Und alles was vergänglich ist,
streift Todeszeit an dunklem Flor,
weil an dem Menschen weiterfrißt,
was schicksalhaft er rauf beschwor.

Läuft vieles noch einmal vorbei,
an weißer Leinwand auf und nieder,
die Zeit war groß die Zeit war frei,
doch niemals kehrt sie für uns wieder.

Was lieblich alle Kostbarkeit,
gebar in diesen Schoß der Welt,
ist endlich nur geborgte Zeit,
wer immer sie in Händen hält.

Das Ende naht was ist geblieben,
wir haben vieles nicht vollbracht,
nicht einen Brief als Trost geschrieben,
für diese allerletzte Nacht.