Thema: Menschen.

  1. #1
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    Beiträge
    1

    Menschen.

    Schönheit ist Vertrauen,
    andere aufzubauen.
    Grenzen überschatten den Tag,
    so das man klagt.
    Ist es nötig, um Aufmerksamkeit zu erlangen,
    andre an den Pranger zu prangen?
    Es ist natürlich das wir uns mischen.
    Zwar haben wir unterschiedliche Geschichten.
    Doch im Herzen sind wir alle gleich.
    Niemand von uns hat einen Preis.
    Wir sind alle unbezahlbar.
    Manche sehen die Welt klarer.
    Und verbinden sich mit den Träumern,
    ohne etwas zu versäumen.
    Glück besteht nicht aus Prioritäten,
    Glück besteht aus Leben.
    Das Leben hat uns Gott geschenkt,
    oder wie man ihn auch nennt.
    Gott ist eine Schöpferkraft,
    hat uns lieben beigebracht.
    Wenn wir Opfer einer Katastrophe sehn.
    Was wird dann geschehen?
    Denken nicht darüber nach,
    was für eine Sprache der andere sprach.
    Philosophieren nicht darüber,
    wie kommt das denn jetzt rüber.
    Nein, das tun wir nicht den Schimmer.
    Wir helfen, gedenken und erinnern.
    Versuchen für die Zukunft zu lernen.
    Vorzubeugen dem Sterben.
    Das ist gut, das ist natürlich.
    Und meistens auch ausführlich.
    So sollte es immer sein,
    denn die größte Pein ist es zuzusehen,
    wie andere untergehen.
    Und sieht man jemanden aus einem andren Land,
    für einen völlig unbekannt.
    Was macht das schon für einen Unterschied,
    wenn man sich doch liebt?!
    Es gibt keine relevanten Unterschiede zwischen Völkern.
    Es gibt nichts zu erörtern.
    Ohne Liebe kein Leben,
    wonach wir alle streben.
    Unser aller Herz schlägt für die Welt,
    welche die Liebe zusammenhält.

  2. #2
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    Hallo JuliaFabick,

    Zuerst einmal: Herzlich Willkommen bei Gedichte.com!

    Dein Gedicht wirkt sehr unübersichtlich. Warum? Weil es nur eine Strophe hat. Es fehlt die Einteilung, man weiß nicht, wann ein Gedanke endet neuer Gedanke beginnt. Durch eine Einteilung in Strophen kannst du das besser darstellen. Zudem wird man dann nicht von dem Text erschlagen, sobald man das Thema öffnet.

    Ein paar deiner Reime sind sehr unrein, andere gar nicht vorhanden. Wenn du mit Reimen beginnst, dann solltest du in meinen Augen auch mit den Reimen bis zum Schluss durchziehen.
    So, das sollte es dann erstmal gewesen sein...

    nächtlicher Gruß, gutes nächtle und carpe noctem
    Nachteule
    Meine Sydnatur:
    Greis und Greisin miss u <3
    Hier stehe ich! Ich kann nicht anders! Gott helfe mir! Amen!
    (Der Buchstabe)
    Du verstehst Nachteules Kommentar nicht? Lyrisches Lexikon der Nachteule; für Einsteiger: der Kommentarfaden; wenn dir ein Kommentar besonders gefällt, kannst du ihn zur Kritik des Monats nominieren
    Drama: Das Gericht; Prosa: Fernreise als Kurztrip, Krieg im Frieden, Die Tote

  3. #3
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    Beiträge
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    Auch von mir ein herzliches Willkommen JuliaFabick,
    und auch ein herzliches Hallöchen an Nachteule!

    ich kann Nachteulchen nur zustimmen. Man wird als aller erstes vom Text erschlagen. Für den Anfang ist ein Gedicht in Strophen (auch wenn es vielleicht etwas konservativ wirkt) einfacher zu schreiben, denn dadurch kann man seine Gedanken ordnen und zu einem Ziel oder einer Intention kommen. In deinem Text ist es recht eintönig, jeder Vers sagt irgendwie das gleiche aus, was dazu führt, dass es sehr eintönig wirkt.

    Ich möchte noch kurz was zur Metrik sagen. Bei deinem Gedicht fehlt sie. Metrik ist sehr wichtig, denn dadurch kommt es erst zu einem angenehmen Lesefluss oder eine bestimmte Stimmung wird erzeugt. Es ist sozusagen das Herz des Gedichtes, was deinen Text besonders macht. Am einfachsten ist es am Anfang, wenn du dir eine bestimmte Silbenzahl aussuchst (zB 8) und dann versuchst, dass jeder Vers diese Zahl einhält. Hier mal ein Beispiel:

    Grenzen überschatten den Tag, (8)
    so das man klagt. (4)


    Grenzen überschatten den Tag,
    dass man immerzu klagen mag.


    Ich hoffe wir konnten dir bisschen helfen?

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