Ich sitze auf der Mauer, kalt mit dem Stein verbunden. Rund um mich, nirgends Scherben.
In mir entsteht ein Schauer, vor Schönheit ohne Wunden, doch wahr ist nur das Sterben.

Mein Blick schweift weit umher. Hin über Meere, Seen und Land.
Die schöne Welt wirft Schatten. Sie dringen in mein Herz.
Das Wissen lastet schwer. Dem Bild hab ich mich abgewandt
Es war wie dunkle Matten, erfüllt von Leid und Schmerz.
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