenschoß.

    Die Frau indess ist besser dran:
    Sie macht gefügig sich den Mann.
    Die Herrin ist sie, was so bleibt,
    solang 's der Mann so gerne treibt!


    Hallo,

    habe mich köstlich amüsiert, sah aber noch größeren Entholperungsbedarf (da geht immer noch was...).

    Gruß

    Jürgen
    Oh lodernd Feuer! (Nero in Quo vadis)

  3. #3
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    hallo jürgen!
    danke für deine tips, werd das meiste so übernehmen wenn ich darf. das gedicht war so ne fixe idee die ich vorhin hatte. freut mich wenn es dir trotz der holperer erstmal zugesagt hat.


    **********************************

    serviervorschlag:

    Die Eva einst zum Adam sprach:
    "Komm wir gehn der Sünde nach!"
    Der Adam wollte sich nicht streiten,
    drum ließ er sich dazu verleiten.

    Wie er dann so der Sünde frönt
    und unter ihm die Eva stöhnt,
    da findet er daran Gefallen,
    die Eva gründlich durchzuknallen.

    Doch die bemerkt des Adams Lust.
    Da wird sich der Macht bewusst,
    die sie zuvor noch nicht gekannt.
    Des Mannes Geilheit war entbrannt.

    Von nun an war der Adam süchtig.
    Jedoch die Eva tat jetzt züchtig.
    Der Adam durft sich nur noch laben,
    für edle Dienste oder Gaben.

    Des Adams Sucht hat sich erhalten.
    Sie trotzte den Naturgewalten,
    ging auch nicht mit der Zeit hinweg.
    Und heute hat der Mann den Dreck.

    Die schwersten Lasten muss er tragen
    und ständig Schmeicheleien sagen.
    Schier Übermenschliches erringen
    nur um die Frau ins Bett zu bringen.

    Der Mann ist seines Dranges Knecht,
    deshalb geht es ihm so schlecht.
    Sein ganzes Tun zielt einzig bloß
    auf einen warmen Frauenschoß.

    Die Frau indes ist besser dran:
    Sie macht gefügig sich den Mann.
    Die Herrin ist sie, was so bleibt,
    solang 's der Mann so gerne treibt!

    Bis denne
    Geändert von Ralfrutz (09.03.2012 um 16:08 Uhr) Grund: hab noch was gefunden
    © Ralf Rutz

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