Thema: Der Gen

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    Der Gen

    Der Gen, er lebt in dir.
    Unerkannt er schläft mit dir.
    Der Gen, der dir den Kopf verdreht,
    Stramm am Stamme dort erregt.

    Der Gen hat sich den Geist verbrannt,
    Bisher dem Volke unbekannt.
    Ein Wesen der Boshaftigkeit,
    Öffnet Geist und Augen weit.

    Der Körper jung, den Schoß schon feucht,
    Sieht er, wo das Weiblein fleucht.
    Der Gen hat sich die Hand verbrannt,
    Sucht seines gleichen, wie er bemannt.

    Der Gen, von Gott nie anerkannt,
    Aus der Hölle er gesand.
    Von Dir von mir verpönt, vertrieben,
    Ihr traut euch nicht, wie er zu lieben.
    Geändert von Veritaslenoir (16.04.2012 um 19:11 Uhr)

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