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  1. #1
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    Häkeldeckchenzeit

    Häkeldeckchenzeit

    ©Hans Hartmut Karg
    2012

    Schon sechzig Jahre weilte sie auf dieser schönen Erde,
    Der längst verdiente Ruhestand hatte sie längst erreicht.
    Die Kinder hatte sie geboren, miterzogen ihre Enkelherde,
    Und viele Jahre im Beruf – sie meinte, dass es endlich reicht.

    Nun musste sie sich mit dem Ehemanne neu erfinden,
    Um ihrer beider Ruhestand erfüllend zu gestalten.
    So fuhren sie mit ihren Rädern unter Kiefern, Linden
    Und wollten nicht gehören zu den wirklich Alten.

    Die Haare färbte sie, denn Grau war ihr ein Graus.
    Sie fuhren umweltschonend gern mit Bus und Bahn
    Und kurlaubten voll Freude in so manchem Kurbadhaus,
    Die Hektikwelt stand nicht mehr auf dem Lebensplan.

    Den ganzen Tag nur kaufen, Liebe machen,
    Das war doch fad – und nicht mehr ganz Biologie.
    Sie hatte ja das Haus, die Schränke voller schöner Sachen
    Und Geld rauswerfen wollte sie in diesem Leben nie.

    Sie liebten sich und lebten ihre späten Tage
    Wie Philemon und Baucis – ganz naturgewandt.
    Und dieses Leben war so herrlich – keine Frage,
    Das war für sie so wundervoll – und ganz entspannt.

    Da kam doch eines Tages jener Anruf,
    Mit dem der Mann einer Verstorbenen anfragte,
    Die einst Kollegin war und in ihrem Beruf,
    Weil doch die Einsamkeit so schrecklich an ihm nagte,

    Ob sie nicht einmal für ´ne Viertelstunde zu ihm kommen könnte,
    Um in dem Haus als Fachfrau viele Häkeldeckchen anzusehen,
    Damit er wisse, was als wertvoll er behalten oder spenden könnte.
    Dann könne sie auf jeden Fall von ihm ja wieder gehen.

    Von Frau und Schwiegermutter hätt´ er alles nur geerbt
    Und wisse nun nicht mehr, wohin mit ihnen.
    Die Deckchensammlung habe sich so sehr verstärkt,
    Aufs Wegwerfen könne er sich da noch nicht besinnen.

    Geschmeichelt war als Frau sie nun doch sehr,
    Denn da war wieder jemand, der sie wirklich brauchte.
    Sie wusste, er war für sie gut, ein feiner Herr,
    Der ganz solide war – und auch nicht rauchte.

    Unter dem Vorwand, allein kaufen zu wollen
    Fuhr sie nun in des Witwers nahe Stadt,
    Um sich ein wenig Anerkennung spät zu holen,
    Wie sie die Frau doch ihres Alters selten hat.

    Das alles reizte sie jetzt ganz unheimlich,
    Dem Ehemann nach vielen Jahren etwas vorzugaukeln.
    Sie selbst spürte die Diebesfreude heimlich,
    Wie sie geschickt tarnt ihr Verschaukeln.

    Der Witwer wartete schon sehnsuchtsvoll mit roten Wangen,
    Und sie begleitete ihn gleich zum Häkeldeckchenraum.
    Sie fühlte sich unendlich frei und nicht gefangen,
    Wie damals, als sie küsste unterm Lindenbaum.

    Sie ließ das erste Häkeldeckchen durch die Finger gleiten
    Und hielt doch inne, als sie unten seine Hände spürte.
    Vollkommen willenlos ließ sie ihr feuchtes Feld bereiten
    Und ließ es zu, dass er als Frau sie schließlich kürte.

    Ganz langsam beugte sie zum Tisch sich nieder,
    Das Häkeldeckchen immer noch in einer Hand.
    Das Höschen zog er aus und streichelte sie wieder,
    Und sie war voller Lust – und nicht Verstand.

    Als er hart und mit rhythmischem Bewegen
    Mit männlichem Geschäft begann, voll Lustbegierde,
    Da war in ihr und um sie nur noch heißer Segen,
    Sie war jetzt nur noch Weib und ihres Standes Zierde.

    Der ganze Segen kam bald, wie er kommen musste,
    Und während er abließ, stand sie noch starr gebeugt.
    Er küsste ihren Hintern, weil er wusste,
    Dass, wer spät freit, sich über solches freut.

    Die Häkeldeckchen waren bald sortiert,
    Das Höschen angezogen und versprochen,
    Dass sie nun immer wieder zu ihm konvertiert,
    Wenn ihn die Lust packt und die Ehe so gebrochen.

