Hab ich kein Aug zu schaun,
Kein Ohr zu hörn, kein Hirn
Zu denken, dass ich nichts, ja nichts
Zu gelten je erhoffen könnt in dieser Welt!

Die Zunge lahmt mir gleich dem Finger,
Der tastend-unnütz sich der Feder steif bequemt,
Und sich der Fertigkeiten eher schämt,
Weshalb ich Wort für Wort aus Lücken press.

So hab ich dennoch Bauchgefühle,
Mit denen ich im Innern wühle!