Thema: Ferientag

  1. #1
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    in einem 120 Einwohner Dorf :p
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    Ferientag

    B auen,draußen sein und lachen
    A llen eine Freude machen
    U nd auf dem dunklen Heuboden spielen
    E in kleines Kätzchen im Arme wiegen.
    R iesige Frösche entdecken
    N eugier dadurch wecken.
    H asen über ihr weiches Fell streicheln
    O ben der flinken Oma ausweichen.
    F lieder für die Mama pflücken gehn...

    ...ach wär doch jeder Tag so schön

    Akrostichon

  2. #2
    Registriert seit
    Aug 2011
    Beiträge
    26
    Liebe Laura-Cass,

    ich find der Versuch eines Akrostichons ist immer schwierig, besonders weil man die Worte thematisch und sinnentfaltend finden muss, genau das ist dir leider nur teilweise gelungen. Ich kann sehr gut nachempfinden, wie man sich auf einem Bauernhof fühlt, bin auf einem aufgewachsen und hatte fast jeden Tag einen von dir beschriebenen Ferientag.

    Es ist gut, dass du etwas hervorheben willst "Bauernhof", dennoch denke ich das die fettgedruckten Buchstaben und das Leerzeichen dahinter zu viel sind und ein guter Leser sieht und liest das Bauernhof, wenn alles andere stimmt auch so .

    Wenn das Reimschema so gedacht ist "lachen/machen, spielen/wiegen, entdecken/wecken, streicheln/ausweichen, gehn/schön?....dann okay, allerdings wenn nicht, dann solltest du nochmal ein bisschen dran basteln....ebenso an der Silbenlänge.

    Frösche sind für mich auch nicht die typischen Tiere eines Bauernhofs, es sei denn, um mal wieder Klischees zu bedienen, in Frankreich...nein, nein...Spaß .

    "Allen eine Freude machen" Wer ist alle?
    "Neugier dadurch wecken." Neugier für was?
    "Flieder" weißt auf Frühjahr hin....

    "B auen,draußen sein und lachen" Mit deiner ersten Zeile gibst du mir als Leser ja eine Richtung, was ich zu erwarten habe vom deinem Gedicht. Das tritt für mich am Ende nicht so ein. Was wird gebaut im Gedicht? Draußen sein und in Zeile drei auf dem dunklen Heuboden spielen, wenn man es genau nimmt dann ist das drinnen spielen....

    Was mir noch ein bisschen fehlt ist was genau Ferien daran sind, denn das Lyrische Ich gibt keinen Hinweis auf sein sonstiges LEben. Aber das ist etwas sehr weit gedacht von mir.

    Ein bisschen basteln ist noch angebracht liebe Laura-Cass. Es hat mich zum Nachdenken angeregt, vielen Dank dafür

    liebe Grüße
    Seso

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