Thema: Ohnmacht

  1. #1
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    Ohnmacht

    Vertan der Tag, sinnlos vergangen,
    so viel geplant und nichts vollbracht,
    gehemmt der Drang und das Verlangen,
    zu schaffen, was sonst Freude macht.

    So aussichtslos scheint das Gelingen,
    wenn schon der Wille resigniert,
    Gewissheit, es ist nicht zu zwingen -
    mein Geist hat nicht mal rebelliert.
    Geändert von Merlin* (04.04.2012 um 00:09 Uhr)

  2. #2
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    Weil Ohnmacht sich ins Leben gräbt,
    wie eine Pflanze seine Wurzel,
    hilft nur Erkennen, nie zu spät
    Respekt zu zollen diesem, kurz es

    ist ein Ausdruck uns´res Körpers,
    es ist die Trauer uns´rer Seele,
    es ist das Stopschild und es fördert,
    sich Zeit zu nehmen, damit wählt es

    die größte Ruhe, die es sucht,
    auf neuen Spuren der Natur
    und hilft Dir wieder Dich zu finden,
    ganz neu in neue Dinge binden.

    alles Liebe Dir

    und wenn Du dann geschafft
    und wenn Du dann vollbracht,
    blüht diese Pflanze zauberhaft.

    Du kannst sie in den Garten stellen,
    beinach zu Deinen and´ren
    und dann ganz neu Gedanken wählen
    und freuen an verwandtem.

    Und unter´m Hügel liegt das Grab,
    die Pflanze darauf Platz nun hat
    und wie Gedanken zieh´n,
    wird sie wieder verblüh´n,

    nur leicht in der Erinnerung,
    da gibt es mal Verschlimmerung,
    doch bald auch wieder
    schöne Lieder.

  3. #3
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    Liebe Joneda,

    ich habe mich gefreut und fand es sehr rührend, als ich Deinen Beitrag las,

    demnach hast Du Dich also auch schon mit diesem Thema befasst -
    Du schaust hinter diese "Ohnmacht", was sie für den Moment hat so anwachsen lassen, und gibst gleichzeitig noch ein bezauberndes Stück Hoffnung dazu,
    sehr berührt haben mich Deine beiden letzten Strophen ...
    ja ja, die Verschlimmerung holt uns schon manchmal noch ein, aber zum Glück lassen die schönen Lieder nicht lange auf sich warten,

    für mich ist es, als gehören unsere beiden Gedichte zusammen

    vielen lieben Dank an Dich

  4. #4
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    Hallo Merlin,

    schön, Dich mal wiederzusehen. Die Stimmung Deines Gedichtes kann ich sehr gut nachempfinden. So fühlt es sich an, wenn es nicht gelingt, aus dem immer schneller drehenden Hamsterrad des Alltags zu flüchten. Du hast im ganzen Gedicht vermieden, einen Bezug auf ein LI herzustellen. Das führt zu einer gewissen distanzierten Betrachtung der Situation, die ich für den Anfang auch als sehr geschickt empfinde. Ich überlege nur, ob am Ende die Einführung eines LI's die Hilflosigkeit nicht noch verstärken könnte. Auf alle Fälle finde ich den Zeitwechsel in der letzten Zeile nicht passend.

    Vorschlag zur Anregung:

    Zu aussichtslos scheint das Erzwingen,
    wenn schon der Wille resigniert.
    Mir wird es einfach nicht gelingen -
    mein Geist noch nicht mal rebelliert.

    oder, wenn Du auch am Ende unpersönlich bleiben möchtest:

    Zu aussichtslos scheint das Erzwingen,
    wenn schon der Wille resigniert.
    Es wird gewiss niemals gelingen -
    der Geist noch nicht mal rebelliert.

    Je öfter ich lese, um so unsicherer werde ich, aber ich glaube
    die Vergangenheit in der letzten Zeile stört mich wirklich irgendwie.

    Aber es hat mich auf alle Fälle angesprochen, ich konnte
    die Gefühle gut nachvollziehen.

