Keine nassen Spuren, nicht ein Tropfen
wird mir über meine Wangen rinnen.
Ruhe außen, aufgewühlt, von Sinnen
will mein Herz gern schneller klopfen.

Ruhe. Atmen. Ein und aus. Beherrschen.
Niemand braucht jetzt meine Schwäche,
es ist keine Stärke, wenn ich lächle,
wenn ich mein Gefühl einpferche.

Keinem hilft hier meine bodenlose Wut.
Schlucke sie hinunter, fasse deine Hand.
Werde immer da sein. Hab' es anders nie gekannt.
Vielleicht wird's ja besser. Vielleicht wird's ja gut.