Im steten Fluss der Zeit, da treibe ich dahin,
mal reibe mich an Worten, schwebe ohne Sinn,
hier fülle ich ein Loch, ergiesse mich ins Leere,
mal hebt die Sonne mich, bin manchmal ohne Schwere.
Ein Wirbeln wie in Wolken, tauche ich ins Glück
und falle doch stets wieder in das Bett zurück.
Die Kälte macht mich träge, Licht das lässt mich schweben,
wie formbar bin ich doch und immer Form und Leben.