    LG Eremit
    -------------------------------------------
    Weh denen, die dem Ewigblinden
    Des Lichtes Himmelsfackel leih'n!
    Sie strahlt ihm nicht, sie kann nur zünden
    Und äschert Städt' und Länder ein. (F. Schiller)

  5. #5
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    Hallo Merlin,

    der Zauber besteht im Augenblick
    und leitet unseren nächsten Schritt,
    fällt in Körper und Seele ein,
    manche Gedichte helfen dem Dasein

    und deshalb, danke für Deins,
    lieben Dank.

    Schöne Grüße in den Osten
    und hoffe, habt auch so herrliches Wetter wie wir,
    strahlend blauen Himmel,
    voller Hoffnung und Licht
    so kurz vor Ostern

  6. #6
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    Lieber Eremit,

    schön, Dich mal wiederzusehen
    Danke ... schön, Dich mal wieder zu sehen ...

    ein Danke an Dich für Dein Lesen, Du bist, wie immer, ein unermüdlicher Gedankenmacher in Deinen Kommentaren, machst es Dir nicht zu einfach -
    schön, dass Du Dich in die Gedanken zu meinem Gedicht gut hinein versetzen konntest,

    also zunächst zu dem Zeitenwechsel in der letzten Zeile, er ist gewollt, denn ich ziehe da ein Fazit rückblickend auf die Dinge des Tages: trotz dieser Nichtereignisse - er (der Geist) hat nicht rebelliert

    ja, das Gedicht ist aus der Distanz geschrieben, praktisch eine nüchterne Selbstbeobachtung mit dem Reduzieren auf das wesentliche, ohne emotionale Randbemerkungen, aber Du hast recht mit Deiner Bemerkung über das Li und die Hilflosigkeit, ich werde das Li in der letzten Zeile zu Wort kommen lassen - so wie Du es vorgeschlagen hast

    Dank an Dich
    lieben Gruß
    Merlin


    Liebe Joneda,

    ich danke auch Dir nochmals für Deine Rückmeldung

    wie wahr Du doch mit Deinen 4 Zeilen hast ...

    hier hat zwar heute auch die Sonne geschienen, aber ich fürchte, über Ostern wird das Wetter nicht so toll werden, wenn man dem Wetterbericht glauben darf

    schicke Dir auch ganz liebe Grüße
    und ein schönes Osterfest
    Merlin
    Geändert von Merlin* (04.04.2012 um 00:09 Uhr)

  7. #7
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    Hallo Merlin,

    Also wenn sich ein Wort wie Ohnmacht aufdrängt sind die beschriebenen Gefühle alle zusammen genommen und auch einzeln betrachtet Indikator für alles mögliche das sich einem einfachen Zugang entzieht. Als Ursachenbekämpfung ist dieser Ansatz sehr erfolgsversprechend, da der Gegensatz zwischen resigniert und rebelliert, doch noch etwas Lebensenergie trägt

    LG RS
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  8. #8
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    Hey Robert,

    wie schön ...

    tja, wenn auch das Li rückblickend bemerkt, das nix rebelliert hat, so ist ja die Feststellung an sich schon eine Art Aufbäumen ...

    aber das Li hat noch einen weisen Spruch auf Lager: "Um Mitternacht beginnt ein neuer Tag"

    und schon der Gedanke alleine wirkt manchmal Wunder ...

    LG Merlin

  9. #9
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    Liebe Merlin*,

    auch ich schaue sehr gern vorbei bei deiner „Ohnmacht“

    Dein Zweistrophiges finde ich hinsichtlich der Wortwahl sehr gelungen, und es liest sich wunderbar flüssig. Und wer kennt sie nicht, diese Tage, an denen der Elan fehlt, an denen man sich stattdessen über den Sinn seines Handelns Gedanken macht?

    Interessant finde ich bei diesem Gedicht die Trennung zwischen Wille und Geist. Da tat ich mich ein wenig schwer im Verständnis, wenn ich ehrlich bin. Denn der Wille ist nach meinem Denken ein Teil des Geistes; er treibt den Geist voran. Wenn es so wäre, wie ich mir es vorstelle, würde dies bedeuten, dass der Geist in Vers 4 von Strophe 2 eigentlich gar nicht mehr rebellieren kann, da der Wille sich ja bereits damit abgefunden hat zu resiginieren, also aufzugeben (Vers 2 Strophe 2).
    Aber ganz so hast du es wahrscheinlich nicht gemeint. Daher versuche ich nun, die Verse 2 und 4 in Strophe 2 in eine andere gedankliche Ordnung zu bringen: Man bemerkt, dass man gar nicht mehr den Willen aufbringt, eine (womöglich gar nicht schaffbare) Aufgabe zu bewältigen. Im Gewahrwerden dieser eigenen inneren Haltung („Ich geb' auf“) stellt man fest, dass selbst die Kraft fehlt, diesen mangelnden Willen , das Aufgeben zu beklagen. Es regt sich also nicht einmal mehr das Gewissen. – Ich hoffe, ich konnte halbwegs klar ausdrücken, was ich meinte

