Wenn Du in mir bist, berührt mich niemand mit seinen Gefühlen.
Niemand sucht nach mir, wenn Du deine Arme um mich verschränkst.

Dennoch, die Unruhe tritt aus den Poren,
denn der Durst besteht auch im Himmel,
immer wenn die Wolken von der Sonne getränkt,
sich über das Flachland erstrecken und statt mit dem Regen,
wie Du mit dem Finger der Trauer, meine Gefühle mit ihren Schatten berühren.

Und wieder wirst Du wie einst, zum zahmen Horizont fliegen,
anstatt der rote Nebel, wird sich der Mut in Deinen Augen ausbreiten.
Und ich werde hier, unter unsere Eiche schlafen,
um nochmal, von Dir zu träumen.