    Das Handy gab ihr Nachricht, wenn er war soweit.
    Dann ging sie wieder einmal zum Einkaufen,
    Erlöste ihn von seines Witwers Leid,
    Denn zu ihm hatte sie natürlich sich verlaufen.

    Obwohl total entfernt, was Nachwuchs einst bescherte,
    War sie nun dienstbar Magd für beide Herren,
    Und während sie abwechselnd bei Bedarf verkehrte,
    Tat es ihr gut, sich gegen diese Liebe nicht zu sperren.

    Sie blühte auf, sah aus, wie eine Frau von vierzig Jahren.
    Die beiden Männer wurden alt und nahmen sie
    Mit ihren dunklen, so perfekt gefärbten Haaren –
    Und ihr schien dieses Leben einfach wunderwie.

    Als späte Frau durchlebte sie den Doppelliebeszauber,
    Sie wurde animalischer, weil sie jetzt voll dabei.
    Auch wenn die Konventionen gegen Treuerauber
    Tat ihr dies gut, denn Normen waren ihr jetzt einerlei.

    Die Liebe braucht nicht Bürokraten, keinen Staatenpass,
    Nicht sorgfältiges Arrangement und feste Planung.
    Ihr reicht für ihren allerschönsten Himmelsspaß
    Der geile Trieb, die volle Lust und königliche Spannung.

    Sowie die große Liebeszeit gekommen ist
    Und den Verliebten ihre eigne Welt beginnt,
    Wird aus dem Ich das liebe Du, das Du dann selber bist,
    Wird wehend Götterwind zum Dauerschicksalswink.

    Wenn die Begierde jede Sittsamkeit umschifft,
    Weil Lust die ganze Weiblichkeit erfasst,
    Wär´ Treue nur ein überstarkes Gift
    Und Tändelei ein viel zu seltener Gast.

    Sie weiß jetzt, dass die Männer wirklich gut,
    Selbst wenn ein jeder sicher anders tickt.
    Sie weiß es – und gibt ihnen neuen Mut –
    Denn als Männer sind sie sehr geschickt.

    Erst jetzt weiß sie im Doppel auch,
    Wie Oberflächliches abstößt.
    Am besten scheint ihr jener Brauch,
    Wo Neugier lachend die Hormone löst.

    *

  2. #2
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    Sehr fantasievoll und leidenschaftlich gedichtet, auch erotisch. Da ist alles drinnen.

    16.4.2012/11,19 Uhr
    Lieber Dr. Karg -
    dein Gedicht finde ich sehr erotisch gelungen, da es den Überraschungseffekt drinnen hat -eigentlich wollte sie
    Häkeldeckchen begutachten gehen und dann ergab sich pure Leidenschaft - ich finde das einfach deshalb
    erotisch, weil die lustvolle Hingabe eben durch die zufällig entstandene Lust am erotischen Spiel wie der Blitz eingeschlagen hat und einmal was anderes ist als das Tagtägliche. - Die Erotik ist soundso ein seltsames Pflänzchen, das man durch Zufall manchmal findet.
    Sehr gut gelungen dein Gedicht. Es lebt.
    Geändert von LadyChatterfield (16.04.2012 um 12:34 Uhr)

  3. #3
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    Liebe Lady,
    allerfreundlichsten Dank für das einfühlende Verständnis!
    Es handelt sich dabei um eine reale Geschichte aus meinem weiteren Bekanntenkreis.
    Herzliche Grüße H. H. Karg

  4. #4
    Longshanks Guest
    Hallo Dr. Karg,

    der Inhalt ist in seiner Länge stinklangweilig, das Ruckelrumpelmetrum tut in den Ohren weh und der Reimzwang schafft herrliche Satzkonstruktionen,hier stellvertretend für einige mehr:

    Dass sie nun immer wieder zu ihm konvertiert,
    Wenn ihn die Lust packt und die Ehe so gebrochen.
    Falls es hier eine goldene Zitrone für den an meisten vermurksten Text der Woche gäbe, wäre dieser ein heißer Anwärter auf den Gewinn.

    Ich hoffe, deiner Bekannten war nicht so kotzlangweilig beim Erleben zumute wie mir beim Lesen

    Gruß

    Longshanks

  5. #5
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    Wann kann man einmal von dir sowas Erotisches lesen, dear Longshanks. Deine Texte sind oft viel zu wortgebirgig, da dauert es viel zu lange, bevor der Wahrsager mit der Kugel anreist, damit man verstehen kann, um was es sich
    eigentlich handelt.
    Bei Dr.Kargs Häkeldeckchenzeit könnte natürlich alles im anderen Stil geschrieben werden, aber dann würde es
    vielleicht gar nicht so wirken und verlieren dadurch.
    Dieses Gedicht ist überhaupt nicht langweilig, es sprüht vor erotischer Fantasie.
    Ich finde es halt so.