    Zum Titel: Eine Ohnmacht ist für mich das Gefühl, nichts bewirken zu können. Jegliches Handeln wäre zwecklos. Man kann nur noch zuschauen. Die äußeren Umstände lassen sich nicht (mehr) beeinflussen, sind übermächtig geworden. Allerdings erscheint mir das LI in diesem Gedicht gar nicht so machtlos. Es hat sich selbst vielleicht nur zu viele Aufgaben aufgebürdet, unter deren Last es nun leidet. Für mich spricht aus deinen Zeilen also eher eine Art Überschätzung der eigenen Kräfte; das LI wollte vielleicht zu viel erreichen und empfindet nun eine Art Enttäuschung darüber, dass es die gesteckten Ziele nicht erreichen kann.
    Insofern halte ich den Titel des Gedichts nicht für ganz treffend.

    Aber es mag sein, dass ich mit meiner Lesart auch an deiner Intention vorbeiglitt. Nichtsdestotrotz ist dies ein schönes Gedicht, über das ich mich sehr gerne "ausließ"

    Herzlich
    Honigblume

  10. #10
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    Hallo und Guten Morgen, liebe Honigblume,

    bitte entschuldige mein spätes Antworten, ich wollte hier nicht einfach so zwischen Tür und Angel antworten, da braucht es schon mal einen ruhigen Moment.

    Ja, Geist und Wille ... ich hatte es für mich so gemeint, der Wille ist eine Unterordnung des Geistes, und der Geist hat demnach nicht mal rebelliert, wenn in seinem Team was nicht stimmt, der Geist hat den schwachen Willen so hingenommen, ohne zu sagen :"Jetzt raff dich aber mal auf, du faules Luder!!!".

    Was den Titel betrifft, ich schrieb das Gedicht mit einem Augenzwinkern und einer, ein wenig, gespielten Wut über mich, weil ich mir in der Tat am WE oft eine Menge vornehme, da in der Woche nicht mehr viel läuft, wenn ich nach Hause komme - und dann habe ich z.B. wieder nicht gebügelt, oder den angewachsenen Stapel an Zetteln und Zeitschriften auf meinem Schreibtisch aufgeräumt, oder Blumen umgetopft ... weil ich schlicht und einfach keine Lust dazu hatte, und diese Unlust auch nicht überwinden konnte,
    und das empfinde ich dann als Ohnmacht, dass das, was in der Woche funktioniert, nicht genau so konsequent am WE geht,

    ich danke Dir ganz herzlich, dass Du wieder mal bei mir kommentiert hast, Du weißt, darüber freue ich mich immer sehr

    lieben Gruß an Dich
    Merlin

  11. #11
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    Vertan der Tag, sinnlos vergangen, (ein vertaner tag kann nicht sinnlos vergehen, denn der tag selbst hat keinen sinn)
    so viel geplant und nichts vollbracht,
    gehemmt der Drang und das Verlangen,
    (drang und verlangen sind de fakto ein doppelmoppel also sollte es erspert werden, weil es dem text nichts bringt)
    zu schaffen, was sonst Freude macht.
    (auch hier frage ich mich: m uss man nicht auch dinge schaffen, die keine freude machen? somit:? eine völlige sinnlosigkeit)

    So aussichtslos scheint das Gelingen,
    (also wie man ST1 z1-4 entnimmt war nichts los also warum landen wir hier bei aussichtlosem gelingen?)
    wenn schon der Wille resigniert,
    Gewissheit, es ist nicht zu zwingen -
    mein Geist hat nicht mal rebelliert.
    (und hier enden wir wieder in völliger sinnlosigkeit der aussage)

    bedauerlicher weise ist das für mich ein sehr schlechter text, der über seine widersprüchlichkeit stolpert. da du aus einem forum kommst das sich damit schmückt, nur lyrik vom feinsten zu präsentieren, wundere ich mich über dieses absolut eigenartig unbeholfene textwerk.

