Welche Zeit ist im Kosmos?
Der mit Sternen geschmückte Abgrund blüht in meinen Gedanken,
während ich mit dem Nebel die Welt überquere.
Es gibt kein Gutenachtlied mitten im Feucht vom Tau.

Stärker als die Welt ist die geflochtene Nacht.
Sie bezaubert die Leere des schlafenden Körpers, der sich
den Sternen entblößt, während sich der Traum in meinem Genick ausbreitet.
Auch Vögel fliegen zum Stein mit Stemmeisen.

Soll doch der sonnige Schatten den Verfall des Körpers feiern.
Eine Zeit ist im Herzen, eine andere im Kopf.
Die überschäumende Unsichtbarkeit von allen Seiten ist endlich hörbar.

Wir wissen, dass alles was nicht da ist und nie sein wird,
größer ist als die Vergangenheit
und, dass diese Welt leer verhallt.