  6. #6
    Longshanks Guest
    Er nahm sie – hopp - a tergo
    Zur Häkeldeckchenzeit
    Sie war zwar nicht mehr taufrisch
    ( dochs Feld noch pflugbereit )
    Geflutet wars, man glaubts kaum
    Wie Nilland nach der Schwemme
    der Arsch erglänzt vom Lustschaum
    wie eine Butterbemme.
    Das Ganze flott zu stoßen
    steht schon parat ein Pfahl (?)
    der Witwer mit dem Großen(?)
    Bereitet süße Qual…

    Und so ad libitium
    nen Bandwurm runterklappern?
    Da bleib ich lieber stumm
    als blutarm so zu plappern.
    Geändert von Longshanks (16.04.2012 um 16:04 Uhr)

  7. #7
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    Dr. Kargs Gedicht ist Leidenschaft - dein Gedicht Longshanks ist, "verzeih", abstoßend. Weil du das nie zusammenbringen könntest, weil bei dir die Verklemmung zu gross vorhanden ist und daher mußt du das niedermachen.
    Bei deinem Gedicht empfindet man Abscheu, bei Kargs Gedicht fühlt man die Erotik sprühen.
    Sorry dear Longshanks - jeder hat seinen eigenen Stil - bleib du bei deinen englischen Gedichten, die kann dir
    keiner nachmachen. Bitte nicht gram sein./Ch.

  8. #8
    Longshanks Guest
    Hallo LAdy Chatterfield,

    würdest du bitte präzise formulieren?

    Dein "fühlt man die ERotik sprühen" müsste korrekterweise lauten "fühle ich die Erotik sprühen". Wie ichs im ersten Beitrag von mir schon sagte, der Text ist- für mich wohlgemerkt - sprachlich arm und inhaltlich gähnend langweilig.

    Wenn dir beim Lesen des Textes die Sonne im Herzen aufgeht, ist das deine Sache. Das muss für mich nicht zwangsläufig ebenso gelten. Deine Psychoanalyse darfst du im übrigen gern steckenlassen. Ich stelle auch keine öffentlichen Spekulationen darüber an, was, wie und wer du wohl bist, weil du so einen Mist als sprachlich und inhaltlich gelungen ansiehst.

    Gruß

    Longshanks
    Geändert von Longshanks (16.04.2012 um 21:30 Uhr)

  9. #9
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    Hallo Dr. Karg

    Nun, auch eine erotische Liebespoesie kann man kürzer verfassen, als das hier getan wurde. Ich musste mich regelrecht quälen, bis ans Ende dieser schier endlosen "Geschichte" zu lesen, und ich kann sagen:

    das alles ist sehr unrhytmisch aufgebaut. Die Sätze ziehen sich - und treiben zuweil kuriose Stilblüten:
    Die Kinder hatte sie geboren, miterzogen ihre Enkelherde,
    Das war doch fad – und nicht mehr ganz Biologie.
    Das Handy gab ihr Nachricht, wenn er war soweit.
    Das ganze in einem konzentriert durchzulesen sehe ich bei dieser angewendeten Sprache als eine Herausforderung an.

    Viele Grüße
    Martin
    Geändert von Martin Römer (17.04.2012 um 13:18 Uhr)

  10. #10
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    Beim Lesen habe ich es halt als erotischen Text empfunden. Vielleicht, weil ich schon ein älteres Semester bin.
    Ja, man könnte es anders formulieren - aber danach würde es ganz anders klingen. Jeder hat halt seinen eigenen Schreibstil und es als gähnend langweilig, Mist zu bezeichnen ist eigentlich nicht gentlemanmäßig, sondern
    sehr unhöflich. - Man kann aufmerksam machen, was anders formuliert werden kann oder den ganzen Text
    umschreiben und kürzen. Und dann kann der Leser seine neue Meinung dazu abgeben.

  11. #11
    Longshanks Guest
    Hallo Lady Chatterfield

    Kann ich ein Gedicht beleidigen oder unhöflich zu ihm sein? Ne, oder?

    Wo hätte ich den Autor beleidigt oder wäre unhöflich zu ihm gewesen?

    Ich habe meine Meinung geäußert. Die hat dir nicht gefallen, das gibt dir das Recht, mir gegenüberausfällig zu werden?