  12. #12
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    Lieber Goldart,

    mag dieses Gedicht auch eigenartig und unbeholfen sein -

    aber im Gegensatz zu dir bin ich nicht in hohem Bogen aus diesem Forum rausgeflogen

    in diesem Sinne

    frohe Ostern

    Merlin

  13. #13
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    und was hat das mit deinem schlechten text zu tun?

    ich bin atheist aber:

    auch dir schöne freie tage der sinnlosigkeit.

  14. #14
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    Kritik über Kritiken

    Hallo Merlin,

    wieso muss man denn gleich einen Kommentar in derartiger Weise schreiben, in dem vorlaute Töne auf eine Kritik, Ansicht und freie Meinung eines Users hier, der nicht alles an deinem Gedicht in den Himmel lobt, doch eher darauf abzielen, die Kritik mehr abzuwenden als sich ihr in produktivem Zwecke hin anzunehmen? Was hat es denn mit deiner Lyrik zu tun, ob hier Leute dem Forum dem Rücken gekehrt haben? Für mich ist dieser Kommentar 12 nah an der Grenze zum Spam.

    (Punkt 1) Damit du nicht meinst, ich wäre ganz und gar nicht objektiv: dein Gedicht find ich an sich gar nicht mal so schlecht. Die erste Strophe liest sich relativ flüssig und hält den tagtäglichen, inneren Schweinehund des lyrischen Ich in guten dichterischen Worten fest.

    (Punkt 2) Strophe 2 fällt mehr und mehr ab, die einzelnen Verse lassen sich nicht mehr allzu gut betonen und über die philosophischen Inhalte kann man auch geteilter Meinung sein. Deswegen auch:

    (Punkt 3) an Goldart:
    zu schaffen, was sonst Freude macht.(auch hier frage ich mich: m uss man nicht auch dinge schaffen, die keine freude machen? somit:? eine völlige sinnlosigkeit)
    Alle Dinge machen mehr oder weniger Freude, den der Mensch strebt nach ewigem Glück, auch wenn es manchmal durch andere Einflüsse, höhere Mächte und sonstige Erlebnisse, gegen die er sich nicht wehren kann, nicht immer allzu gut klappt. Es gibt so sicherlich auch Dinge, die einem im Moment keine Freude machen, aber die Person trotzdem für ein späteres, noch größeres Glück toleriert, einsieht und ausführt.

    So - das wollte ich noch festhalten, um anschließend ein schönes Osterfest zu wünschen.
    Grüße,
    Martin

    EDIT:
    und was hat das mit deinem schlechten text zu tun?
    Richtig, gar nichts. Du warst nur schneller..
    Ich bin übrigens auch Atheist. Nicht das meine Osterwünsche hier noch falsch interpretiert werden.
    Geändert von Martin Römer (08.04.2012 um 00:25 Uhr)

  15. #15
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    Lieber Martin,

    Danke für Deinen Kommentar,

    mag schon sein, dass ich vielleicht ein wenig überreagiert habe, dabei ging es mir nicht um die Kritik an meinem Gedicht, die ist ok, ich akzeptiere das, jeder mag das Gedicht mit anderen Augen lesen,

    ich ging auf diesen Text ein
    da du aus einem forum kommst das sich damit schmückt, nur lyrik vom feinsten zu präsentieren,
    da ich den Verfasser kenne, weiß ich, dass er mich nur benutzt hat, um auf das Forum zu zielen,
    aber es ist erledigt, ich werde diesbezüglich nichts mehr äußern,

    zu schaffen, was sonst Freude macht.(auch hier frage ich mich: m uss man nicht auch dinge schaffen, die keine freude machen? somit:? eine völlige sinnlosigkeit)
    hier schreibe ich von speziellen, geplanten Dingen, die man sonst mit Freude erledigt hat, und gerade eben an diesem Tag hat die Freude an genau diesen Dingen gefehlt, z.B. Bügeln,
    ich hatte einen Plan für diesen Tag, welche Dinge ich erledigen wollte - und nix ist geworden

    alles geklärt???

    dann dir auch schöne Ostern

    Merlin

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