    Man kann aufmerksam machen, was anders formuliert werden kann
    A) habe ich laut deiner Meinung nicht das Können dazu, wie also sollte das gehen ?

    B) weder Zeit noch Lust, jeden Vers von seiner reimgebogenen kruden Syntax zu befreien

    weil ich
    C) den Inhalt s.o. finde

    Und damit verabschiede ich mich hier

    Gruß

    Longshanks

  12. #12
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    Re: Häkeldeckchenzeit

    Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kritikerinnen und Kritiker,

    "Die Dichterfreunde sollten sich niemals zerfleischen
    Und andrer Denkerfolge kritischer einmaischen.
    Hätten sie doch ein wenig einfühlend´ Verständnis
    Ihr Ego hintenanstell´n im Vollbewändnis....."

    Das Gedicht ist von jener Frau her gedacht, die mir ihre Gefühle, usw. mitgeteilt hat.

    Ich selbst war ALS MANN natürlich überrascht, was eine Frau da offenbar empfinden kann (da kann ich nicht mithalten!).

    Das habe ich nun darzustellen versucht und muss leider damit leben, dass es Menschen gibt, die mich nicht verstehen WOLLEN - oder KÖNNEN........!

    Herzliche Grüße vom Dichter!

    H. H. Karg

  13. #13
    Longshanks Guest
    Hallo Dr. Karg,

    Inhaltlich ists Courths-Mahler mit Oswald Kolle verquickt und geschrieben, dass es einem Drittklässler peinlich wäre. Das ist es, was ich nicht verstehen kann und will. Belassen wirs dabei, dass es das erste und letzte deiner Werke war, zu dem ich mich äußere.

    Gruß

    Longshanks

    Vollbewändnis
    Was bitte ist das?

  14. #14
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    Lieber Longshanks,
    man kann natürlich einen Dichter immer in eine Ecke mit den niederen Granden der Dichtkunst werfen. Ob man ihm, vor allem jedoch seinem Gedicht damit gerecht wird, wage ich zu bezweifeln.
    Zunächst einmal gibt es das EINFÜHLENDE VERSTEHEN, wenn man an ein Gedicht herangeht und es verstehen WILL. Das ist aber nicht jedermanns Sache....vor allem, wenn man den Dichter nicht mag!
    Herzlich grüßt H. H. Karg

  15. #15
    Jazemel Guest
    Das einzig Positive, was hier erwähnenswert wäre ist, dass der Titel hält was er verspricht. Die Erotik eines Häkeldeckchens. Ich hab selten ein derart leidenschaftsloses Gestammel in dieser Rubrik gelesen.
    Es entsteht bei mir der Wunsch, Gehirnbulimikerin zu werden, um das Gelesene schnellstmöglich zu vergessen.

    Arm finde ich es, wenn von fehlender Syntax, eklatanten Rhythmusmangel, Logikschnitzer etc. die Rede ist und dann mit einfühlendem Verstehen (in Großbuchstaben) gekontert wird. Zum Einen ist der Text derart schlicht, dass es da nicht großartig etwas geben würde, das sich dem Verständnis entzieht, zum Anderem muss ein Text ansprechen, damit überhaupt die Lust entsteht, sich weiter damit zu befassen. Das hat nichts mit guten Willen zu tun. Jeder der sich durch den unsäglich langweiligen Text bis zum Ende quält, hat diesen bewiesen.

    Und @ Lady Chatterfield, was die beanstandenden Hilfestellungen angeht. Würde man diesen Text Syntax, Stringenz, Rhythmus und inhaltliche Tiefe verleihen, wäre es ein vollkommen anderes Gedicht und nicht mehr das Werk des Herrn Kargs.
    Und dass dieser Text überwiegend als langweilig und unerotisch empfunden wird, hat nichts damit zu tun, welchem Semester man angehört. Es gibt Bücher, Gedichte von älteren und alten Semestern, die in einer Zeile mehr Erotik, Leidenschaft, Tiefe und wirkliches Empfinden widerspiegel, als dieses gesamte, verunglückte Werk, ebenso wie es Gedichte und Geschichten junger Autoren gibt, die soviel Erotik ausstrahlen wie ein Stützstrumpf.
    Bei diesen Gedicht (abgesehen davon, dass es nunmal grausig geschrieben ist) liegt der Mangel offen, es ist wiedererzähltes Erzähltes und nichts Empfundendes, kombiniert mit mangelndem Sprachgefühl. Tödlich in einer Rubrik, die sich mit starken Gefühlen beschäftigt.

    Gruß,

    J.

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